Widerstand gegen die Masche der Textilindustrie
Onlineanbieter missachtet Button-Lösung
Beratungsangebot in Braunschweig:
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig
Forderungen von Routenplaner und Rezepte-Portal unberechtigt
Presseinformation – Schluss mit Abzocke bei Dispokrediten und Kontoüberziehungen
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig
Die meisten niedersächsischen Geldinstitute fordern immer noch zu hohe Dispo- und Überziehungszinsen Verbraucherschutzminister Meyer fordert gesetzliche Regelung vom Bund.
Hannover, 10.07.2014 – Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen bescheinigt vielen niedersächsischen Kreditinstituten die mangelnde Bereitschaft zur flächendeckenden Absenkung der Dispo- und Überziehungszinsen. Auch die Preistransparenz im Internet ist weiterhin unzureichend. Ein positiver Trend ist bei einzelnen Banken zu beobachten: sie verzichten auf den Strafzins für die geduldete Überziehung. Die Ergebnisse der Überprüfung präsentierte die Verbraucherzentrale Niedersachsen anlässlich ihrer heutigen Podiumsveranstaltung „Marktversagen bei Dispozinsen?" mit Vertretern von Banken und Sparkassen, Verbraucherschützern und Verbraucherschutzminister Christian Meyer im hannoverschen Kulturzentrum Pavillon. Den Marktcheck zu Dispo- und Überziehungszinsen bei Privatgirokonten gibt es unter
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/dispozinsen-marktcheck
Ökolandbau und urbane Landwirtschaft in Kuba
Aktionstag am Badezentrum Gliesmarode
Das Programm für den Aktionstag, Mittwoch, 9.7.14 steht!
Herzlichen Dank allen beteiligten Künstler für ihre spontanen Zusagen!
Von links nach rechts: Andreas Jäger, Jan-Heie Erchinger, Bernd Dallmann, Peter Stoppok, Timo Lehne / David Kosel, Georg Renz, Maike Koester, Frank Meth / Andreas Sichau - Danke auch dem Senioren-Rock-Chor und dem Cello-Quartett, das Georg Renz begleiten wird.
Von 7.30 Uhr an bis in den Abend werden wir mit einem Stand im Eingangsbereich präsent sein, um mit Flyern, Luftballons usw. für den Erhalt des Bades zu werben. Nachmittags und abends werden befreundete Musiker und Schauspieler die Badegäste mit kleinen Programmen (jeweils 20 – 30 Minuten) begrüßen.
Nach dem „Abbaden“ mit der Sanierung beginnen
Nach dem „Abbaden“ mit der Sanierung beginnen!
Der 9. Juli ist der vorläufig letzte Badetag im Badezentrum Gliesmarode. Bald darauf beginnen hoffentlich die Sanierungsarbeiten. Es darf einfach nicht sein, dass das schöne Gliesmaroder Bad mit Nutzen für alle zugunsten einer exklusiven Wohnbebauung für wenige abgerissen wird. Dass eine Frage der öffentlichen Daseinsvorsorge zu einer simplen Rechenaufgabe zur Erzielung maximaler Profite wird.
Das Gliesmaroder Bad wird auch nach Öffnung der "Wasserwelt" dringend gebraucht - für das Schulschwimmen und das Gesundheitsschwimmen in einer ruhigen Atmosphäre und zu erschwinglichen Preisen. Ältere Menschen, Familien mit Kleinkindern, Schulklassen usw. brauchen das Bad zum Schwimmenlernen und ruhigen Bahnenschwimmen, gerade auch, wenn sie aus Hondelage, Dibbesdorf und anderen Randlagen der Stadt kommen.
„Novelle des Heimgesetzes sichert innovative und selbstbestimmte Wohnformen“
Pressemitteilung 02.07.2014
„Endlich wird das Niedersächsische Heimgesetz den Bedürfnissen der Menschen angepasst“, erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christos Pantazis zum Beschluss der Landesregierung über die Novelle zum Niedersächsischen Heimgesetz (NHeimG).
DGB-Veranstaltungsreihe? Neues aus Berlin? mit Dr. Carola Reimann
Schon wieder eine Hartz IV-Reform?. Die Jobcenter sollen säumigen Langzeitarbeitslosen noch schneller die Leistungen kürzen können. Es wird das Bild von „Schmarotzern" gezeichnet, die nicht arbeiten wollen. Fakt ist, dass die soziale Spaltung der Gesellschaft zunimmt. Diese macht auch nicht vor dem Gesundheitssystem halt.
Kinder- und Jugendfest „Summer Vibes“ geht in die sechste Runde
Badezentrum Negenborn
Ein Besuch in Schöningen oder: Wie günstig man ein altes Bad sanieren kann
In Schöningen gab es einen Tag der offenen Baustelle, das Schwimmbad Negenborn war zu besichtigen . Wir waren für den Förderverein Badezentrum Gliesmarode dabei, da uns dieses Bad besonders interessiert. Denn es gibt viele Parallelen von den baulichen Ausmaßen bis hin zu dem Bedarf an energetischen und technischen Sanierungsmaßnahmen.
Es gibt aber auch einen entscheidenden Unterschied: Die Stadt Schöningen hat sich im Gegensatz zu Braunschweig sehr intensiv um die Sanierung ihres Bades bemüht und Mittel und Wege gefunden, diese für knapp 6 Mio. Euro umzusetzen. Die NBank gibt einen Zuschuss von 2 Mio, Euro für die energetische Sanierung, so dass der städtische Anteil lediglich 4 Mio. Euro beträgt.





































