Das potenziell krebserrgegende Acrylamid steckt in vielen Nahrungsmitteln

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Pommes, Chips, Kekse, Knäckebrot, Toast oder Kaffee – Acrylamid steckt in vielen Nahrungsmitteln. Der potenziell krebserregende Stoff entsteht beim Backen, Rösten, Braten und Frittieren stärkehaltiger Lebensmittel. Am 11. April 2018 endet die Übergangsfrist der EU-Acrylamid-Verordnung. Hersteller, Imbisse, Bäcker und Restaurants müssen dann Maßnahmen treffen, damit ihre Produkte unter den neuen Richtwerten bleiben.

Großes Manko: Verbraucher erhalten keine Information über den tatsächlichen Gehalt an Acrylamid, die Verordnung sieht derzeit weder Höchstmengen noch Verbote stark belasteter Lebensmittel vor.

… denn sonst übernehmen andere die Kontrolle

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Vortrag „Rechtssichere Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ nach aktueller Gesetzeslage  Braunschweig. Ob durch Unfall, Krankheit oder altersbedingt: Völlig unerwartet kann man in eine Situation geraten, in...

Masseneinwanderung? Masseneinbürgerung!

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Die Wahl in Ungarn hat es wieder gezeigt: Da, wo es am wenigsten Einwanderer gibt, lässt sich mit der Angst vor Einwanderern der...

„An der Diskussion über eine Umverteilung wird man nicht vorbeikommen“

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„Wenn die Politik ernsthaft Armut bekämpfen will, muss sie den Reichtum in Deutschland problematisieren“, sagt der Mediziner Gerhard Trabert im Interview mit den NachDenkSeiten....

Ausbeutung von Honorarkräften, kein Schutz im Krankheitsfall – soziale Kälte bei „sympatischer Musikschule“

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Hallo,
 
ich bin echt sauer über eine neue Regelung bei einer privaten Musikschule hier in Braunschweig, das ist einfach nur noch unverschämt. Die ganze Entwicklung hat schon immer eine Tendenz zur Ausbeutng, und es geht immer weiter in diese Richtung, die Lehrer werden eindeutig ausgebeutet. Die Lehrer werden überhaupt nicht mehr geschützt durch die Musikschule, die Eltern mit ihren riesigen Ansprüchen, die Helikoptereltern, die Mittelstandseltern, die fordern und keifen und lügen sogar, nur damit die Lehrer wie die Sklaven springen, wer sich wehrt, oder mal krank ist, dem wird gekündigt. Ein Nachmittag nicht unterrichtet aufgrund von Krankheit: drei Familien kündigen sofort, weil ihnen 30 min Unterricht nicht erteilt wurde. Fazit: man schleppt sich zur Arbeit, auch wenn man krank ist, bis gar nichts mehr geht. Welcher Arbeitgeber muss das mitmachen?

Berufsrückkehrer im Visier! Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg

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Pressemiteilung: Am Montag, 9. April, findet eine Informationsveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg statt. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr informiert Katrin Rudolph, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit am Cyriaksring in Braunschweig Männer und Frauen, die nach der Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen.

EU: Vom Strafen und Schmieren

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Bühnendeko auf dem Ev. Kirchentag in Hamburg. Foto Uwe Meier Die EU-Außempolitik ist inzwischen völlig unglaubwürdig. Der Despot am Bosporus wird bis heute...

Die Ackerhelden

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Gärtnern in Dibbesdorf (die zwei Fotos Ackerhelden)

Seit zwei Jahren gibt es in Braunschweig kleine Unternehmungen, die zertifizierte Bio-Ackerflächen pachten, diese Flächen parzellieren und an Garteninteressierte unterverpachten. Das hat den Vorteil, dass man erst mal eine Wachstumsperiode ausprobieren kann, ob einem das Gärtnern liegt, der Rücken die Arbeit übelnimmt, die Zeit vorhanden ist, die Kinder Bock haben oder ob nicht lieber doch ausschließlich das Geniessen von Gemüse Priorität haben sollte - auch wenn es vielleicht nicht ganz so frisch ist. Probieren sie es aus, denn dafür sind diese kleinen Pachtparzellen hoch geeignet. Pressemitteilung

Schäuble spricht es aus

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DAS TÄGLICHE UPDATE Haben die EU-Chefs versucht, Großbritannien mit ihrer Hauruck-Aktion gegen Russland zu ultimativen Zugeständnissen beim Brexit zu bewegen? Oder wollen sie...

Der Brief: Mein Leben in Caracas

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Die deutsche Freundin einer Braunschweigerin lebt in Maracay (Venezuela) mit ihrem Mann. Beide kommen selten nach Braunschweig, doch alle paar Jahre einmal. Das Ehepaar ist schon älter und der Mann ist nicht mehr so mobil. Sie würde schon wieder nach Deutschland zurückkehren, aber er nicht mehr. Und so sitzen beide in ihrem Appartement in Maracay und beobachten und erleben das Alltagsleben in dieser Stadt, die sich langsam ins Chaos entwickelt. Zeit findet die Freundin immer noch, um Briefe an die Braunschweigerin zu schreiben. Die letzten beiden Briefe (Weihnachten 2017 und Ostern 2018) sind hier im Braunschweig-Spiegel nun dokumentiert, wobei alles Private gestrichen wurde.

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