NSU. Fortsetzung morgen früh

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Der Satiriker Peter Grohmann zum Schutz der Rechtsradikalen durch unsere Behörden

Ist es jetzt ein Mordfall oder ein politisches Attentat? Der Ball wird beim rechten Terror schon immer flach gehalten. Vom aufgeweckten Schläfer über den verirrten Einzeltäter bis zum Mörder ist es nur ein Klick mit Schallschutz. 25 000 Namen stehen auf rechtsextremen „Feindeslisten“: Richter, Politikerinnen, Journalisten, Leute, die sich öffentlich einmischen. Aber all das kann doch einen Seemann nicht erschüttern.

Die Wochenzeitung KONTEXT zum staatlich beschützten Neonazi

An Lippenbekenntnissen, rechtsextreme Netzwerke zu enttarnen und rechtsmotivierte Anschläge aufzuklären, mangelt es nie, wenn die Verbrechen mal wieder öffentlich werden. Die Realität sieht anders aus. Tatsächlich gibt es seit den Neunzigerjahren zahlreiche rechtsextrem motivierte Anschläge, die bis heute nicht aufgeklärt werden konnten. Einige Beispiele in „Brandgefährlich“ von Anton Maegerle.

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