Nächstes Reparaturcafé am Samstag, 14. Oktober, in der Karlstraße
Trauerfeier in St. Magni: Ein Stadtteil nahm Abschied von Ingo Faix
Info-Veranstaltung „Gegen das geplante Gewerbe- und Industriegebiet Stiddien-Beddingen“
Braunschweiger Landtagskandidaten hospitieren beim SoVD
„Wir pfeifen auf die AfD“
Spendenaktion „Pfandtastisch“ – Mit der Pfandspende soziale Projekte stärken
"Pressemitteilung"
Ab sofort können Besucherinnen und Besucher der Braunschweiger REWE Märkte ihren Einkauf mit einer guten Tat verbinden, indem sie ihren Pfandbetrag für die Braunschweiger Wohlfahrtsverbände spenden. Die Aktion „Pfandtastisch“ findet im Rahmen der Spendeninitiative „Braunschweig zeigt Herz“ statt und wird von der Braunschweigischen Landessparkasse unterstützt.
Den Wocheneinkauf erledigen und dabei wohltätige Projekte fördern: Dies ist ab sofort bei der Aktion „Pfandtastisch“ im Rahmen der Spendeninitiative „Braunschweig zeigt Herz“ möglich. Besucherinnen und Besucher können in REWE Märkten der Stadt ihren Pfandbon in die Spendenboxen neben den Pfandautomaten werfen und damit die Arbeit der Braunschweiger Wohlfahrtsverbände unterstützen, an die die diesjährigen Erlöse der Spendeninitiative gehen. „Jede Flasche und jeder Kasten zählt: Mit der Spende ihres Pfandbons in den REWE Märkten können die Braunschweigerinnen und Braunschweiger in diesem Jahr „Herz zeigen“ und dazu beitragen, wichtige soziale Projekte in der Region zu fördern“, so Björn Nattermüller, Bereichsleiter bei der Braunschweig Stadtmarketing GmbH.
Training für betriebliche Ersthelfer
Wenn das Herz versagt
HILFSAKTION: Ein Traktor für ein besseres Leben
Von Volker ter Haseborg
Die Bäuerin Grace Siatontola Silume aus Sambia hatte einen großen Traum: einen eigenen Traktor. Jetzt ist er wahr geworden – dank der Leser von BILANZ, die ihre Geschichte gelesen und gespendet haben.
Ein Lastwagen aus Lusaka ruckelt über die Sandpiste in das Dorf bei Monze und hält vor der Backsteinhütte von Grace Siatontola Silume (54). Die Nachbarn laufen neugierig herbei, ein Traktor rollt vom Anhänger: ein „Massey Ferguson 345“ mit 50 PS. Die Leute johlen, klatschen, ja, und manche tanzen sogar vor Freude, denn der Traktor gehört jetzt ihrer Freundin und Nachbarin Grace: ein Geschenk von BILANZ-Lesern aus Deutschland. Sie bricht in Tränen aus: „Ich habe so etwas nie im Leben erwartet. Ich bin so dankbar und so glücklich.“ Im Dezember 2016 hatte BILANZ über die Landwirtin aus Sambia berichtet; eine Witwe mit fünf Kindern, die noch eine Nichte und einen Neffen bei sich aufgenommen hat, weil deren Eltern so arm sind.
Aber nicht mit Landwirtschaftsminister Meyer…
Landwirtschaftsminister Christian Meyer in der Ev. Akademie Abt Jerusalem zu Braunschweig. Foto U.Meier
Erinnern Sie sich noch an Astrid Grotelüschen von der Oldenburger CDU? Diese ausgewiesene Lobbyistin der niedersächsischen Geflügelqualhaltung wurde im April 2010 als Landwirtschaftsministerin Teil des Kabinett Wulff. Bald schied sie jedoch schon wieder aus. Im Dezember 2010 trat sie von ihrem Ministeramt zurück, weil sie schlicht unfähig und unwillig war, die Probleme der Tierquälerei in den niedersächsischen Ställen zu lösen. Diese Ministerin war natürlich im Landvolk hoch willkommen, weil sie deren Sprache sprach und keine Probleme lösen wollte.
Das änderte sich mit dem ausgewiesenen Fachmann Lindemann (CDU), der nach Frau Grotelüschen kam. Er forderte mit konkreten Schritten und entsprechenden Fristen ein Verbot des Schabelkürzens bei Geflügel und Vieles andere mehr. Er konnte seine Politik aber nicht mehr umsetzen, denn Rot-Grün kam an die Regierung und mit ihm Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen). Seit dem 19. Februar 2013 ist er Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Und das ist gut so!
DAS WAR EIN SYSTEMWECHSEL,

































