Rock im Museum – mit NEOTON, SUPABAND, AMY BAKER, RETINA und MAXIMUM DISRESPECT
In diesem Jahr lohnt sich ein Ausflug nach Königslutter, denn hier gibt es eine neue "Festival"- Tradition: Nun schon zum achten Mal präsentieren sich einen ganzen Nachmittag und Abend verschiedene Bands aus der Region. In diesem Jahr sind dabei: Retina, Amy Baker, Neoton, Maximum Disrespect und Supaband .
Open Air-Konzert im Museumshof mit NEOTON, SUPABAND, AMY BAKER, RETINA und MAXIMUM DISRESPECT
Freitag, 03.06.2016, ab 17:00 Uhr
Innenhof des Museums Mechanischer Musikinstrumente, Vor dem Kaiserdom 3-5, Königslutter, Eintritt: frei!
NEOTON steht für deutschsprachigen Rock mit Einflüssen von Alternative bis Punkrock. Einfallsreich und doch geradlinig. Songs mit Aussage, aber ohne Mission. In der klassischen Besetzung mit zwei Gitarren, Gesang, Bass und Schlagzeug verstehen es die vier Musiker, ihre Bühnenshow mit ordentlich Druck und einem Augenzwinkern zu performen.
http://www.neotonmusic.de
Gedenkversanstaltung zum 8. Mai: ?Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit?
Gedenkveranstaltung zum 71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai 2016 um 14:00 Uhr in der Gedenkstätte Schillstraße
Im Anschluss spricht Martina Staats, Vorsitzende des "Arbeitskreis Andere Geschichte" zum Thema „Die Zukunft der Gedenkstätte Schillstraße“
„Ich fahr so gerne Rad !“
Universum: Kinoprogramm vom 05.05.-11.05.16
Künstlergespräch mit Gunther Grabe am 22.05.2016, 15 Uhr
Talk mit Alfred Hilsberg im Kunstverein Wolfsburg
"Pressemitteilung"
Das ZickZack-Prinzip
Talk mit Alfred Hilsberg, Christof Meueler und Justin Hoffmann
Moderation: Anita Placenti-Grau
12/05/2016 um 19 Uhr
Raum für Freunde im Kunstverein Wolfsburg
Er brachte den Punk nach Deutschland, erfand NDW und gründete in Hamburg das Label ZickZack mit Bands wie, Die Tödliche Doris, F.S.K. oder Einstürzende Neubauten: Alfred Hilsberg. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß, ist, dass Alfred Hilsberg 1947 in Wolfsburg geboren wurde, hier aufgewachsen ist und einer VW-Arbeiterfamilie entstammt. In jungen Jahren holte er die Krautrocker Amon Düül II nach Wolfsburg. Das sollte das erste einer riesigen Anzahl von Konzerten werden, die Hilsberg organisierte. Er hat die Subkulturgeschichte der BRD deutlich erkennbar mitgeschrieben.




































