Ist das Gliesmaroder Bad noch zu retten?

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Rettung des Badezentrums

 

Gliesmarode

 

am Dienstag, 4. Juni 2013, 19.00 Uhr

 

BegegnungsZentrum Gliesmarode

 

Am Soolanger 1a

Die „Gemeinschaft Gliesmaroder Vereine“ lädt zu einer Veranstaltung ein, um über Möglichkeiten zur Rettung des Gliesmaroder Bades zu diskutieren. Einladung

Denn nun wird es ernst: Das neue Freizeitbad an der Hamburger Straße soll im Dezember eröffnet werden und gleichzeitig soll das Badezentrum Gliesmarode geschlossen werden - ebenso wie das Bad in Wenden und das Nordbad. Schon vor sechs Jahren, am 27. Februar 2007, hatte es der Rat der Stadt mit großer Mehrheit so beschlossen und auch ein Bürgerbegehren mit mehr als 30 000 Unterschriften konnte nichts daran ändern.

Gestärkter Verbraucherschutz in Niedersachsen jetzt unter einem Dach

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Mitmachen – Mitsingen – Mitsummen

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Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerstiftung Braunschweig, morgen geht es um 17.15 Uhr los: Bürgersingen - Bürger singen. Wir treffen uns zum gemeinsamen Singen...

NEW YORKER muss das Schutzabkommen unterzeichnen – sofort!

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Jetzt ist es heraus: auch New Yorker lässt in Bangladesh produzieren, wie die BZ in ihrer Ausgabe vom 18.05. meldet. Noch in dem am...

Sieger im Food Watch-Wettbewerb: Der „Goldene Windbeutel “ ist da!

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1. Preisträger ist "Capri Sonne"! Capri-Sonne erhält Goldenen Windbeutel 2013   Unter der Überschrift "Wählen Sie mit: Der goldene Windbeutel" hat der Braunschweig-Spiegel...

Altersvorsorge: Sparen ist alternativlos

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Optimale Vorsorgestrategie entwickeln und richtige Produktauswahl

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Braunschweig, 13.05.2013 – Nach der erneuten Senkung der Leitzinsen von 0,75 auf 0,50 Prozent durch die Europäische Zentralbank (EZB) fragen sich viele Kleinsparer und Altersvorsorgewillige, wie sie ihre Versorgungslücke im Rentenalter überhaupt noch schließen können.

Die Zinsen beim Sparbuch, Tages- oder Festgeldkonto liegen oft unterhalb der Inflationsrate. Bei der klassischen Lebens- oder Rentenversicherung leiden die Versicherten schon seit Jahren unter der Niedrigzinspolitik. Die prognostizierten Ablaufleistungen haben sich erheblich reduziert und viele erkennen erst jetzt, dass der gesichert geglaubte Lebensabend in weite Ferne gerückt ist. Auch mit der staatlich geförderten Riester-Rente haben sich manche bei ungünstiger Produkt- und Anbieterauswahl schon die Finger verbrannt und durch hohe Abschluss- und Vertriebskosten sowie falsche Empfehlungen sogar Verluste erlitten. Und wer sein Glück mit einer Anlage in Aktien, Aktienfonds oder geschlossenen Fonds zur Finanzierung von Schiffen oder Immobilien suchte, kann auch damit finanziellen Schiffbruch erleiden.

Nestlé, Ritter und Co. raus aus dem Klassenzimmer!

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Obwohl offiziell verboten, werben Lebensmittelfirmen völlig ungeniert an Schulen und sogar Kindergärten für ihre ungesunden Junkfood-Produkte. Eine aktuelle foodwatch-Recherche zeigt, wie die Hersteller das Verbot ganz einfach umgehen, um schon die Kleinsten anzufixen: In Klassenzimmern kursieren Arbeitsblätter, die zum Schokoladen-Konsum anregen sollen, spezialisierte "Education-Marketing"-Agenturen verteilen Süßigkeiten oder Postkarten mit Pizza-Duft an Kitas und Schulen. foodwatch meint: Es reicht! Schulen und Kindergärten müssen endlich werbefreie Räume werden. DIE LEBENSMITTELINDUSTRIE MUSS RAUS AUS DEN KLASSENZIMMERN! Besonders aggressive Marketingstrategien in Schulen haben wir daher für den Goldenen Windbeutel 2013 nominiert. Mit dem Negativpreis wollen wir ein deutliches Signal an die Lebensmittelindustrie senden: Lasst die Kinder in Ruhe! Je mehr Stimmen, desto eindrücklicher - entscheiden Sie mit, welches Kinderprodukt den Preis für die dreisteste Werbemasche verdient hat.

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Riester-Rente: Kein Geld verschenken!

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Vortrag zur Riesterrente: Donnerstag 16.5. um 16:30 Uhr

Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

Braunschweig, 29.4.2013. Riester-Rente kann ein richtiger Baustein zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge sein. „Entscheidend ist aber neben der individuell passenden Produkt- und Anbieterauswahl, eine zulagenoptimierte Besparung“, sagt Maximilian Gehr von der Verbraucherzentrale in Braunschweig.

Die Beratungsstelle Braunschweig informiert vom 13. Mai bis 17. Mai zum vielschichtigen Thema Riester-Rente. Eine kostenlose Faltblatt-Serie sowie Checklisten bieten interessierten Ratsuchenden umfassende Informationen und notwendige Orientierungshilfen.

Bangladesch: KiK-Textilien in eingestürzter Fabrik gefunden

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Dieser Beitrag ergänzt den von Andreas Matthies: "Katastrophen wie in Bangladesh könnten verhindert werden – welche Rolle spielen Primark und New Yorker?" In den...

Überhöhte Handyrechnung richtig reklamieren

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Verbraucherzentrale-Niedersachsen in Braunschweig

 

Braunschweig, 30.04.2013. Immer wieder gibt es böse Überraschungen, wenn Smartphonebesitzer ihre Handyrechnungen kontrollieren. Unerwartet tauchen dort unter anderem Rechnungspositionen für sogenannte Drittanbieterdienste für Abos, Musik-Downloads oder Sportnachrichten auf. In einem aktuellen Fall staunte der Betroffene nicht schlecht: 188 Euro statt üblicherweise ca. 15 Euro.

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