Blockheizkraftwerk – VW und Ökostromanbieter Lichtblick kooperieren

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Die VW-Manager denken in die Zukunft und noch ein bisschen weiter. Sie planen den indirekten Einstieg in die Stromproduktion. Wie es sich für einen global tätigen Konzern gehört, gleich weltweit. Die Idee an sich ist nicht neu: Mit Gas betriebene Kleinkraftwerke sind extrem effizient, würden Wärme und Strom gleichzeitig nutzen und seien dezentral einsetzbar. Diese Technologie könne auch einen wichtigen Beitrag zur Lastsicherung liefern, wenn viele dezentrale Anlagen zu Kombikraftwerken verschaltet werden.

Anti-Atomveranstaltung mit Renate Künast, Stefan Wenzel, Jürgen Selke-Witzel

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Jeder Tag bringt neue, haarsträubende Nachrichten über die Asse hervor und der Widerstand gegen das Endlagerproblem, wie es derzeit angegangen wird, wächst. Immer mehr...
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Atomenergie ist politisch tot!

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Dass die Atomindustrie schwer angeschlagen war, wird kaum jemand bestreiten wollen. Sogar die Atom-Partei CDU nahm inoffiziell schon Abschied von Krümmel. Trotzdem wollen CDU/FDP der Atomindustrie noch einige Rollatoren zur Verfügung stellen, damit sich diese noch etwas bewegen kann.

Länger als drei Jahrzehnte lebte diese Gesellschaft im Energiekonflikt. Die Zeit vermochte nicht den Konflikt beizulegen; im Gegenteil: es bewahrheiteten sich alle Befürchtungen der Atomkraftgegner, die früher noch als inkompetente Spinner abgetan wurden. Die Zeit brachte die schlimmsten Befürchtungen der Atomkraftgegner ans Licht. Es wurde gedreht, getrickst, gelogen, verheimlicht und vergessen. Und das von Seiten der Behörden, der Politik, der Wissenschaft und Wirtschaft. Die Auswirkungen kann man jeden Tag in der Zeitung lesen: Asse und Morsleben saufen ab, Betreiber sind unzuverlässig, eine Atomkraftwerkspanne folgt der anderen. Und - Tschernobyl und Harrisburg sind nicht vergessen - im Gegenteil. Sieht so die angeblich zuverlässigste Atomwirtschaft der Welt aus? Nein, Behörden, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft - alle vier trinken aus einer Tasse - haben sich nicht blamiert, sie haben sich vor der deutschen Bevölkerung unglaubwürdig gemacht und damit diskreditiert. Niemand glaubt ihnen mehr. Zu Recht!

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Impressionen – Anti-Atom-Treck am Schacht Konrad

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Einen goldfarbenen Motor wird der Anti-Atom-Treck nun mit sich führen. Er wurde überreicht von den Arbeitern von Volkswagen Salzgitter. Die Industriestraße war gesperrt, denn der Treck musste schließlich parken, damit die Treckis vor das Hauptwerkstor marschieren konnten. Die Arbeiter der Volkswagen AG in Salzgitter waren schon immer Widerständler und gegen die Einlagerung von Atommüll in Schacht Konrad. Das brachten sie auch zum Ausdruck.

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50.000 Menschen demonstrieren in Berlin gegen Atomenergie

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Mehr als 350 Trecker und ca. 50.000 Menschen setzten in Berlin ein machtvolles Zeichen:

Atomenergie hat in Deutschland keine Zukunft !

Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien

Anti-Atom-Treck besucht Sigmar Gabriel im ARD-Morgenmagazin

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Anti-Atom-Treck veranstaltet bei ASSE II Tag der offenen Tür (pressedienst@ag-schacht-konrad.de)

Da Bundesumweltminister Gabriel die freundliche Einladung abgelehnt hatte, sich vor dem Treck zu den Konsequenzen aus ASSE II für KONRAD zu äußern, besuchten TreckteilnehmerInnen heute spontan eine Life-Sendung des ARD-Morgenmagazins mit Gabriel in Remlingen. Für den Blitzbesuch fuhren einige der schnellen Trecker mit Themenwagen spontan die 30 Km von Helmstedt nach Remling zurück und müssen jetzt sehen, wie sie den Treck wieder einholen.

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Anti-Atom-Demo, Berlin – Last Minute Hotline für Busse

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Last-Minute Hotline für Busse zur Demonstration in Berlin zur bundesweiten Anti-Atom-Demonstration am 5. September in Berlin

Zehn Busse aus der Region Braunschweig sind bisher von unterschiedlichen Gruppen und Firmen für die Demonstration am Samstag in Berlin gemeldet. Der Fahrpreis beträgt in der Regel 18 EUR, Reduzierungen sind nach Absprache möglich. Aber: Wer jetzt noch mitfahren will, muss sich beeilen.

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Anti-Atom-Treck in Braunschweig begeistert begrüßt

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Bericht von Thomas Erbe (Robin Wood)

Auszug aus der Pressemitteilung der Anti-Atom-Treck: „Heute, am 29. August startete ein einzigartiger Protestzug aus Gorleben nach Berlin (Video zum Start in Gorleben http://www.graswurzel.tv/) . 30 Jahre nach dem legendären Gorleben-Treck nach Hannover sitzen die Bäuerinnen und Bauern wieder auf. Über 1000 Menschen, 143 Traktoren zählten die Veranstalter, die Bäuerliche Notgemeinschaft und die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI)……“ .


Wer es wollte, konnte es aktuell im Internet verfolgen und wird den Treck die ganze Woche noch verfolgen können. Die Begeisterung ist groß, es wurde Zeit, dass Berlin angesteuert wird. Wenn nicht jetzt, wann dann. http://www.bi-luechow-dannenberg.de/bi-aktiv/aktionen/treck-aktuell
Das sagten sich auch Hunderte von BraunschweigerInnen, die den Treck in Gliesmarode begrüßten.

Mal richtig abschalten – Last Minute Infos

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146 Trecker aus dem Wendland sind bisher für den großen Treck zur Anti-Atom-Demo nach Berlin angemeldet (und täglich werden es mehr -- Bauern sind spontane Leute), zusätzlich werden sich aus Grohnde, Lüneburg, Uelzen, Braunschweig, Salzgitter und Brandenburg Traktoren anschließen. Wie viele insgesamt? Wir haben keine Ahnung. 286 Patenschaften für Trecker (teilweise auch Drittel-Patenschaften) wurden übernommen, eine davon aus Dubai, eine aus Australien. 38 geschmückte Anhänger sind bereits gemeldet.

So sah der Treck 1979 aus http://www.bi-luechow-dannenberg.de/chronologisch/treck-aktuell/bestandsaufnahme-trecker-treck

Aus mindestens 102 Städten von Flensburg bis Freiburg, von Trier bis Dresden werden am 5.9. Busse oder Sonderzüge nach Berlin rollen. Unsere Freiburger FreundInnen starten bereits um 19:30 Uhr am Vorabend. Thomas Jochim aus Engen (das liegt fast am Bodensee) ist mit seinem Fahrrad, geschmückt mit einer großen Anti-Atom-Fahne, sogar schon seit gestern unterwegs und wird auf seiner Tour nach Berlin fleißig Flugblätter verteilen.

Jochen Stay

 

Mal richtig abschalten!

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Am Sonntag, dem 30. August, von 17.00 - 19.00 Uhr durchquert der Anti-Atom-Treck Braunschweig. Um 17.00 können sich Fahrradfahrer dem Treck ab Realparkplatz Volkmarode...

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