Bürgerbewegung Finanzwende e.V. gegründet
Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft
Finanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Angst vor den Konzernen
Petition: Olaf Scholz will Digitalsteuer begraben: Google & Co endlich fair besteuern!
Brief vom 5.9.2018
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,
Finanzminister Olaf Scholz ist der Sensor für Gerechtigkeit abhanden gekommen!
Bitte unterschreibt unsere Petition direkt hier: www.change.org/digitalsteuer
Laut einem heute aus dem Leitungsstab des Finanzministeriums geleakten Papier lehnt Scholz die Einführung einer Digitalsteuer für Unternehmen wie Google und Apple ab. Die "Dämonisierung der großen Digitalunternehmen" sei "nicht zielführend", heißt es laut BILD-Zeitung in dem vertraulichen Papier. Doch der Finanzminister schützt die Falschen!
Stellungnahme der CDU zum 2. Kompaktbericht Stadtbahnausbau
- Dramatische Kostensteigerungen bereits in dieser frühen Planungsphase
- Ist unbeirrtes Festhalten am Stadtbahnausbau richtig?
[BRAUNSCHWEIG, 29. August 2018]. Im gestern von der Verwaltung vorgestellten 2. Kompaktbericht Stadtbahnausbau werden Kostensteigerungen im deutlichen zweistelligen Millionenbereich offenbar. Allein für die Trasse Volkmarode werden die Kosten um vermutlich 7 Millionen Euro steigen, für die Trasse Rautheim wird eine noch höhere Verteuerung erwartet. Je nach gewählter Variante dürfte diese zwischen 13 und 27 Millionen Euro liegen.
Björn Hinrichs, planungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, bewertet den vorgelegten Bericht: „Wir sehen uns angesichts des bereits in dieser frühen Planungsphase erheblichen Kostenanstiegs darin bestätigt, dass ein solches Großprojekt präzise, transparent und kostenbewusst gesteuert werden muss. Immerhin handelt es sich beim Stadtbahnausbaukonzept mit einem geschätzten Investitionsvolumen von rund 200 Millionen Euro um das größte ÖPNV-Projekt in der Geschichte der Stadt Braunschweig.“
Fake-Shops nutzen geklaute persönliche Daten Verbraucherin aus Niedersachsen Opfer von Identitätsdiebstahl
Was will die BDS-Bewegung?
„Grenzenlose Möglichkeiten“ – Ausbildung und Studium beim Zoll
In Braunschweig warten noch 674 Ausbildungsplätze auf Bewerber
Last-Minute-Lehrstellen zu besetzen: Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind in Braunschweig noch 674 offene Ausbildungsplätze bei der Arbeitsagentur gemeldet. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Die NGG appelliert dabei an Schulabgänger, sich auch in der Lebensmittelbranche umzugucken. „Vom Industriekaufmann bis zur Getränke-Laborantin – die Ernährungswirtschaft bietet ein breites Spektrum, viele Perspektiven und tariflich abgesicherte Arbeitsbedingungen“, sagt NGG-Geschäftsführer Manfred Tessmann. Auch in Braunschweig gibt es in der Branche laut Arbeitsagentur noch offene Ausbildungsplätze.
































