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22 Stunden vor Ratsentscheid „Einwohnerversammlung“ zur Wertstofftonne

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Wo bleiben definitve Aussagen zu den Kosten und zur Öko-Bilanz?

Der Abfallwirtschaftsbetrieb München schafft es, die Sammelstellen sauber zu halten; ALBA nicht!
Quelle © www.mux.de

Der Rat der Stadt Braunschweig hat vor zweieinhalb Wochen die  Entscheidung über eine Verwaltungsvorlage zur Einführung der Wertstofftonne, auch gelbe Tonne genannt, vertagt. Die finanziellen Auswirkungen für die Bürger sind ungeklärt. Trotzdem scheint es im Rathaus Kräfte zu geben, die eine Hals-über-Kopf-Entscheidung wollen.

Oberbürgermeister Dr. Hoffmann durchbricht sein Prinzip der jährlichen Beschränkung auf sechs Ratssitzungen und hat eine Sondersitzung am 15. März, 16.00Uhr, anberaumt. Nun wird dieser Sondersitzung noch eine „Einwohnerversammlung“  vorgeschaltet. Vor 4 Tagen ließ der OB per Pressemitteilung zum 14. März, 18.00Uhr, in den Kleinen Saal der Stadthalle  einladen.

Warum plötzlich diese Hektik bei einer Angelegenheit, die sämtliche Bürger der Stadt Braunschweig betrifft und eine unausweichliche Kostensteigerungen in der tagtäglichen Daseinsvorsorge nach sich zieht?

Mahnwache zum Reaktorstörfall in Fukushima

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Aufgrund des Reaktorstörfalls in Fukushima ruft der Koordinationskreis Asse II auf zu einer Mahnwache am Montag, den 14.3. um 18 Uhr an zwei Orten:Schachtanlage...

Ausgestrahlt …

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"60.000 Teilnehmer bei Anti-Atom-Menschenkette | In Japan hat sich bestätigt, dass Atomenergie unbeherrschbar und gefährlich ist!"   Kommentare    0 #1 Helmut Kaess...

Braunschweig mal wieder Spitzenreiter

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Nun ist es amtlich: Der seit 2010 geltende Grenzwert für NO2 (Stickstoffdioxid) wurde in Braunschweig um 25% überschritten. Am Altewiekring* wurden 51µg/m3...
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Ostermontag gegen Atomenergie: Bundesweit und im Braunschweiger Land !

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Die nächste bundesweite Aktion steht mit dem 25-Tschernobyl-Jahrestag ausgerechnet Ostermontag an. Tschernobyl ist wie kein anderer Name mit den Gefahren der Atomenergie verbunden. Darum...

Photovoltaik 2011 – Eine lohnende Investition

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Vorträge / Diskussion / Ausstellung: Mittwoch 02.03.11, 19:00 Uhr Stadthalle Braunschweig (Vortragssaal) Mit Thomas Gekeler / Umweltamt Braunschweig, Reinhard Neuwald / Frankensolar, Thomas...

Anti-Atom-Kette am 12. März: Wir brauchen Deine Unterstützung!

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Liebe Freundinnen und Freunde,

bis zur Menschenkette von Neckarwestheim nach Stuttgart am 12. März ist es nicht mehr lange hin. 10.000 Aktive haben sich am Wochenende in 40 Städten an kleinen Auftakt-Menschenketten beteiligt. Trotzdem ist klar, dass es kein Selbstläufer wird, die 45 Kilometer vom AKW bis zur Staatskanzlei wirklich lückenlos zu füllen. Manche denken sogar, dass sie persönlich nicht notwendig seien, da doch im vergangenen Jahr sogar 120 Kilometer Kette in Norddeutschland geklappt haben.

Diese Haltung ist gefährlich, denn wenn zu viele so denken, bleiben große Lücken in der Kette. Und sie ist politisch falsch: Denn wir brauchen jede und jeden, um in Baden-Württemberg den Druck auf die Stilllegung der AKW Neckarwestheim und Philippsburg zu erhöhen. Die dortige Landesregierung hat es in der Hand, als Aufsichtsbehörde und als Anteilseignerin des Stromkonzerns EnBW.

Wir mobilisieren bundesweit für die Kette im Süden, weil Baden-Württemberg zum positiven Beispiel dafür werden kann, wie Landesregierungen dazu beitragen können, AKW stillzulegen.

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Gentechnik + Ethik I: Grüne Gentechnik und christliche Schöpfungslehre widersprechen sich nicht

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Am 18. und 19. Februar führte die Evangelische Akademie Abt Jerusalem in Zusammenarbeit mit der Umweltkammer im Theologischen Zentrum der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Braunschweig die Tagung „Natur ohne Lobby? - Verantwortung für die Schöpfung“ durch. Die Landeskirche ist herausgefordert, zu aktuellen agrarethischen Problemfeldern Stellung zu beziehen. Auch steht sie vor der Frage, ob die Verpachtung kirchlicher Ländereien zum probeweisen Anbau von gentechnisch optimiertem Saatgut ethisch-theologisch verantwortbar ist.

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Umweltzeitung 2/11- Die Haut der Erde

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Die neue Ausgabe der Umweltzeitung ist erschienen. In der rechten Spalte dieser Seite erscheint das neue Titelblatt mit den dahinter liegenden Informationen und Textauszügen oder auch hier.


Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Stadtmensch als solcher hat kaum noch eine Beziehung zum Boden, auf dem er steht, geht und baut. Auf dem und vor allem vom Boden leben wir, und wie alles, was für uns absolut elementar lebensnotwendig ist, behandeln wir den Boden schlecht.

Monokulturen und schwere Maschinen reißen die Äcker auf, rauben den Böden die Nährstoffe und Jahr für Jahr schrumpft die Ackerkrume um ein paar Zentimeter – Böden, in Jahrtausenden gewachsen, erodieren in wenigen Jahrzehnten. Doch nicht alles ist schlecht um den Boden bestellt – es gibt Hoffnung, durch neues Wissen und durch Rückbesinnung auf zum Teil steinzeitliche Methoden.

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Weniger Mädchengeburten in Gorleben – nur Zufall?

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© Torben Höke/http://www.flickr.com/photos/ausgestrahlt/Drei renommierte Forscher des Helmholtz-Zentrums, Ralf Kusmierz, Hagen Scherb und Kristina Voigt, untersuchen bzw. haben über mehrere Jahre hinweg die Auswirkungen von...

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