Das potenziell krebserrgegende Acrylamid steckt in vielen Nahrungsmitteln
Pommes, Chips, Kekse, Knäckebrot, Toast oder Kaffee – Acrylamid steckt in vielen Nahrungsmitteln. Der potenziell krebserregende Stoff entsteht beim Backen, Rösten, Braten und Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel. Am 11. April 2018 endet die Übergangsfrist der EU-Acrylamid-Verordnung. Hersteller, Imbisse, Bäcker und Restaurants müssen dann Maßnahmen treffen, damit ihre Produkte unter den neuen Richtwerten bleiben.
Großes Manko: Verbraucher erhalten keine Information über den tatsächlichen Gehalt an Acrylamid, die Verordnung sieht derzeit weder Höchstmengen noch Verbote stark belasteter Lebensmittel vor.
… denn sonst übernehmen andere die Kontrolle
Masseneinwanderung? Masseneinbürgerung!
„An der Diskussion über eine Umverteilung wird man nicht vorbeikommen“
Ausbeutung von Honorarkräften, kein Schutz im Krankheitsfall – soziale Kälte bei „sympatischer Musikschule“
Berufsrückkehrer im Visier! Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg
Pressemiteilung: Am Montag, 9. April, findet eine Informationsveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg statt. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr informiert Katrin Rudolph, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit am Cyriaksring in Braunschweig Männer und Frauen, die nach der Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen.
EU: Vom Strafen und Schmieren
Die Ackerhelden
Gärtnern in Dibbesdorf (die zwei Fotos Ackerhelden)
Seit zwei Jahren gibt es in Braunschweig kleine Unternehmungen, die zertifizierte Bio-Ackerflächen pachten, diese Flächen parzellieren und an Garteninteressierte unterverpachten. Das hat den Vorteil, dass man erst mal eine Wachstumsperiode ausprobieren kann, ob einem das Gärtnern liegt, der Rücken die Arbeit übelnimmt, die Zeit vorhanden ist, die Kinder Bock haben oder ob nicht lieber doch ausschließlich das Geniessen von Gemüse Priorität haben sollte - auch wenn es vielleicht nicht ganz so frisch ist. Probieren sie es aus, denn dafür sind diese kleinen Pachtparzellen hoch geeignet. Pressemitteilung
Schäuble spricht es aus
Der Brief: Mein Leben in Caracas
Die deutsche Freundin einer Braunschweigerin lebt in Maracay (Venezuela) mit ihrem Mann. Beide kommen selten nach Braunschweig, doch alle paar Jahre einmal. Das Ehepaar ist schon älter und der Mann ist nicht mehr so mobil. Sie würde schon wieder nach Deutschland zurückkehren, aber er nicht mehr. Und so sitzen beide in ihrem Appartement in Maracay und beobachten und erleben das Alltagsleben in dieser Stadt, die sich langsam ins Chaos entwickelt. Zeit findet die Freundin immer noch, um Briefe an die Braunschweigerin zu schreiben. Die letzten beiden Briefe (Weihnachten 2017 und Ostern 2018) sind hier im Braunschweig-Spiegel nun dokumentiert, wobei alles Private gestrichen wurde.




































