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Verhaltene Freude – Die Energiewende kommt. Wachsamkeit ist das Gebot der Stunde.

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Die Energiewende nimmt Formen an. Details wurden heute bekannt. Statt Strom aus Atommeilern sollen die erneuerbaren Energien ausgebaut werden. Sollte das umgesetzt werden, stünde Deutschland vor einer epochalen Energiewende, die viele Menschen seit 40 Jahren herbeisehnen. Doch es gilt vorsichtig zu sein. Jeder Schritt in Richtung Wende, muss auf seine Glaubwürdigkeit hin kritisch betrachtet werden. Besonders bei uns im Braunschweiger Land mit dem Atommüll vor unserer Haustür


Neben dem neuen Atomgesetz will das Kabinett am 6. Juni auch das neue "Erneuerbare-Energien-Gesetz" und ein "Netzausbaubeschleunigungsgesetz" beschließen. Die Regierung will bis 2020 einen Ökostromanteil von 35 Prozent erreichen und durch neue Pumpspeicher- und Gaskraftwerke auf die schwankende Ökostromerzeugung reagieren.

Montags-Mahnwache „Fukushima ist überall!“

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Auch nach den bundesweiten Demos vom vergangenen Samstag wird am Montag den 30. Mai, wird um 18 Uhr in Braunschweig auf dem Kohlmarkt wieder...
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Es geht weiter – am Samstag nach Hannover

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Am kommenden Samstag werden in bundesweit 21 Städten Zehntausende auf die Straße zu gehen, um der Bundesregierung unmissverständlich klar zu machen: Wer nach Fukushima weiter über AKW-Laufzeiten bis in zehn, zwölf oder mehr Jahren nachdenkt, der betreibt weiterhin Politik im Auftrag von vier Stromkonzernen und nicht, um Schaden von der Bevölkerung dieses Landes und seiner Nachbarn abzuwenden.

HANNOVER, 28. Mai 2011, 12.00 Uhr Opernplatz

Lesen Sie hier für die Braunschweigerinnen und Braunschweiger die Einzelheiten

zur Demonstration mit Terminen und einen Aufruf von "ausgestrahlt":

 

Montags-Mahnwache „Fukushima ist überall!“ – mit dabei: „Restrisiko“

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Montag den 16. Mai, wird um 18 Uhr in Braunschweig auf dem Kohlmarkt wieder eine Fukushima-Mahnwache stattfinden. Musikalisch gestaltet wird sie dieses Mal durch...

Mahnwache „Fukushima ist überall!“

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Montag den 9. Mai, wird um 18 Uhr in Braunschweig auf dem Kohlmarkt wieder eine Fukushima-Mahnwache stattfinden. Alle, die angesichts der aktuellen Entwicklung ihre...
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Alternative Energie und Stromnetze – Brief an den Umweltminister

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Den Braunschweig-Spiegel erreicht nachstehender Brief an Bundesumweltminister Röttgen vom CDU-Mitglied Claus Hildebrandt aus Wesendorf. Der Brief wird durch eine Stellungnahme eingeleitet.

Prinzipiell ist es möglich, Stromnetze parallel zu Autobahnen oder Eisenbahntrassen zu legen. „Allerdings sind weder das Bahnnetz noch das Autobahnnetz so angelegt wie das Stromnetz: Sie verbinden Ballungs- und Stadtzentren, während man wegen der erneuerbaren Energie beim Stromnetz aus relativ entlegenen Regionen Strom befördern muss – und dort gibt es kein Bahn- oder Autobahnnetz“, sagt Stefan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur.

Bei jedem neuen Trassen Abschnitt sind die Netzbetreiber jedoch angewiesen, bestehende Infrastruktur zu nutzen, um den Eingriff für Mensch und Natur so gering wie möglich zu halten. 

Lösungen statt Weltuntergangsszenarien …

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- auf Arte lief am Dienstag der Dokumentarfilm "Die 4. Revolution - Energy Autonomy". 2010 war dieser Film Deutschlands meist gesehener Kino-Dokumentarfilm. Das...
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Zukunft säen

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Die Aktion „Zukunft säen“ findet seit fünf Jahren auf vielen Höfen in ganz Europa statt. Sie setzt Zeichen gegen Gentechnik und die zunehmende...

Tschernobyl, Fukushima, Asse

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Die Leserinnen und Leser der Braunschweiger Zeitung werden in den letzten zwei Wochen mehrere beeindruckende Berichte aus Weißrussland vom Wissenschaftsredakteur Henning Noske gelesen haben....
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Hoffnungslos unterversicherte Atomkraftwerke

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BS-Energy (VEOLIA), unser heimatlicher Stromversorger, macht zwar viel Reklame mit Naturstrom, verkauft jedoch zu etwa 18 % Atomstrom aus Frankreich. Das nennt man...

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