Sage niemand, er/sie habe von nichts gewusst …

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Die Wolfenbütteler Atom(- und Kohle)AusstiegsGruppe erklärt sich solidarisch mit den Forderungen der Besetzerinnen des Hambacher Forsts

  • sofort jegliche Braunkohleförderung zu stoppen,

  • keinen Quadratmeter des 12 000 Jahre alten Waldes des Hambacher Forsts mehr zu roden,

  • sich dem Klimawandel entgegenzustellen und

  • weltweit Klimagerechtigkeit durchzusetzen.

Der Klimawandel, an dem die Förderung von Braunkohle erheblichen Anteil hat, ist längst Realität: Die extreme Hitze dieses Sommers mit historischen Höchsttemperaturen und Dürre führte nicht nur zu Ernteausfällen hierzulande, sondern auch zu extremen Waldbränden in Schweden, zu außergewöhnlichen Überschwemmungen in Indien und Bangladesch, zu den größten Waldbränden in den USA, dem wärmsten je gemessenen Winter in der Antarktis und zu bislang unbekannten Höchsttemperaturen in Japan sowie in Russland. Alles deutet darauf hin, dass sich der Jet-Stream auf der Nordhalbkugel verlangsamt und verlagert, was weitere extreme Wetterlagen erzeugt.

Gutachten Jasperallee bewertet Bäume, die es gar nicht gibt!

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BI Baumschutz irritiert über gravierende Fehler im Baumgutachten

Eine Überprüfung der Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig (BBB) in der Jasperallee hat ergeben, dass das Baumgutachten die Bäume Nr. 720 und 1110 detailliert bewertet, obwohl es diese Bäume gar nicht gibt!

„Entspringen die Angaben über diese nicht vorhandenen Bäume der Phantasie des Gutachters? Sind sie abgeschrieben aus alten Berichten zu der Zeit, als dort noch Bäume standen?“ fragt Baumschützer Edmund Schultz und ergänzt: „Bei derart krassen Fehlern können wir nicht mehr darauf vertrauen, dass die anderen Prüfergebnisse die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort wahrheitsgemäß wiederspiegeln. Wir fordern ein neues Gutachten!“

Grüne zum Thema Baumspenden: CDU-Antrag greift zu kurz

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Dem Thema „Stadtgrün“ widmet sich die CDU-Fraktion derzeit mit großem Elan - sicherlich auch, um ihre völlig überzogene Kampagne gegen die Wiedereinführung der Baumschutzsatzung ein Stück weit vergessen zu machen.

Aus Grüner Sicht ist es natürlich sehr zu begrüßen, wenn sich die zweitgrößte Ratsfraktion um die Braunschweiger Grünflächen bemüht. Die Bemühungen sollten allerdings ehrlich und fundiert sein, sich also nicht um die wichtige Frage der Realisierung und der Finanzierung herumdrücken.

Genau das ist aber leider bei dem aktuellen Antrag „“Mein Baum für Braunschweig“ - Baumspenden vereinfachen, Anreize schaffen“ wieder der Fall. Die CDU fordert hier, Spenden von Bürger*innen, Institutionen und Betrieben für die Neupflanzung von Bäumen einzuwerben. In der Begründung heißt es dann lediglich lapidar, dass dies „möglichst kostenneutral für den städtischen Haushalt“ geschehen solle.

Biozertifizierte Mietgärten in Braunschweig haben hohe Nachfrage

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Pressemitteilung Biozertifizierte Mietgärten in Braunschweig: Aufgrund hoher Nachfrage startet die Vermietung der Ackerhelden-Biogärten bereits jetzt. Und das auch noch für Kinder. ...

Zu wenig Geld im Bundesetat für den Radverkehr

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Pressemitteilung des ADFC. Der Bundesvorstand hat im Zusammenhang mit den Haushaltsberatungen 2019 festgestellt, dass im Bundesetat viel zu wenig Geld für den Radverkehr...

Gutachten: 65 Ahorne auf der Jasperallee erhaltenswert

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Die Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig (BBB) begrüßt, dass es endlich ein externes Gutachten für die Ahornbäume auf der Jasperallee gibt. „Bedauerlich, unfair und taktierend sei allerdings,“ beschwert sich Birgit Huvendiek von der BBB, „ dass das Gutachten, das schon am 28.06.2018 fertiggestellt wurde, erst jetzt, unmittelbar vor der Bezirksratssitzung, veröffentlicht wird. „Wenn die Bürgerinnen und Bürger derart ausgebootet werden, braucht sich über Politikverdrossenheit niemand zu wundern“ fügt sie hinzu.

„Wir freuen uns, dass nun sieben Bäume gut oder sehr gut bewertet wurden. Im städtischen Baumkataster ist dies bei keinem einzigen Baum der Fall.“, erklärt Baumschützerin Sabine Sambou. „67 der 86 Bäume wurden als erhaltenswert eingestuft. Nur drei sollten laut Baumgutachten gefällt werden; allerdings fehlen dafür die Begründungen.“

CDU-Antrag für eine Park- und Grünanlagenordnung im Rat beschlossen

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* Verwaltung setzt Idee aus ISEK nun um und erarbeitet Vorlage

* Haushaltsantrag zu Rangern wird folgen

[BRAUNSCHWEIG, 7. September 2018]. In der Ratssitzung am Dienstag wurde die Verwaltung auf Antrag der CDU hin beauftragt, eine Park- und Grünanlagenordnung zu erstellen und bis zum Ende dieses Jahres vorzulegen. Die CDU greift damit zum einen zahlreiche Beschwerden aus die-sem Sommer auf und setzt zum anderen ein wichtiges Thema aus der Erarbeitung des ISEK-Projektes um.

Die ersten Energieausweise verlieren Gültigkeit

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Energieausweise sind zehn Jahre gültig. Die Ersten wurden für im Juli 2008 ausgestellt. In diesem Jahr verfallen die ersten Energieausweise. Eigentümer, die 2008...

Die BISS hat heute abend mit einer Demo vor den Toren von Eckert &...

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Im Gegensatz zu der Störfallanalyse von Eckert & Ziegler, kommt der BISS-Stresstest auf einen notwendigen Evakuierungsradius von 20 km. Das bedeutet, dass eigentlich niemand im Braunschweiger...

Bäume in der Jasperallee – brauchen dringend Eure/Ihre Unterstützung

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Hallo,

wir - bzw. die Bäume in der Jasperallee - brauchen dringend Eure/Ihre Unterstützung:

1.) Bezirksrat am Donnerstag, 13.9.18 um 19°° im Rathaus besuchen (Großer Sitzungssaal im 1. OG)

Die Sitzung ist öffentlich. Sie soll unterbrochen werden, damit BürgerInnen zu Wort kommen können (leider nur die, die im Stadtbezirk 120 Östliches wohnen).

Kommt zuhauf, bringt Eure FreundInnen mit und demonstriert damit Euer Interesse am Leben der alten Bäume und Bepflanzen der 29 Baumlücken!

Teilt / teilen Sie diese Petition!

 

2.) EinwohnerInnenanfragen stellen

Alle, die im Bezirksgebiet wohnen, sind berechtigt, eine "Einwohneranfrage" zu stellen und die Stadt ist verpflichtet, diese öffentlich zu beantworten. Alle Fragen zu den Jasperalleebäumen und -lücken sind zulässig und äußerst hilfreich, da sie das Interesse von uns BürgerInnen bekunden!

Die Frage kann vor Ort mündlich gestellt werden oder gestellt werden an:

Bezirksgeschäftsstelle Mitte (Stadtbezirke 120, 131, 310)
in den Stiftsherrenhäusern
Kleine Burg 2
38100 Braunschweig
Abteilungs- und Geschäftsstellenleitung zugleich
Geschäftsführung Stadtbezirksräte:
Gundula Schimanski-Zurek
Verwaltung: Natalia Giemsa / Christine Tegethoff
Telefon 0531 470-3491 Fax 0531 470-3523 E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

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