Am Samstag, dem 4. Juli, wird in Braunschweig und in Rieseberg der Morde am 4. Juli 1933 gedacht. Nachdem die NSDAP am 1. Mai 1933 eine große Feier veranstaltet hatte, löste sie am folgenden Tag die Gewerkschaften auf und übertrug ihr Vermögen der nationalsozialistischen Deutschen Arbeitsfront. Der Widerstand, der sich dagegen in vielen Betrieben entwickelte, wurde mit brutalsten Mitteln verfolgt. Das Beispiel der Braunschweiger MIAG (heute Bühler) und des Wohngebietes Eichtal zeigt das besonders drastisch. Aus diesen Vorgängen heraus kam es dann zu den Morden, die die NSDAP und ihre Hilfstruppen sehr bewusst nicht in Braunschweig, sondern außerhalb, in Rieseberg, begingen. Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) hat die Geschichte zusammengetragen, wir geben einige wesentliche Passagen des Textes der VVN-BdA, vor allem Aussagen von Zeitzeugen, wieder.
Strafexpedition gegen MIAG-Arbeiter
Der Hass der NSDAP galt der Belegschaft dieses Betriebes, weil 1. die Arbeiter in diesem Betrieb zu 70 % gewerkschaftlich organisiert waren, 2. der Betriebsrat, 4 Kommunisten und 7 Sozialdemokraten, sich entschlossen für die von der Gewerkschaft erkämpften Arbeiterrechte gemeinsam einsetzte, 3. die Betriebsgruppen der SPD und KPD sich über parteipolitische Interessen hinweg zu gemeinsamen Aktionen der Belegschaften zusammenfanden.
Hierzu der Bericht eines gewerkschaftlichen Vertrauensmannes der MIAG, des Schlossers Paul Wunder:
„Ende der zwanziger Jahre erstarkte die Betriebszelle der KPD und gewann bis 1933 zunehmend an Einfluss. Durch die Verschlechterung der politischen und wirtschaftlichen Lage wurde auch im Betrieb der Druck auf die Arbeiter immer stärker. Das drückte sich aus in Antreiberei, Schimpferei, bis zur Drohung: „Wenn Sie nicht sofort mehr leisten, dann fliegen Sie!“. Bei dieser Lage war klar, daß sich die Kollegen immer mehr den kommunistischen Vertrauensleuten anschlossen, weil sie sich im Betrieb als unbestechliche Vertreter von Arbeiterinteressen bekannt waren. So z.B. Hermann Behme und Hermann Altenhoff.
Dieses Eintreten für Verbesserungen der Lage der Arbeiter führte bei den Betriebsratswahlen 1931 dazu, dass Hermann Behme nach dem Übertritt des sozialdemokratischen 1. Betriebsratsvorsitzenden, Paul Kroll zur KPD, die meisten Stimmen bekam und 1. Betriebsratsvorsitzender der MIAG wurde. Nachdem er auch in den Rat der Stadt gewählt worden war, wurde Hermann Behme zunehmend der führende Kopf des Betriebsrates. Die politische und gewerkschaftliche Arbeit des Betriebsrates wurde auch unter dem Druck des Hitlerfaschismus bis zur Neuwahl des Betriebsrates im März 1933 weitergeführt.
Die Liste der KPD wurde angeführt von Hermann Behme und 14 anderen Genossen, auch ich war darunter. Die SPD-Liste wurde angeführt von Kurt Horney (der nach 1945 Erster Bevollmächtigter der IG Metall Bezirk Braunschweig wurde). Bei der Neukonstituierung des Betriebsrates wurde die KPD ausgeschlossen. Der SPD gestattete man die Teilnahme. Aber sie erhielt genau wie die KPD durch den Betrug der Nazis keinen Sitz und keine Stimme.
Der Beginn der sogenannten Gleichschaltung
In einem Flugblatt protestierte die KPD gegen diesen Wahlbetrug. Daraufhin wurden alle kommunistischen Betriebsratskandidaten eines Tages Ende März in den Mittagsstunden verhaftet und in den „Volksfreund“ gebracht. Dort wurden wir von dem damals berüchtigten SS-Sturmführer Weber verhört und mißhandelt. Die Nazis wollten wissen, wer das Flugblatt gemacht, wer es verteilt hat und wer die politische Arbeit in dem Betrieb weiter macht. Nichts haben sie erfahren, trotz der Schläge mit der Peitsche. Nach den brutalen Mißhandlungen mussten die festgenommenen Kollegen wieder freigelassen werden.
Die politische Arbeit wurde danach trotz zunehmenden Terrors, von Sozialdemokraten und Kommunisten fortgesetzt.Die Zusammenkünfte wurden nach Feierabend auf dem Nachhauseweg verabredet und als Spaziergänge getarnt fortgeführt.
Am 3. Juli 1933 wurde morgens das ganze Betriebsgelände der MIAG von SA und SS umstellt. Um den Widerstand der Belegschaft zu brechen, wurden vom Arbeitsplatz weg Sozialdemokraten, Kommunisten und Parteilose verhaftet. … Ungewaschen wurden wir gleich in die auf dem Hof wartende „grüne Minna“ gestoßen und zur AOK gebracht.“
Soweit der Bericht des gewerkschaftlichen Vertrauensmannes der MIAG.
Der SS-Überfall auf das Wohngebiet Eichtal
Ursache der Verhaftung der 16 Arbeiter von der MIAG waren die Ereignisse in der Nacht vom 29./30. Juni 1933 im Wohngebiet Eichtal. Am Abend des 29.06.1933, in der Zeit um 23 Uhr, besetzte ein SS-Sturm die Eichtalstraße sowie alle zu dieser Straße führenden Zu- und Ausgänge. Ein Einwohner der Eichtalstraße erklärte dazu:
„Als ich am 29.06.1933 gegen 23 Uhr mit meiner Frau nach Hause kam, mußten wir einige SS-Posten passieren. Vor dem Doppelhaus in der Eichtalstraße 4 und 4a hielt ein PKW, aus dem SS-Gruppenführer Jeckeln stieg. Ein SS-Scharführer machte Jeckeln Meldung. Diese konnte ich nicht verstehen, aber im Vorgehen vernahm ich die Antwort von Jeckeln, der sagte: ‘Dann werden wir hier einmal gründlich aufräumen‘.“
Soweit die Angaben des Einwohners der Eichtalstraße.
Nach der Abriegelung der Eichtalstraße begab sich ein Sonderkommando der SS in das in der Eichtalstraße gelegene Gasthaus Ebeling, um eine Hausdurchsuchung vorzunehmen. In der Gaststätte waren der Wirt und seine Frau. Von ihnen wurde verlangt, angeblich versteckte kommunistischen Druckschriften und Kommunisten auszuliefern. Die Aussage des Ehepaares, daß sie keine Kommunisten und Druckschriften versteckt hätten, fand bei den SS-Leuten keinen Glauben. Sie durchsuchten die Gaststätte und Wohnung der Wirtsleute. Gefunden wurde nichts. Danach verließ die SS das Grundstück. Einige gingen aus der Gaststätte zur Straße, die anderen nach hinten aus dem Hoftor. Diese durchsuchten noch die anliegenden Häuser. Als diese Abteilung über den heutigen Gartenkamp zurückkehrte, wurde sie von den auf der Eichtalstraße stehenden SS-Hilfspolizisten für vermeintliche Kommunisten gehalten und mit Pistolen beschossen. Es entwickelte sich eine gegenseitige Schießerei, in deren Verlauf der SS-Mann Landmann durch Kopfschuss getötet wurde. Nur durch den Ruf eines SS-Mannes „Landmann ist getroffen“, fand diese Schießerei ein Ende.
Einwohner der Eichtalstraße haben diesen Sachverhalt gesehen und genau beobachtet und erklärt, daß die auf der Eichtalstraße stehenden SS-Männer die ersten Schüsse abgegeben haben. Nicht nur diese Tatsache, sondern auch die durch SS-Gruppenführer Jeckeln am Tatort zusammengestellte Untersuchungskommission beweist die Tötung des SS-Mannes Landmann durch die SS. Nach flüchtiger Einsicht stellten Jeckeln und seine Kommission fest, kommunistische Elemente hätten Landmann hinterrücks erschossen. Der nun am Tatort eintreffenden Mordkommission der Kriminalpolizei Braunschweig untersagte Jeckeln die Aufnahme ihrer Tätigkeit und erklärte, der Mord an Landmann sei Sache der SS-Untersuchungskommission. Als Täter kämen nur Kommunisten in Frage, die Fahndung nach den Tätern liefe bereits. Die staatliche Mordkommission mußte, durch Jeckeln ausgeschaltet, den Tatort verlassen.
Jeckeln war nach dem Reichstagsbrand durch Ministerpräsident Klagges als Leiter des Landespolizeiamtes ernannt worden. Er nutzte hier sein Amt bewusst aus zur Verschleierung eines Mordes. Wenn es wirklich Mörder zu ermitteln gab, dann wäre ihm bei der Verfolgung der Täter die Erfahrung der Mordkommission nützlicher gewesen, als die unerfahrenen, nur als Terrorpolizei einzusetzende SA- und SS-Hilfspolizei.
Warum musste die Mordkommission abrücken? Jeckeln befürchtete, dass die Mordkommission die Schießerei rekonstruieren würde. Jeckeln setzte voraus, daß die Mordkommission herausbekommen hätte, wie und wo Landmann die Kugel traf, ob von vorn oder von hinten. Drüber ist nie etwas verlautet worden.Durch das Fortschicken der Mordkommission konnte auch Jeckeln die gesamte Vernehmung der SS durch die Mordkommission verhindern.
Für die Bewohner begannen auf Jeckelns Befehl
Die Schreckenstage im Eichtal
Durch SA-Trupps in der Stärke von 4-6 Mann wurden die Wohnungen durchsucht, männliche Personen festgenommen und unter Prügeln und Fußtritten in die Keller durch Hauseigentümer Reichel und Kükenik getrieben und hier brutalen Verhören ausgesetzt. Als die Keller voll waren, trieb man die männlichen und jugendlichen Bewohner auf einer nicht bebauten Straße zusammen. Politisch Organisierte wurden sofort auf LKW’s in die Allgemeine Ortskrankenkasse gebracht, darunter auch das spätere Rieseberg-Opfer Alfred Staats.
Eine Gruppe von SS- und SA-Hilfspolizisten begab sich in das Wohnhaus Kreuzkampstraße 32, um den dort wohnenden Betriebsratsvorsitzenden der MIAG, Hermann Behme, zu verhaften. Hermann Behme wurde unter Schlägen zu einem PKW getrieben und sofort von allen anderen Festgenommenen isoliert, in die AOK gebracht.
Bis zur Beisetzung von Landmann ordnete Jeckeln die ständige Besetzung des Wohngebietes durch SA-Hilfspolizisten an. Alle Wohnungsinhaber mußten die Nazifahne mit Trauerflor heraushängen und alle Passanten, die an einem Uniformierten – SS oder SA-Mann – vorbeigingen, die Hand zum sogenannten „Deutschen Gruß“ erheben. Aus den übrigen Stadtteilen Braunschweigs wurden organisierte Gruppen von SS- und SA-Mitgliedern und NS-Frauenschaft in das Eichtal gebracht, die zu offener Gewalt gegen die Bewohner des Eichtals aufriefen, mit Sprechchören wie „Schlagt sie tot“, „Brennt die Straßen ab“, und so die Bewohner tagelang in Angst und Schrecken hielten.
Nicht nur im Eichtal, sondern auch in der gesamten Stadt Braunschweig wurden in der Nacht nach der Tötung Landmanns Massenverhaftungen fortschrittlicher Gewerkschafter aus braunschweiger Betrieben fortgesetzt.
Der Folterkeller im AOK-Gebäude
Über ihr Schicksal und das seiner Kollegen aus der MIAG berichtet der Schlosser Paul Wunder weiter:
„Nach unserem Eintreffen in der AOK wurden wir vor dem hinteren Eingang aus dem Wagen gezerrt und durch eine Gasse von SA-Männern die Treppe hinaufgeprügelt. In einem größeren Raum im 1. Stock begann nun ein wildes Schlagen mit Fäusten und Gummiknüppeln, Treten und gemeinem Schimpfen. Alles vollzog sich von nun an im Laufen und Schlagen. Hosenträger, Messer, Angabe der Funktion und Personalien wurden uns abverlangt. In diesem Raum waren wir noch einmal mit dem bereits verhafteten Betriebsratsvorsitzenden Hermann Behme und anderen Genossen zusammen. Ständig kamen dann Neuverhaftete einzeln oder zu mehreren in die AOK. Sie wurden in den Raum geprügelt. In den Abendstunden wurden wir dann unter Schlägen in den Keller getrieben.
Wir mußten uns mit dem Rücken an der Wand auf den Kellerboden setzen. Eine Gruppe von 10 oder 12 Mann, die schon vor den MIAG-Kollegen verhaftet waren, darunter Hermann Behme, Hans Grimminger, Walter Römling und Willi Steinfaß, wurden in der Mitte des nur schwach beleuchteten Kellers in einem Holzverschlag gehalten und mußten unter ständigem Singen desLiedes „Das Wandern ist des Müllers Lust“, die ganze Nacht marschieren. Ständig kamen SA-Hilfspolizisten, suchten unter den Verhafteten nach Bekannten, mit denen sie in der Zeit vor der Machtübernahme Differenzen hatten, und setzten die Prügeleien und Mißhandlungen fort.
Am 4.7.1933 morgens wurden wir in den helleren Vorraum unter dem Haupteingang der AOK gestoßen und geprügelt, wo auf einem Podest die ganze Prominenz von Partei und SS des Landes und der Stadt jeden Verhafteten einzeln aus der Gruppe vortreten ließen. Dieser wurde nach Namen, Alter und Parteizugehörigkeit gefragt sowie nach den Funktionen in der Partei. Das Tribunal entschied dann einfach nach links oder nach rechts, somit war alles entschieden. Die nach rechts herausgetretenen Männer haben wir niemals wieder gesehen. Sie wurden unter ständigem Prügeln hinausgeführt. Hermann Behme, der schon nicht mehr laufen konnte, wurde von zwei Genossen gestützt.
Der 4. Juli war der Beerdigungstag von Landmann und den ganzen Nachmittag mußten wir stehen in „Stillgestandhaltung“ unter Schmähungen und Schlägen, wenn man wackelte, wurde man gequält. Am anderen Morgen mußten wir in dem Keller antreten und der Kommandant der SA-Schutzpolizei, Sturmbannführer Gattermann, erklärt uns, dass anlässlich der Beerdigung von Landmann 10 Mann erschossen würden, und wir sollten uns keine Illusionen machen, wenn noch etwas passieren würde, kämen wir hier nicht mehr lebend heraus.
Am vierten Tag bekamen wir das von unseren Frauen gebrachte Mittagessen zum ersten Mal ausgeliefert, und für vier Mann einen Strohsack. Nach 10 oder 12 Tagen kamen wir in das Erdgeschoss zur Oker hin und konnten eine halbe Stunde auf den Hof. Nun begann die Vernehmung jedes Einzelnen, verbunden mit den üblichen Schlägen und Foltern. Erfreulicherweise stellte es sich heraus, daß kaum einer den anderen belastet hatte. So vergingen dann die Juliwochen und am 27./28.7. tagte in der AOK das Sondergericht und verhängte nach der einmonatigen Schutzhaft dann Strafen je nach Parteizugehörigkeit von einem Monat bis zu eineinhalb Jahren, für alle anderen für Beihilfe zum Hochverrat zwei Monate Gefängnis. Die sozialdemokratischen Genossen bekamen 6 Wochen, die Parteilosen einen Monat Gefängnis.
Wir von der MIAG wurden dann am Abend des 27.7. in das Gefängnis Rennelberg gebracht, wo wir unsere Strafe verbüßten. Nach Beendigung der Strafe wurden wir bei der MIAG entlassen und waren arbeitslos. Nach unserer Entlassung erfuhren wir dann die ganze Wahrheit über den grausamen Terror der SS-Faschisten und das Verbrechen der Ermordung der MIAG-Arbeiter in Rieseberg.“
Die Rieseberg – Morde
Nachdem die 10 Arbeiter auf Anordnung des Tribunals ausgesondert und mit einem LKW zu dem gewerkschaftseigenen Heim, dem Pappelhof bei Rieseberg gefahren waren, wurden sie dort dem Kommando der SS und SA-Hilfspolizei übergeben.
Am Abend des gleichen Tages saßen in dem Verkehrslokal der braunschweiger Nazigrößen, der „Hagenschänke“, die Tribunalteilnehmer aus der AOK, SS-Obergruppenführer Jeckeln, SA-Sturmbannführer und Führer der SA-Hilfspolizei Gattermann, der spätere Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Hesse, sowie der Oberstaatsanwalt Rasche, gut gelaunt zechend zusammen. Hier wurde ihnen die Meldung überbracht, im Pappelhof bei Rieseberg liegen zehn erschossene Kommunisten. Die Mordkommission des Amtsgerichts Königslutter sei schon am Tatort. Oberstaatsanwalt Rasche begab sich daraufhin als Leiter der Mordkommission Braunschweig nach Rieseberg – Pappelhof – um die für Rieseberg zuständige Mordkommission auszuschalten. Die Braunschweiger Nazigrößen wollten für sich jede Schwierigkeit des zehnfachen Mordes durch die SS und SA-Hilfspolizei ausschalten. Rasche bot ihnen dafür die beste Sicherheit.
Amtsgerichtsrat Eickhoff, Königslutter, bestand jedoch auf der Zuständigkeit der Mordkommission Königslutter. Ein von ihm erstellter Bericht über die von ihm vorgefundenen Tatbestände wurde der Nazi-Regierung in Braunschweig zugeleitet. In der Erfassungsstelle für Mord- und Gewaltverbrechen in der Staatsanwaltschaft Braunschweig ist allerdings weder eine Akte noch der Bericht von Amtsgerichtsrat Eickhoff vorgefunden worden.
Von der Pressestelle der Klagges-Regierung wurde nur bekanntgegeben, nach Aussage von Klagges: „In Rieseberg wurden 10 in Sonderhaft befindliche Häftlinge durch unbekannte, maskierte Männer erschossen“. Diese Ausrede Klagges‘ steht jedoch im krassen Widerspruch zu dem Erlebnisbericht der in der AOK inhaftierten MIAG-Arbeiter, die aus dem Mund des SA-Sturmbannführers Gottesmann hörten, daß anlässlich der Beerdigung von Landmann 10 Mann erschossen worden sind. Macht euch keine Illusionen, wenn noch etwas geschieht, kommt hier keiner mehr lebend heraus, also die bekannte Aussage: 1:10.


























