Wie war das mit den US-Atombomben über Hiroshima und Nagasaki?

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Mit 100.000 leuchtenden Papierlaternen auf dem Fluss Motoyasu gedenken die Einwohner von Hiroshima in jedem Jahr der zahllosen Opfer der Atombombenabwürfe. Die Lichter erinnern heute symbolisch an die vielen Menschen, die bei der Katastrophe verzweifelt im kühlenden Wasser der Flüsse in Hiroshima und Nagasaki Rettung vor dem ‚atomaren Feuer’ suchten.

Heute Abend findet wieder das Treffen der Friedens- und Antiatomaktiven Braunschweigs am Hiroshimaufer statt. Wir berichteten darüber. Dieses eindrucksvolle Treffen, organisiert vom Friedenszentrum und Friedensbündnis, findet seit Jahren zunehmend Beachtung. Das ist gut so, steigt doch die Atomkriegsgefahr mit den Aufkündigungen der friedenspolitischen Verträge durch die USA mit ihrer Trumpregierung. Auch wenn Deutschland der Trumpregierung verhalten gegenübersteht, ist Deutschland als wichtige Säule in der NATO und als Mitglied in der sog. „westlichen Wertegemeinschaft“ mit verantwortlich für einen möglichen Atomkrieg.

Lesen Sie hier in den „Nachdenkseiten.de“ von dem deutscher Politikwissenschaftler und Publizisten, Reiner Werning, den Beitrag: „Regen der Zerstörung aus der Luft“ über den Streit in den USA und neue Erkenntnisse zu den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki.

1 KOMMENTAR

  1. Leider gibt es immer noch sehr viele Menschen, sogar Frauen, die der Meinung sind, wir brauchen Atombomben. Erst kürzlich wurde mir gesagt: „Wie gut, dass wir die amerikanischen Atombomben haben, sonst hätten uns die Russen schon längst angegriffen“.

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