Asse II: Erheblich erhöhte Laugenzuflüsse

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  Asse II-Koordinationskreis (A2K) fordert Beschleunigungen: 1. Schacht 5 jetzt abteufen! 2. Atommüll-Rückholung von der 725m- und 511m-Sohle beginnen und vorhandene Unterbringungsmöglichkeiten nutzen!...

NABU-Stellungnahme zur #unfällbar-Demonstration am 12.01.2019

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Wir vom NABU unterstützen das Anliegen und die rundum nachvollziehbare, umfassende Argumentationsführung der Bürgerinitiative in vollem Umfang. Auch wir fordern den Erhalt der alten Bäume und damit auch den durchgängigen Erhalt der bestehenden Allee!

Der durch die Ratsfraktionen von CDU, SPD und FDP herbeigeführte Ratsbeschluss, 87 vitale alte Bäume auf der Jasperallee für einen kosmetischen Eingriff fällen zu lassen, um einen nur kurzzeitig existenten Zustand zu Beginn der 1900er-Jahre wiederherzustellen, kann dagegen nur Kopfschütteln hervorrufen und ist aus einer Vielzahl von Gründen abzulehnen.

Wir können nicht nachvollziehen, dass der großflächig für das gesamte Lebensumfeld wirkenden, riesigen, gleich mehrfachen Wohlfahrtswirkung dieser alten Bäume (realer Allee-Charakter, Mikroklima, Sauerstofflieferanten, Feinstaubfilter u.a.m., ebenso als Lebensraum für Tiere) in der politischen Entscheidung offenbar kaum Gewicht beigemessen wurde. Die unbestreitbar positive Wirkung der vorhandenen Alleebäume würde nach einer Rodung von den Neupflanzungen erst nach Jahrzenten erreicht werden. Das kann keine Entscheidung zum Wohle der Bürger/innen sein. Und das in Zeiten, in denen das Thema "Klimawandel" offiziell eigentlich auch in der Politik angekommen ist oder zumindest in aller Munde geführt wird.

ADFC warnt: Deutschlands Radwege taugen nicht für massenhaft E-Roller

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Der ADFC warnt vor chaotischen Zuständen auf der ohnehin schon überlasteten Fahrrad-Infrastruktur und fordert ein bundesweites Investitionsprogramm für sichere und breite Radwege, auch...

Alexander Gerst mit klarer Botschaft aus dem All

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Eine eindrucksvolle 5-Minuten-Ansprache sendet Alexander Gerst aus dem All zum zerbrechlichen Raumschiff Erde am 25.11.2018 an seine Enkelkinder.

Grüne Verkehrspolitik: Die Bahn

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Es ist schon schwierig in politischer Verantwortung zu stehen und aus ihr heraus Opposition zu betreiben. Es stehen in diesem Jahr drei Landtagswahlen an und die wichtige Wahl zum Europäischen Parlament. Da verlockt es schon auf den Putz zu hauen, Brandbriefe zu schreiben und die Öffentlichkeit im parteitaktischen Sinne wachzurütteln.

„Schacht Konrad: Das Gebirge bewegt sich“

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Treckerdemo auf einem Acker vor der Schachtanlage Konrad Foto: Uwe Meier Tonschicht sorgt für Schwierigkeiten beim Bau des vorgesehenen Atommüllendlagers in Salzgitter Der...

Asse II „Geh‘ denken!“

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Neujahrsspaziergang vor Ort Das "Widerstands-A" der ASSE-Aktivisten Foto: Uwe Meier Auch dieses Jahr findet wieder der traditionelle „Neujahrsspaziergang vor Ort“ statt. Treffpunkt ist...

Offener Brief Bauvorhaben St. Petri

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Braunschweig, 9. Dezember 2018

Sehr geehrte Frau Pfarrerin Geyer-Knüppel, sehr geehrte Frau KV-Vorsitzende Borrmann, sehr geehrte Damen und Herren, Ihre Gemeinde plant die Bebauung der Freifläche zwischen Ihrer Kirche und dem Neubau der Braunschweiger Zeitung.

Dies hat direkte Auswirkungen auf das Stadtklima; im Sommer ist eine Überhitzung um bis zu 7°C zu befürchten. Jede weitere Verdichtung wirkt sich negativ aus.*

Ahorn-Jasperallee – satirischer Jahresrückblick in der ARD

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In Braunschweig hat der Kampf um Bäume Tradition. Um jeden Baum wird in der Innenstadt gekämpft. Das Startsignal, das die braunschweiger Bürger auf die...

„Großer Jubel: WELTUNTERGANG jetzt mit klaren Regeln“

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So sarkastisch titelte heute die TAZ zum Ende der Welt-Klimakonferenz in Kattowitz. Zu Sarkasmus gibt es auch allen Grund, denn die Welt hat sich...

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