Martina Staats als Vorsitzende des Arbeitskreises für andere Geschichte zurückgetreten

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Martina Staats und Dr. Partington sind auf der letzten Mitgliederversammlung zurückgetreten. Die Gründe sind bisher nicht bekannt. Es ist zu vermuten, dass die Widersprüche in der Vereinsführung durch Frau Staats nicht mehr zu verdecken waren. Ihre Willkür in ihren Entscheidungen wollten Vereinsmitglieder nicht mehr mittragen. Dass der Stellvertreter Partinton auch zurückgetreten ist, ist wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass er abhängiger Mitarbeiter in der Gedenkstätte Wolfenbüttel ist, der Martina Staats als Leiterin vorsteht.

Die Konflikte im Umfeld von Frau Staats, insbesondere mit geschichtsinteressierten Persönlichkeiten, werden seit Monaten in Braunschweig offen diskutiert. Den eklatanten Widerspruch sehen viele ehrenamtlich Geschichtsinteressierte in dem Verein, in den klugen und empathischen Worten, die Frau Staats bei Veranstaltungen zu setzten weiß und ihrem konkreten Handeln. Sie hatte anscheinend kein Problem damit engagierte Persönlichkeiten auszugrenzen, wenn sie anderer Meinung als Staats waren oder wenn die Nase nicht passte. Der ehrenamtliche und hoch seriöse Geschichtsforscher Jürgen Kumlehn und Dr. Helmut Kramer, Richter und renommierter Rechtshistoriker, können ein Lied von den Machenschaften der Frau Staats singen. Erstmalig wurde darüber im B-S im April 2021 umfassend berichtet: „Gedenkstätte Schillstraße: Erinnerungskultur ohne Ausgrenzung und Auftrittsverbot.“

Einen umfassenden Überblick, in dem die Rücktrittsgründe immer wieder durchschimmern, gibt auch Jürgen Kumlehn in seinem aktuellen Artikel. Im Grunde reift bei der Lektüre die Erkenntnis, dass Martina Staats für das ehrenvolle Amt der Vereinsvorsitzenden für den „Arbeitskreis Andere Geschichte“ nicht mehr tragbar war – ihre Widersprüche wurden unerträglich.

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