Filminstallation „Bis ein Ort erinnert“ von Sarah K. Becker

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Von Stina Barrenscheen-Loster, Gedenkstätte Schillstraße Im Rahmen unseres Doppeljubiläums eröffnet am 18. November um 18:30 Uhr die Filminstallation "Bis ein Ort erinnert" von Sarah K. Becker, zu der wir...

Regionalverband: Grüne lehnen Buskürzungen ab

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Von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Regionalverband Großraum Braunschweig Mit hauchdünner Mehrheit von 22 zu 21 Stimmen haben SPD und CDU in der Verbandsversammlung des Regionalverbands...

Burgpassage: Historische Substanz fällt Salamitaktik zum Opfer

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Alexander Wolter, Susanne Keller-Hartmann, Lothar Meyer, Heiderose Wanzelius (Interessengemeinschaft Burgpassage)

PM: Zum von der Stadt beauf-tragten Gutachten der BBE-Handelsberatung für den Abriss der denkmalgeschütz-ten Häuser der Burgpassage

Die Entscheidung, die denkmalgeschützten Häuser abzureißen oder zu verstümmeln, wie auch die Entfernung des Passagendaches, ist offenbar vor der Auslobung des Architektenwettbewerbes gefallen. Denn alle veröffentlichten Wettbewerbsbeiträge haben diese Grundmerkmale gemeinsam. Andere Varianten - wenn es sie überhaupt gegeben hat - kamen nicht in die nähere Auswahl. Eine öffentliche Diskussion fand vorher nicht statt.

Bei dem jetzt noch schnell aus dem Hut gezauberten Gutachten handelt es sich klar um eine Arbeit, deren Ergebnis in den Grundzügen schon vorher feststand. Generell haben Gutachter, die nicht die von den Auftraggebern gewünschten Ergebnisse liefern, am Markt keine Chance. Sonst können sie nicht lange existieren, weil sie kaum Aufträge bekommen werden. So ist der Wert eines solchen Auftragsgutachtens schon grundsätzlich sehr beschränkt.

Woher soll der neue Platz für Fritz Bauer kommen?

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Wo nichts ist, kann auch nichts herkommen. Dass ein ganzer Platz in einer Stadt umzieht, ist schon eine ungewöhnliche Angelegenheit. Nun ist die Generalstaatsan-waltschaft Braunschweig...

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Leserbrief zum Artikel „Burgpassage ist endgültig abgerissen“, BZ vom 29.11.2025 Nun ist es also vollbracht: Die 145 Meter lange Burgpassage wurde dem Erdboden „gleichgemacht“ und...

Das zehnte Jahr in Folge – SoVD ruft zu Schulranzenspenden auf

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Von Thorsten Böttcher, SoVD-Kreisverband BraunschweigBraunschweig/Region. Es gibt in der Region viele Familien, darunter auch Flüchtlingsfamilien, denen es finanziell nicht gut geht. Da stellt oft...

Für mehr Aufenthaltsqualität im Magniviertel

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Fußgängerzone im Magniviertel wird ausgeweitet. „Verkehrsberuhigung und Lebensrealität werden zusammengedacht“ (Christoph Bratmann) PM der SPD: Die Fußgängerzone im Magniviertel soll als zeitlich begrenztes Pilotprojekt ausgeweitet...

Wie viele Menschenleben für eine Schranke?

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Verkehrsinfarkt in der Nordstadt verhindern

Am Bahnübergang an der Kreuzung Steinriedendamm/Forststrasse waren in den letzten Jahren 3 Tote durch Zugunfälle zu beklagen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Unfälle mit Verletzten und Sachschäden.

Seit kurzem haben Bahnübergang und Kreuzung zwar eine neue, provisorische Ampelanlage, eine Schrankensicherung fehlt jedoch weiterhin. Laut Bahn ist für den Bau einer Schranke ein Planfeststellungsverfahren nötig, das etwa 4 Jahre dauert (etwa genauso lange wie für den Start-/Landebahnausbau des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg!). Ob ein Planfeststellungsverfahren allerdings überhaupt eingeleitet wird, ist völlig unklar.

 

Foto: © Andreas Morlok  / PIXELIO.de

Impfung kann beginnen, wenn Impfdosen zur Verfügung stehen

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Das Braunschweiger Impfzentrum steht bereit. Allgemeiner Betrieb kann starten, wenn Impfdosen zur Verfügung gestellt werden Von Stadt Braunschweig, Pressemitteilung Das in der Stadthalle Braunschweig errichtete Braunschweiger...

Daseinsvorsorge: Was sagen die OB-Kandidat*innen? (II)

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Zu Beginn dieser Reihe „Fragen an und Antworten der OB-Kandidaten“  hat die Redaktion die OB-Kandidat*innen vorgestellt. Die zu den Themenblöcken gehörenden Antworten folgen nun...

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