Fichtensterben, aber der Wald lebt?

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Leserbrief zu dem BZ-Artikel 'Fichtensterben, aber der Wald lebt' vom 14.8.2009 - Leserbrief vom 14.8.2009 Das Bundesnaturschutzgesetz §24 (2) bestimmt als Ziel von Nationalparken die...
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Mal richtig abschalten – die Spannung steigt

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Von Thomas Erbe, ROBIN WOOD Regionalgruppe Braunschweig

Die Vorbereitungen zum Empfang und zur Begleitung des Anti-Atom-Trecker-Trecks durch Braunschweig und die Region laufen auf Hochtouren. Der Treck startet im Wendland und trifft rechtzeitig zu einer großen Demonstration am 5.9. in Berlin ein. Wir werden in Braunschweig diesen Treck entlang seiner Route mit vielen Aktionen willkommen heißen. Bundesweite Aufmerksamkeit ist garantiert. Leider hält sich Braunschweig - umgeben von geplanten und havarierten Atommüll-Endlagern - bei diesem Thema sehr bedeckt. Umso mehr kann die "Stadt der Wissenschaft" vom aufgeweckten Geist aus der "Provinz" um
Gorleben profitieren.

Der Anti-Atom-Treck ist die Fortsetzung der Lichterkette mit anderen Mitteln!

Und so ist der Verlauf: Die Treckerdemonstration der Gorleben-Bauern beginnt am Vortage um 14.00 Uhr an den Gorlebener Atomanlagen mit offizieller Verabschiedung und führt dann über Braunschweig (So., 30.8.), Schacht KONRAD (31.08.), ASSE II (01.09.) und Morsleben (02.09.) zur großen bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am Samstag, dem 05. September, nach Berlin.

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Anti-Atom-Treck kommt nach Braunschweig

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Am Sonntag, dem 30. August von 17.00 - 19.00 Uhrdurchquert der Anti-Atom- Treck Braunschweig. DieTreckerdemonstration der Gorleben-Bauern beginntam Vortage um 14.00 Uhr an...
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Asse II Untersuchungausschuss mit einem „Glückauf!“ begrüßt

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Mit den Liedern „Glück auf, Glück auf, der Ausschuss kommt“ und „He-ho, leistet Widerstand, gegen den Atommüll hier im Land“ wurde der niedersächsische Untersuchungsausschuss von einem Teil des Allerwelt-Chores aus Evessen beim Betreten des Informationszentrums Asse begrüßt. Rund 40 Atomkraftgegner, z. T. in Tonnenkostümen, hatten sich eingefunden, um dem Ausschuss ein Glück auf! für seine anschließende Fahrt in den Schacht und für seine künftige Arbeit zu wünschen.

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Leserbrief: Vernichtung des Waldes durch Flughafenausbau

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Die in der Braunschweiger Zeitung mehrfach genannte  Waldverlust-Fläche bedarf einer Ergänzung, um die tatsächliche Größe des betroffenen Waldes zu verdeutlichen:

Laut Planfeststellungsbeschluss werden ca. 70,33 ha (= 703.300 m²) Waldfläche erheblich beeinträchtigt, davon sind ca. 33,4 ha vollständiger Waldverlust. - Wenn ein Baum in der Höhe um die Hälfte oder mehr gekürzt wird, dann ist er zwar nicht gefällt, aber von einem Wald kann dann auch nicht mehr gesprochen werden, oder?

Und wofür das alles?

Warum der Wald bei Hondelage so wertvoll ist …

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... so lautete der Titel in der BZ vom 4.6.2009 über den Naturschutzverein "fun" und die Eröffnung des Wald-Informationspfades. Herr Bernd Hoppe-Dominik vom Förderverein...

Mittelstandsvereinigung der CDU für Einbau von Photovoltaik auf Dächern in Braunschweig

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Fundsache - eine Forderung der Mittelstandsvereinigung der CDU für den Kreisparteitag:„Der Kreisvorstand wird aufgefordert, sich gegenüber der Stadt Braunschweig dafür einzusetzen, dass bei...
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Erneuerbare Energien – Wie steht es um Braunschweig?

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(Grafik aus dem Bericht des Umweltministeriums)

"Das Bundesumweltministerium hat die Jahresstatistik 2008 über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Bericht gibt einen Überblick über die einzelnen Technologien, die vermiedenen Schadstoffemissionen und die entstandenen Arbeitsplätze.

Klima-Rekord – ein Rückblick

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Es sei der wärmste April seit 1890 gewesen, schreibt die Braunschweiger Zeitung am 29.4.2009 auf ihrer Titelseite. Aber was heute noch einen Rekord darstelle,...

Polizeieinsatz gegen Gen-Feld-Besetzer

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Um 15 Uhr am Montag, 27.4.09 kam die Polizei mit ca. 15 Einsatzfahrzeugen zum v. Thünen-Institut zwischen Kanzlerfeld und Völkenrode, umzingelte weiträumig das Versuchsfeld für den bebsichtigten Gen-Mais-Anbau und forderte die Besetzer mit Ultimatum von einer Stunde auf, das Besetzungs-Camp zu räumen.

Einige Besetzer hatten sich allerdings in luftiger Höhe von ca. 6 m festgesetzt und harrten aus.

Bis 22.30 Uhr hatte die Polizei dann mit schwerem und schwerstem Einsatzgerät, Scheinwerfern und einer Hundertschaft zu tun,  bis die letzten Besetzer bzw. Besetzerinnen vom Turm geholt waren und abtransportiert wurden.

Hier zu sehen der schon gegen 17 Uhr herangeschaffte Leiterwagen der Feuerwehr und weiteres Gerät;
gut zu sehen auch die drei BesetzerInnen, einer/eine  ganz in der Spitze des Turms:

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