30 Jahre IGH-Gutachten: Ein Meilenstein auf dem Weg zur vollständigen Ächtung von Atomwaffen – und heute noch aktuell?
Programm am Sonntag, den 21. Juni 2026
12:00 – Eröffnung
Grußworte Bürgermeister Hannover (angefragt)
Begrüßung Friedensbüro Hannover (Kornelia Kania, Friedensbüro Hannover)
Begrüßung Veranstalter (Juliane Hauschulz, IPPNW)
12:15
Das IGH Gutachten: Kernaussagen und zivilgesellschaftliches Engagement (Otto Jäckel, IALANA)
12:45 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13:00 Mittagspause
13:45
Arbeitsgruppen
a) Humanitäre Folgen von und die intersektionale Perspektive auf Atomwaffen (Franca Brüggen, IPPNW)
b) Die Bedeutung der Menschen- und Umweltrechte im Atomwaffengutachten und Klimagutachten des IGH) (Volkert Ohm und Manfred Mohr, IALANA)
c) Die Abschreckungspolitik der Atomwaffenstaaten und das IGH Gutachten (Otto Jäckel und Bernd Hahnfeld, IALANA)
d) Der Internationale Aspekt im weiteren Einsatz der Zivilgesellschaft (Sean Conner und Emily Molinari, IPB)
15:15 Pause
15:45
Paneldiskussion: Erfolge bei der Ächtung von Atomwaffen in die Zukunft tragen
Wir wollen diskutieren, welche Perspektiven für das Bewahren bisheriger Erfolge bestehen und wie Strategien für völkerrechtlich gebotene, vollständige Ächtung von Atomwaffen aussehen können.
Auf dem Panel:
Reiner Braun – International Peace Bureau
Franca Brüggen – Internationale Ärzt*innen zur Verhütung eines Atomkriegs
Manfred Mohr – Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen
Moderation: Kornelia Kania – Friedensbüro Hannover
Vorprogramm am Samstag, den 20. Juni 2026
Was bleibt: Ein Filmabend über die Spuren atomarer Gewalt
Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Wann? 20. Juni 2026, 18:00 – 20:00 Uhr
Wo? PAVILLON, Lister Meile 4, 30161 Hannover
Den Vorabend der Veranstaltung wollen wir nutzen, um zwei Filme zu zeigen und über diese zu diskutieren: in Horrors of Hiroshima werden die schrecklichen Folgen des Atombombenabwurfs über Hiroshima dargestellt, in der Dokumentation How far from Ground Zero geht der Regisseur auf Spurensuche zum US-amerikanischen Testprogramm im Pazifik und spricht mit Menschen von den Marschallinseln über die Auswirkungen der jahrlangen Detonationen.



















