„Stolpersteine“ mit Hakenkreuzen beschmiert – Bündnis gegen Rechts besorgt über die Zunahme rechter Gewalt
In den letzten Tagen haben Unbekannte in Braunschweig mehrere "Stolpersteine" im Östlichen Ringgebiet von Braunschweig mit Hakenkreuzen beschmiert (siehe Foto im Anhang). Die von dem Künstler Gunter Demnig gestalteten und in den Gehweg eingelassenen "Stolpersteine" aus Messing erinnern an die Namen und die Schicksale der von den Nazis verfolgten, deportierten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Braunschweig (www.stolpersteine-fuer-braunschweig.de).
Das Bündnis gegen Rechts Braunschweig vermutet hinter diesen Schmierereien eine gezielte Provokation von Neonazis aus dem Spektrum der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN). Seit Wochen tauchen vor allem rund um die Saarstraße im Stadtteil Lehndorf und rund um die Gliesmaroder Straße im Östlichen Ringgebiet rechte Parolen auf: An Hauswänden, Litfaßsäulen und Laternenmasten wurden wiederholt dutzende Hakenkreuze und Schriftzüge, wie "NS", "NSU", "NPD", Nazi Zone" oder "Nazi Kiez" angebracht. Gleichzeitig wurden dort zahlreiche Aufkleber der NPD und der JN verklebt.
Westbahnhof / Soziokulturelles Zentrum – Gebäudeabriss sehr bedauerlich
"Pressemitteilung"
Am 15.04.2016 hat die Verwaltung im Ausschuss für Kultur und Wissenschaft (AfKW) überraschend mitgeteilt, dass die Investoren ihre Pläne für das Soziokulturelle Zentrum am Westbahnhof („WESTand“) in einem wesentlichen Punkt geändert hätten. Statt das Gebäude Westbahnhof 13 wie geplant zu erhalten und zu sanieren, solle es nun abgerissen und komplett neu errichtet werden. Die SPD-Ratsfraktion hat diese Planänderung am 18.04.2016 in einer Pressemitteilung freudig begrüßt und gelobt (siehe http://www.spd-ratsfraktion-braunschweig.de/aktuell/nachrichten/2016/474682.php).
Vor diesem Hintergrund erklärt die Grüne Ratsfrau und Kulturpolitikerin Jutta Plinke (AfKW-Mitglied ):
Am 1. Mai startet „Mord auf der Oker“ in die neue Saison – Spannung...
"Pressemeldung"
Aus Einheimischen und Gästen werden wieder eifrige Hobbykommissarinnen und -kommissare: Bei einer Dämmerfahrt auf der Oker rätseln sie bei kniffligen Verbrechensgeschichten mit und tauchen ein in eine schaurig-schöne Atmosphäre. Der kultige Krimi-Spaß „Mord auf der Oker“ kehrt zurück auf das Wasser und bringt mit Katrin Rohde eine neue Autorin mit.
Ein Vogel krächzt, Laub raschelt. Etwas fällt vom Baum und raut die glatte Wasseroberfläche auf. Die Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind geschärft, während sie auf einem Floß fast lautlos durch die Dämmerung gleiten und den Schilderungen schauriger Kriminalfälle lauschen. Das kann nur eins bedeuten: „Mord auf der Oker“ ist zurück. Am 1. Mai beginnt die neue Saison.
„DIVIDENDENBUFFET“ – Eine Rezension
Taizé am Mittwochnachmittag in St. Katharinen
„Unglaublicher Jesus“ – Vortrag u. Diskussion –
Attraktive Touren in der neuen Radtourensaison des ADFC-Braunschweig
Pressemitteilung
Der ADFC-Braunschweig startet in die neue Radtourensaison und hat geführte Radtouren für unterschiedliche Ansprüche und Interessen im Programm. Neben regelmäßig stattfindenden kleineren Touren für den Alltag gibt es längere Tages-und Mehrtagestouren. Erfahrenen Tourenleitern haben gut fahrbare Strecken ausgearbeitet und leiten die Teilnehmer, die dort in angenehmer Gesellschaft Radfahren können. Es gibt unterschiedliche Ziele und Schwierigkeitsgrade, so dass für jeden etwas Attraktives dabei ist. Das aktuelle Programm ist in der ADFC Geschäftsstelle erhältlich.
+++ Demonstration in Hannover: 90.000 fordern „TTIP & CETA stoppen“ +++
Gemeinsame Pressemitteilung
Bündnis "TTIP und CETA stoppen"
23. April 2016
* Demonstration in Hannover: 90.000 fordern "TTIP & CETA stoppen"
* Bündnis fordert von Merkel und Obama gerechten Welthandel statt Demokratieabbau
Am Vortag des Treffens zwischen US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Messe in Hannover, haben heute (23. April) unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen! Für einen gerechten Welthandel“, 90.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU mit den USA (TTIP) sowie mit Kanada (CETA) protestiert.
Die Zahl der Teilnehmenden übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich.
Zur Demonstration aufgerufen hatte ein zivilgesellschaftliches Bündnis von rund 20 Aktivistennetzwerken, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Jugendverbänden, Wohlfahrts- und Sozial- und Kulturverbänden, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen. Weiter im Originaltext
Anti-TTIP-DEMO bei guter Laune und mit vielen jungen Menschen




































