„Liebe in apokalyptischen Zeiten“

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Umso mehr empfiehlt ein Autor des Neuen Testaments die Nächstenliebe, je verwirrender und chaotischer die Gegenwart ist.

Für den Hochschulgottesdienst am 1. Advent um 10.30 Uhr haben Katharinenpfarrer Werner Busch und Studierende der TU Braunschweig sich davon das Thema geben lassen. Mit „Liebe in apokalyptischen Zeiten“ werden am kommenden Sonntag Themen aufgegriffen, die an diesem Wochenende das öffentliche Leben in Braunschweig prägen (werden): Klimastreik, Parteitag, Demonstrationen und Adventsbeginn.

Hat die christliche Botschaft zu den angeheizten gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und drängenden apokalyptischen Zukunftssorgen etwas zu sagen? „Wir sind uns nicht einig in den Antworten“, berichtet Busch, der z.Zt. Aufgaben im vakanten Hochschulpfarramt wahrnimmt, von dem spontan zusammengerufenen Vorbereitungsteam. „Aber einig sind wir uns darin, uns mit unseren Fragen an Gott zu wenden in der Erwartung, dass aus dem Nachdenken über biblische Texte unerwartet hilfreiche Anregungen kommen können.“

Teile des Gottesdienst werden aktualitätsbedingt erst am Wochenende vorbereitet werden können. In diesem besonderen Hochschulgottesdienst wirken die esg-Band, der esg-Chor π-Cantus und Landeskirchenmusikdirektor Claus-Eduard Hecker sowie Mitglieder der esg und der Katharinengemeinde mit. Zum anschließenden Austausch bei Frühstück im Gemeindesaal wird ebenfalls eingeladen. Der Eintritt ist frei.

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