Braunschweigerin Schliepack bleibt Frauensprecherin im SoVD-Bundesverband

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Pressemitteilung: Niedersachsen ist auch weiterhin prominent im Bundesvorstand des Sozialverbands Deutschland (SoVD) vertreten. Bei der Bundesverbandstagung wurden gleich mehrere Landesvertreter in Vorstand und Präsidium gewählt. Den Kreisverband Braunschweig repräsentiert die frühere Landtagsabgeordnete Edda Schliepack. Sie bleibt Frauensprecherin des Bundesverbandes und damit Mitglied des Präsidiums. An der Spitze des Verbandes steht für weitere vier Jahre der Westersteder Adolf Bauer, Schatzmeister bleibt Bruno Hartwig (Wagenfeld).

DIE LINKE zur Bragida-Demo auf dem Rathausplatz am 9. November

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Dass die Stadtverwaltung es ohne Widerstand zulässt, dass am 9. November 2015, also dem Jahrestag des Beginns der Vernichtung der europäischen Juden durch die...

Verlängerter Armleuchter der Großen Koalition

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Showdown am Wochenende: Fliegt die Große Koalition auseinander, lautete eine Frage? Horst Seehofer hatte mit scheinbar unüberbrückbaren Positionen und einem Ultimatum für...

Unglaublich: OB Markurth verlegt Gedenkkundgebung an Reichspogromnacht zugunsten der Braunschweiger PEGIDA

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Die Stadt Braunschweig hat heute per Verfügung eine vom Bündnis gegen Rechts angemeldete Versammlung unter dem Motto

"Reichspogromnacht 9. November 1938 –

Erinnern, Gedenken, Handeln! Wir sagen NEIN zu Antisemitismus, Rassismus, Islamfeindlichkeit und Hetze gegen Flüchtlinge!",

die am 9. November 2015 um 18 Uhr vor dem Rathaus (Platz der Deutschen Einheit) stattfinden sollte, auf den Domplatz verlegt und eine anschließende Demonstration auf der angemeldeten Route untersagt.

So hat Frau Merkel es nicht geschafft

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Frau Merkel hat eine große Fluchtwelle losgetreten, sie hat Schleusen geöffnet. Es ist außer Frage, sie hat es gut gemeint und wollte endlich mal warmherzig wirken. Gut meinen ist bei dieser Problematik nicht ausreichend. Viele Linke lieben sie auf einmal, das hat merkwürdige Folgen.
 
Zunehmende Flüchtlingszahlen sind seit langem zu beobachten. Das Elend auf See ist nicht mehr zu ertragen gewesen, da musste dringend Leben gerettet werden. Mit dem Ausruf von Merkel und den Selfis ist eine Riesenwelle auf Europa zugelaufen. Nachzulesen auch im Spiegel, dort sind Schicksale und Begründungen genau beschrieben. Besonders viele Afghanen haben Hab und Gut verkauft mit dem einen Ziel: Deutschland.

Neue Strategie bei der Hungerbekämpfung

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Prof. Dr. iur. Edzard Schmidt-Jortzig · Vorsitzender des Deutschen Ethikrates © Deutscher Ethikrat, Fotograf: Reiner Zensen Normalerweise befasst sich der "Deutsche Ethikrat"...

Krank – Was ist das?

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Weitere Informationen

Ist unser Gesundheitswesen wirklich zu teuer?

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Auch in den braunschweiger Krankenhäusern besteht immer größere Geldknappheit. Es wird aktuell versucht durch Outsourcen und Leiharbeit die Kosten zu  senken. Dass hauseigene Mitarbeiter sich besser im Krankenhaus auskennen und feste Bezugspersonen für die Patienten sind, geht nicht in die Kostenrechnung ein. Durch Outsourcen, z.B. von Laboren, wird versucht die Tarife nach unten zu bewegen.

„Erhöhung der Aufnahmepauschale sichert Handlungsfähigkeit der Kommunen“

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Der Braunschweiger Landtagsabgeordnete und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Migration und Teilhabe, Dr. Christos Pantazis, hat die Einigung des Landes Niedersachsen und der Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände (AG KSV) hinsichtlich der Erhöhung der Aufnahmepauschale für Flüchtlinge begrüßt. 9500 Euro Aufnahmepauschale pro Asylbewerber/in erhalten die Kommunen ab 2016 jährlich für deren Versorgung, insgesamt 271 Millionen Euro, von denen 250 Millionen als Abschlag bereits in diesem Jahr ausbezahlt werden.

„Happy Birthday“ – Das JuZ Gliesmarode feiert seinen 40-jährigen Geburtstag

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Der offizielle Startschuss lag im Oktober '75. Mit Strickpullover, Jesuslatschen und Jutetasche erobern sich die heimatlos gewordenen Jugendlichen durch das Schließen der Teestube im evangelischen Stadtjugendpfarramt, die Kellerräume im neuen Anbau der Bugenhagengemeinde im Osten Braunschweigs. Grobe Betonwände, grelles Neonlicht und die Stahltüren im Eingangsbereich – nicht gerade eine Kuschelatmosphäre – prägen anfangs das Bild des neuen Domizils.

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