Buchvorstellung: „Agrarethik – Landwirtschaft mit Zukunft“

0

Donnerstag, den 13. September 2012 19:00  in der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) Pockelstraße 21

Die Suche nach einvernehmlichen Lösungen von Konflikten in der Agrarwirtschaft erfordert neue Formen des Dialogs, bei dem nicht ausschließlich wirtschaftliche Interessen im Mittelpunkt stehen.

19 Beiträge von Autorinnen und Autoren aus den Geistes- und Agrarwissenschaften reflektieren in dem Buch verschiedene Aspekte der Agrarethik. Sie setzen sich kritisch mit der Agrarwirtschaft auseinander und beschreiben Wege zum nachhaltigen Wirtschaften, die auch auf Respekt vor dem Lebendigen beruhen. Deutlich wird, dass neben Produktivität und Marktanteilen auch agrarethische Grundlagen zu Problemlösungen in der Agrarwirtschaft beitragen können und sollten.

7 + 1 Fragen an: Danny Morgenstern

0

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Es reicht ein Wort: Anders.


2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?

Weil in meinen Lesungen selten gelesen wird, sondern erzählt.

5. IGS – ein weiterer Grundstein für bessere Bildung

0

Freude kommt auf, wenn nun am Heidberg die 5. IGS in unserer Stadt eingerichtet wird. Es ist eine Freude für die Schülerinnen und Schüler und auch für die Eltern, die nun nicht abgelehnt werden müssen, weil die IGS-Plätze nicht ausreichen. Doch ist die Abstimmung der Eltern mit den Füßen so groß, dass noch eine 6. IGS benötigt wird.

„Schule der Zukunft“ Einschulung in der 5. Integrierten Gesamtschule

0

Kinder über Kinder! Die Halle in der Hauptschule Heidberg war im Handumdrehen gefüllt, und die neue (kommissarische) Schulleiterin Ute Tatz hatte Mühe, für alle einen Platz zu finden. Mit ihren Eltern und Großeltern waren sie gekommen, und es gab Staunenswertes für sie zu sehen: die Darbietungen des „Circo del futuro“, eingeübt von Schülern – während der Ferien! – für die 125 „Neuen“, welche die ersten Schüler in der neu gegründeten Schule waren.

Buchpräsentation: Bohlweg-Zeiten. Die 80er in Braunschweig

0
Im Oktober erscheint das »Bohlweg-Zeiten«, eine Sammlung von Texten und Fotos aus den und über die 80er Jahre in Braunschweig, herausgegeben von Axel Klingenberg,...

Positive Entwicklung der Tourismuszahlen im ersten Halbjahr

0

Pressemitteilung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH vom 3. September 2012

Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Marek Kruszewski

Das Niedersächsische Landesamt für Statistik zählte in Braunschweig im Juni 23.583 Gästeankünfte und 46.095 Übernachtungen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einer Steigerung um 3,3 beziehungsweise 7,5 Prozent. Besonders hohe Steigerungen um 19,3 beziehungsweise 36,7 Prozent erzielten die Besucherzahlen Braunschweigs aus dem Ausland. Insgesamt zeigt der Rückblick auf das erste Halbjahr 2012 eine positive Entwicklung der Tourismuszahlen.

Fritz Bauer-Ehrungen: Erinnerungen an Fritz Bauer

0

In der Fachzeitschrift "Strafverteidiger" (StV) 7/93 veröffentlicht Prof. Herbert Jäger aus Frankfurt/M. den Aufsatz: "Erinnerung an Fritz Bauer" aus Anlass des 90. Geburtstages. Bemerkenswert ist u.a. die Feststellung, dass diese "herausragende Ausnahmegestalt in der nachkriegsdeutschen Strafrechtslandschaft" in der "Öffentlichkeit fast vergessen" und selbst in der "Fachwelt... kaum noch bekannt ist".

Überlegungen über mögliche Ursachen des Vergessens von Fritz Bauer

 

Es ist schon die Frage, wie ein solches Vergessen von Fritz Bauer möglich war. Das heißt, dass im Grunde ein solcher starker Impuls für Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte einfach untergehen konnte...

Vielleicht mag es zwei Ursachen dafür geben:

- Die Gegner:

Zum einen gab es seine Gegner, seine Feinde, NS-Täter und unwillige Juristen, die erleichtert waren, als Fritz Bauer gestorben war. Deutlich wird das u.a. am Verlauf der Ermittlungen zu den Aktionen der NS-Euthanasie, die nach seinem Tod stillschweigend eingestellt wurden. NS- "Euthanasie" vor Gericht.

Fritz Bauer-Ehrungen: Einige kritische Anmerkungen zur Ausstellung „Der Prozess um den 20. Juli“

0

Eine kritische Anmerkung ist, dass die Ausstellung nicht wesentlich dazu beiträgt, Fritz Bauer auch bekannter zu machen. In der Ausstellung geht es in erster Linie um Remer und den Prozess selber. Fritz Bauer taucht weder im Namen der Ausstellung sowie in den entsprechenden Veranstaltungshinweisen in der Zeitung auf. Nur in den einzelnen begleitenden Vorträgen wird Fritz Bauer im Titel ausdrücklich erwähnt. Das mag die Folge haben, dass Laien oder Außenstehende den Bezug von Fritz Bauer zur Ausstellung kaum erkennen. Das eigentlich Bedeutende der Ausstellung kommt damit aber nicht zum Ausdruck.

Der Römerbrief

0

Die Ev. Akademie Abt Jerusalem lädt zu einer neuen Veranstaltungsreihe ein:  AKADEMIE AM VORMITTAG

11.09. | 25.09. | 09.10. | 23.10. | 06.11. 20.11. | 04.12. Jeweils 10.00 – 12.15 Uhr

Viel früher als in den Evangelien spiegelt sich in den Briefen des Apo­stels Paulus wider, wie sich das christliche Glaubensbekenntnis nach Jesu Tod entwickelte.

Paulus war von Geburt Jude und von Herkunft gebildeter Hellenist; er konvertierte zum Christentum und übersetzte die Überlieferung über Jesus von Nazareth in den Kontext der antiken Welt und ihrer Vorstel­lungen. Der Brief an die urchristliche Gemeinde in Rom gilt als seine ausführlichste Darstellung. Aber auch hier standen konkrete Anfra­gen und Probleme im Hintergrund.

Mit Anmeldung. Eintritt frei

Fritz Bauer-Ehrungen: Biegel-Vortrag: „Kommunistenfreund und Einheitsparteiler“

0
Prof. Biegel, Geschichtsforscher der Regionalgeschichte, engagiert sich an der Würdigung zur geschichtlichen Bedeutung des Generalstaatsanwalts Fritz Bauer. Mehrfach hielt er Vorträge zu Bauer und...

Aktuelles

Meistgelesen