Buchbesprechung: Imperiale Lebensweise
Die systematische Ausplünderung der Deutschen Bank
Trennungsschmerz
Kälber vom Vogesen-Fleckrind Foto: Uwe Meier
Es soll Menschen geben, auch Milchtrinker, die wissen zwar noch, dass die Milch hauptsächlich von Kühen kommt, doch bei dem WARUM hapert es schon beim allgemeinen Wissen. Eins ist klar: Die Kühe geben keine Milch, weil wir Menschen die Milch brauchen, weil sie uns nützlich ist, weil sie halt immer Milch geben und wir Menschen sie dadurch nutzen können. Also, Milch gibt es, weil die Kühe Junge bekommen, genannt Kälber Diese werden durch die Milch der Mutterkuh versorgt - normalerweise und der Art entsprechend. Das ist bei allen Säugetieren gleich, von der Spitzmaus, über die Kuh bis zum Menschen. Wir alle nutzen die Milch als wichtigen Starter ins Leben. Doch nicht nur das. Mit der Geburt entsteht eine Bindung, die mit dem Säugen intensiver wird - bei allen Säugetieren.
TRANSFORMATIONS – LABOR: Slow Fashion Revolution
NABU und WWF vor Trumps Karren?
Landwirtschaftskammer: Öko-Betriebe deutlich rentabler als konventionelle
Die schlimmen Folgen einer ungesteuerten Globalisierung
Folgt auf Globalisierung nun Entglobalisierung?
Der Autor Frank Heiniger sieht das Jahr 2007 als den Wendepunkt der Globalisierung - womöglich hin zu einer Entglobalisierung. Die Wachstumsraten der Neunziger- und Nuller-Jahre hätten auf zwei Sonderfaktoren beruht, die sich in dieser Form kaum mehr wiederholen würden: Erstens gelangten nach dem Kollaps des Ostblocks Millionen neuer Konsumenten auf den Weltmarkt. Zweitens ermöglichten erst die Liberalisierung und Öffnung wichtiger Schwellenländer – vor allem Chinas – die internationale Expansion und Fragmentierung der arbeitsteiligen Produktionsketten. „Werden aber Komponenten und Halbfabrikate grenzüberschreitend verschoben, bläht dies zwar die Export-Import-Statistik auf“ – nicht aber des Bruttoinlandsprodukt als Abbildung der Wertschöpfung.
Zudem gebe es strukturell einen Rückzug der Unternehmen auf ihre Heimatmärkte, so z.B. die Reindustrialisierung der USA mit ihren niedrigen Energiepreisen oder die stärkere Ausrichtung Chinas auf seinen Binnenmarkt. Die Treiber dafür sei, dass die Lohndifferenzen zu den Schwellenländern geringer würden, so dass sich der Koordinations- und Transportaufwand einer ausgelagerten Fertigung nicht mehr lohne. Auch werde es immer wichtiger, rasch auf Nachfrageveränderungen im Absatzmarkt zu reagieren. Zudem würden mit fragmentierten und fragilen Fertigungsketten nützliche Rückkopplungseffekte auf Forschung und Entwicklung entfallen.
Nahrungsergänzungsmittel – Hauptärgernis sind Werbeversprechen
"Pressemitteilung"
Ein Jahr klartext-nahrungsergänzungsmittel.de
Verbraucher ärgern sich über Werbeversprechen
Internetauftritt der Verbraucherzentralen erfolgreich gestartet
Hauptärgernis sind Werbeversprechen, vor allem bei Online- und Direktvertrieb
Verbraucherzentralen präsentieren zwei neue Kurzfilme auf der Grünen Woche
Weit über eine halbe Million Ratsuchende haben den Internetauftritt Klartext-Nahrungsergänzung der Verbraucherzentralen bisher genutzt. Ob „Massiver Muskelaufbau“ oder „Schönheit von innen“ – Hauptärgernis sind Werbeversprechen, insbesondere beim Online- oder Direktvertrieb. Um mit typischen Irrtümern aufzuräumen, präsentieren die Verbraucherzentralen jetzt zwei neue Videos zu Gelenkmitteln, Sportler- und Anti-Aging-Produkten. Sie sind ab dem 19. Januar auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zu sehen.
Seit Beginn des Internetportals Klartext-Nahrungsergänzung im Januar 2017 sind rund 650 Fragen und Beschwerden eingegangen. Die Auswertung zeigt, dass vermehrter Informationsbedarf zu Produkten aus Direktvertrieb und Internet besteht. Werden Nahrungsergänzungen von Freunden, Verwandten und Bekannten zu Hause angeboten, ist es besonders schwer, die Produkte rational zu bewerten. Hinzu kommt, dass mündliche Aussagen der selbstständigen Verkäufer für die zuständigen Behörden kaum überprüfbar sind. Doch auch Beschwerden zu Internetshops gehen immer wieder ein. Wie brisant das Thema ist, zeigen die Untersuchungen und Warnungen zu Mitteln mit gefährlichen und teilweise illegalen Zutaten, beispielsweise Schlankheitskapseln mit Sibutramin. Auch unseriöse Vertriebswege, wie Abo-Fallen, bereiten immer wieder Probleme.
Sparsam durch den Winter!
Pressemitteilung"
Bedarfsgerechtes Heizen, richtiges Lüften und ein guter Wärmeschutz – auch mit kleinen Maßnahmen können Verbraucher spürbar Energie und Geld sparen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale gibt Tipps, wie Heizenergie möglichst effizient genutzt wird.
Behaglichkeit und Beheizung
Im privaten Haushalt entfällt rund 70 Prozent des Energieverbrauchs auf die Heizenergie. Wichtig: Die Heizleistung sollte sich nach dem Wärmebedarf des Haushalts richten und nicht zu hoch eingestellt sein. An der Regelung des Heizkessels lässt sich dies überprüfen und ggf. auf den tatsächlichen Bedarf einstellen. Behaglichkeit und sparsamer Betrieb sind dann kein Widerspruch!
Um Wärmeverluste an den Heizleitungen in kalten Räumen zu vermeiden, sollten Rohre und Armaturen komplett isoliert sein. Die Dämmstoffstärke entspricht dabei etwa dem Leitungsquerschnitt.
Extratipp: Auch die Heizungspumpe überprüfen. Wer ein altes Modell gegen eine moderne, hocheffiziente Pumpe tauscht, spart bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs der Heizung ein.


































