1. Big Breakdance Battle in Braunschweig

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Breakdance ist ein Sport wo sich alles vermischt, wo Groß mit Klein, Profi mit Laie, Menschen verschiedener Religionen und verschiedener Nationalitäten in einer kameradschaftlichen, sportlichen Art und Weise gemeinsam das gleiche Ziel verfolgen. Daher ist es für eine breite Masse möglich, sich beim Breakdance wohl und zuhause zu fühlen.

1. Big Breakdance Battle

Eine Woche vor der BOTY fängt Braunschweig mit dem warm up an. Die besten B-Boys und B-Girls Deutschlands geben sich ein Breakdance Stelldichein und nehmen am 1. Big Breakdance Battle teil.
Und dabei wird der Stadt der Wissenschaft von ca. 50 Teilnehmern gezeigt, wie man die physikalischen Grenzen außer Kraft setzt.

Gruppenbild

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Erfreut war der Veranstalter der BffL Braunschweig über die Teilnehmerzahl bei der offenen Braunschweiger Stadtmeisterschaft 2006: 50 Doublette vorwiegend aus Niedersachsen waren am 3....

Sportausschuss schüttet Füllhorn über Golfklub aus

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Als Dank für Wahlkampfdienste?

In der letzten Sitzung des Sportausschusses der alten Wahlperiode unter CDU-Mehrheit zeigte man sich noch einmal großzügig und spendiert dem Golfklub Braunschweig einen 10.000 €-Zuschuss aus städtischen Mitteln.
Wurden hier wirkliche bedürftige "Sportler" mit knappen öffentlichen Geldern gefördert oder handelt es sich vielleicht um eine Gegenleistung für treue Wahlkampfhilfen von Clubmitgliedern für Hoffmanns Wahlkampf? Immerhin rühmt sich der Braunschweiger Golfklub seiner fürstlichen Gründungsmitglieder Ernst August und Victoria Luise im Jahre 1926. Vizepräsident des Klubs ist der Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer Dr. Klaus Schuberth.
Schuberth war auch Mitstreiter der "Allianz Zukunft für Braunschweig", die mit viel Geldeinsatz die Wiederwahl von Hoffmann betrieben hat...

Ein ernsthaftes Angebot

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Das Kommunistische Manifest, gelesen von Rolf Becker am 27.09.2006 im Landesmuseum

„Da muss man wohl früh kommen, um noch einen Platz zu finden“, vermutete ein Bekannter, und er sollte Recht behalten. Biegel und Algermissen, die Repräsentanten von Landesmuseum und DGB, die mit dieser Veranstaltungsreihe für einen Fond werben wollen, der für die Arbeit gegen den Rechtsradikalismus bestimmt ist, waren über den Zustrom an Gästen überrascht. Doch die Wahl des Texts (den Rolf Becker unentgeltlich las) zeigte ihr Gespür für das, was in der Luft liegt. Der Glaube an den scheinbar alternativlosen Neoliberalismus bröckelt, er verliert seine Legitimation nicht nur in der Bevölkerung, sondern peu à peu auch bei den Politikern. Was kommt danach? „Werte“ sind wieder gefragt, betonte Becker. Doch während Frau von der Leyen bei ihrer Suche nach altneuen „Werten“ sich auf die Kirchen besinnt, greift Becker in den Bücherschrank, dorthin, wo die Texte einer erweiterten Aufklärung stehen. Dass er ins Schwarze (bzw. Rote) gegriffen hat, zeigte sich daran, dass die Stühle im Forum bald nicht mehr ausreichten.

Bald mehr freie Presse in Braunschweig

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In Anwesenheit von ca. 40 Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger fand am 21.9.2006 eine Gründungsversammlung statt. Bei reger Diskussion wurden die Defizite der monopolartigen Presselandschaft...

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Am Wochenende fanden in Berlin die Deutschen Jugend-Meisterschaften 2006 im Pétanque statt. 180 Jugendliche sowie deren Eltern und Betreuer aus neun Landesverbänden fanden den...

Virtuelle Berichterstattung der Braunschweiger Zeitung

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Unveröffentlichter Leserbrief an die Braunschweiger Zeitung vom 12.09.2006 Krisensitzung bei der SPD Artikel in der Braunschweiger Zeitung vom 12.09.2006, Seite 17 Herr Ernst-Johann Zauner...

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Mit Erfolgen kehrten die Braunschweiger Pétanque-Spielerinnen und - Spieler von den Niedersächsischen Meisterschaften zurück. Am Samstag fanden gleich 3 Meisterschaften parallel ausgetragen: Die...

Die BZ und die Lügen …

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Auf der BZ-Veranstaltung zur Kommunalwahl am 6.9.06 wurde der Vertreter der CDU - Ratsherr Wolfgang Sehrt - präzise gefragt, warum er von 30% mehr...

Das wahre Wunder von Braunschweig

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BZ-Chef-Redakteur Raue beantwortet Leserbrief von Christoph Sündermann.

Siehe Artikel auf unser-braunschweig.de: Vergebliches Warten auf Richtigstellung (4.9.2006 22:22:15 Uhr)

Das wahre Wunder von BS ist nicht finanzieller Natur, wie wir nachweisen konnten, sondern es ist die Antwort des Chef-Redakteurs Paul-Josef Raue auf einen Leserbrief von Christoph Sündermann. Demnächst werden, nach unserer Vermutung, sämtliche nicht abgedruckten Leserbriefe vom Chefredakteur der BZ persönlich beantwortet. Dies ist ein weiterer Schritt hin zu Glasnost und Perestroika in der BZ-Redaktion, denn schließlich heißt Demokratie ja Volksherrschaft, und die sollte sich ja auch so bemerkbar machen. Auf dieses Beispiel sollten Sie sich bei demnächst-nicht-abgedruckten Leserbriefen berufen können.

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