Eine Entschuldigung ist überfällig

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Es ist doch fast alles bekannt. Vor allem die seit Jahrzehnten andauernde Lügerei um den atomaren Entsorgungsstandort Asse II. Eine Lügerei von Politik, Wirtschaft...

Lichtaktion 2012 am 27.10.2012 – Hundert Fahrräder werden kostenlos repariert

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Pressemitteilung ADFC Braunschweig, 21.10.2012

"Es werde Licht – Wir machen 100 Räder wieder sichtbar!"

Auch in diesem Jahr wird die Fahrradinitiative Braunschweig wieder eine Lichtaktion auf dem Platz der Deutschen Einheit durchführen. Unter dem Motto "Sei Helle" werden dort am Samstag, dem 27. Oktober von 14 - 18 Uhr die Lichtanlagen an bis zu 100 Fahrrädern kostenlos repariert.

Leopoldina-Studie zur Bioenergie: vTI nimmt Stellung

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Die Stellungnahme „Bioenergie: Möglichkeiten und Grenzen“ der Leopoldina gibt Empfehlungen zur Nutzung von Bioenergie und erklärt, unter welchen Bedingungen sie begrenzt sinnvoll sein kann....

Nur noch wenige Jahre für die Pappeln in Riddagshausen?

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Im Auftrag der Stadt Braunschweig untersuchte das Gutachterbüro Hendrik Halfmann im Januar dieses Jahres 14 Pappeln an der Ebertallee. Eine Pappel wurde daraufhin sofort und unangekündigt gefällt – eine Aktion, die große Empörung und Besorgnis bei den Anwohnern auslöste. "Pappeln in Riddagshausen - Falscher Alarm? (B-S)

Dem Bezirksrat 112 wurde dazu nach einer Anfrage im März mitgeteilt, dass der Gutachter die „Reststandzeit der Bäume auf maximal 3-4 Jahre“ schätzt.

Foto: Hybridpappeln vorne und hinten, dazwischen Pyramidenpappeln

Eine Aussage, die alle alarmieren muss, die im Winter 2008 zur Rettung der Pappeln beigetragen haben. Die Bäume am Kreuzteich bleiben stehen (B-S)

Asse II: Keine weiteren Hürden für die Rückholung!

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Presseerklärung des Asse II-Koordinationskreises zur gegenwärtigen Diskussion um die Asse

Asse II: Keine weiteren Hürden für die Rückholung!


Die Organisierung der Rückholung des Atommülls aus der Asse duldet keine  Verzögerungen. Auch die zuletzt vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ins Spiel gebrachten theoretischen Betrachtungen zu einer nicht vorhandenen Langzeitsicherheit dürfen keine weiteren Hürden aufbauen.

Eile ist und bleibt geboten: Alle Beschleunigungsmöglichkeiten für die Rückholung müssen ausgeschöpft werden. Das betrifft den Bau eines neuen Schachts „Asse V”, die Planung und Errichtung eines Puffer- und eines Zwischenlagers für den zu bergenden Atommüll, die Beschaffung und ggf. Entwicklung geeigneter ferngesteuerter Bergetechnik, die Einstellung von Fachpersonal und die Erstellung des notwendigen Regelwerkes.

Erstes Endlager für Atommüll auf der Welt! Bravo Deutschland!

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Endlich ist Deutschland wieder Forschungs-Weltspitze, wir bekommen das erste Atom-Endlager der Welt! Deutschen Ingenieuren ist es nach intensivem Forschen über 47 Jahre im Zusammenwirken mit verantwortungsvollen Politikern endlich gelungen, einen Weg zu einer sicheren Endlagerung von radioaktiven Rückständen aufzuzeigen.

Während andere Nationen offensichtlich hilflos mit Zwischenlagern, Zwischen-Endlagern oder mit einfachem Hin- und Hertransport operieren, konnte deutsches Know-how endlich einen klaren Punktsieg einfahren: „Unter die Erde, tief unter die Erde! Ausgediente Salzstöcke bieten da bereits vorbereitete, ausgezeichnete Lagermöglichkeiten.“

Wir lassen uns nicht spalten! Ökumenisches Forum zur Atommüll-Frage

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Ökumenisches Forum zur Atommüll-Frage: Asse II, Schacht Konrad und BS-Thune 12./13.10.2012

Nichts hören – nichts sehen – nichts sagen? Nicht mit uns!

www.nicht-spalten.de

Auf dem Ökumenischen Forum zur Atommüll-Frage am 12.-13. Oktober 2012 in der Jugendkirche Braunschweig wollen wir uns über die Umweltprobleme durch Atommüll informieren. Wir wollen darüber diskutieren und überlegen, was man selber tun kann, damit die Gefahren nicht verharmlost und unter den Tisch gekehrt werden.

Aus allen Teilen Niedersachsens sollen Interessierte kommen, denn an vielen Orten in Niedersachsen ist Atommüll ein Problem:

• In Gorleben im Wendland stehen Dutzende Castor-Behälter mit hoch­radioaktivem Material aus Brennstäben von Atomkraftwerken.

• Im alten Salzbergwerk Asse II bei Wolfenbüttel lagern 50.000 Kubikmeter Atommüll, mehr als 80% davon stammt ursprünglich aus Atomkraftwerken. Von 1967 bis 1978 wurde der Atommüll dort eingelagert.

• Der Schacht Konrad ist ein altes Eisenerzbergwerk in Salzgitter, hier soll in einigen Jahren die Einlagerung von Atommüll beginnen.

• Und in Thune, einem nördlichen Stadtteil von Braunschweig, befindet sich eine Industrieanlage, in der Atommüll bearbeitet wird.

Warum wird seit Jahren versagt? Stadtbahn nach Volkmarode

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Die Braunschweiger Zeitung informiert heute über ein Informationstreffen der Verkehrs-AG zu der geplanten Straßenbahnverlängerung in das Neubaugebiet nach Volkmarode-Nord. Dabei ist doch längst alles...

Sailer: Atommüll sollte in der ASSE bleiben

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Der Vorsitzende der Entsorgungskommission (ESK) des Bundes, Michael Sailer, hat Zweifel an der Rückholbarkeit der Atommüll-Fässer aus der Asse geäußert. "Die Rückholung entwickelt sich...

Weltweiter „Anti-Fracking-Tag“

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Am Samstag den 22.09.2012 ist weltweiter "Fracking-Tag". Von 11.00- 14.00 Uhr finden in Braunschweig auf dem Kohlmarkt Aktionen statt. Der Arbeitskreis www.ak-fracking.de ist mit zwei Aktionen an den Weltweiten Aktionstag gegen Fracking vertreten:

Mit einem 2,60 cm hohen gelben Fracking Bohrturm aus Holz und einer roten Hand-Druck-Aktion und in Wendeburg mit einem Infostand von 10.00- 14.00 Uhr.

Es wird über das Fracking Verfahren informiert, u. a. wie unsere Politiker und Parteien dazu stehen. Und wenn man möchte kann man auch gleich eine Petition gegen Fracking unterzeichnen.

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