Flagge zeigen für Tibet – Braunschweig sollte dabei sein
Hilft nur noch Gewalt?
Bericht aus der Veranstaltung: Die Chancen ziviler Konfliktbearbeitung
Wie arbeiten wir an einer friedlicheren Welt mit? Bundespräsident Gauck hat auf den Münchner Sicherheitskonferenz eine aktivere Rolle Deutschlands in der Weltpolitik gefordert. Bedeutet das mehr Einsätze der Bundeswehr weltweit?
Professor Dr. Jörg Calließ, Historiker und Politologe (TU Braunschweig) und Dr. Wolfgang Heinrich (links im Bild) von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst (Berlin) stellten in Kurzvorträgen dar, dass die friedenschaffenden Chancen ziviler Konfliktbearbeitung stärker als bisher wahrgenommen werden müssen. Militär kann bei internationalen Krisen und internen Konflikten Gewaltauseinandersetzungen unterdrücken. Aber Frieden zwischen verfeindeten Bevölkerungsgruppen schaffen, das erfordert mehr und langfristigeres Engagement! Das erfordert eine zivile Konflikttransformation.
Die neue Umweltzeitung ist da! Prima Klima hier!
UZ 2/2014
Prima Klima hier? Nun, das sehen nicht nur die Quaggamuscheln auf unserem Titelbild so, die sich schon bis in den Salzgitter Stichkanal ausbreiten und nein, auch ansonsten spinnen wir nicht, zumindest nicht in diesem Heft. Aber ja, es geht hier um den Klimawandel. Der kommt nicht erst in einigen Jahrzehnten, er ist schon lange da, findet seit Jahrzehnten statt, schleichend, unumkehrbar – zumindest im menschlichem Maßstab – und unaufhaltsam. Auch wenn es nicht völlig belanglos ist, ob die globale Mitteltemperatur bis zum Jahr 2100 um zwei oder gar 5 K ansteigt, so hat dieser Mittelwert doch vergleichsweise geringe Bedeutung, denn anpassen müssen wir uns. Dies um so dringender vor dem Hintergrund, dass das Kyoto-Abkommen endgültig gescheitert ist und eine neue globale Vereinbarung zur Minderung der Treibhausgasemissionen (oder gar des Energieverbrauchs) angesichts des herrschenden globalen Wachstumswahns momentan illusorisch scheint.
Experten unterstützen Cannabislegalisierung
Pressemitteilung der Piratenfraktion Braunschweig
Die Piratenfraktion im Rat der Stadt Braunschweig begrüßt die erneute Debatte zur Cannabislegalisierung, welche durch den Jugendrichter Andreas Müller am 24.02.2014 bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung aufgegriffen wurde. [1]
„Es ist erfreulich, dass beim Umgang mit Cannabis inzwischen ein Umdenken in der gesamten Gesellschaft zu erkennen ist", führt Ratsherr Jens-Wolfhard Schicke-Uffmann aus. „Als nächstes muss die Politik aus dem Scheitern der bisherigen Verbotsstrategie die Konsequenzen ziehen.
Dokumente der Stadtbad GmbH enthüllen 6 (!)-Bäderkonzept


Die sensationellen Entwicklungen an der Braunschweiger Bäderfront reißen einfach nicht ab: Kaum hat die Öffentlichkeit die Abkehr der Stadtbad GmbH vom 3-Bäderkonzept und den Übergang zum 5-Bäderkonzept staunend zur Kenntnis genommen, die durch eine Indiskretion im Panini-Sammelbildchen-Album bekannt wurden (wir berichteten), platzt auch schon die nächste (Wasser-)Bombe.
Verstellt das „Chlorhuhn“ den Blick?
Mehrfach hat der Braunschweig-Spiegel auf die möglichen negativen Folgen des Freihandelsabkommens mit den USA hingewiesen ("Misstrauen ist 1. Bürgerpflicht", „TAFTA - die große Unterwerfung“ von Lori Wallach in der Le Monde und "Erwin Pelzig zum Freihandelsabkommen TTIP"). Die Geheimverhandlungen, bei denen nur die Wirtschaft mit am Konferenztisch sitzen darf, lassen auch wenig Gutes befürchten. Das "sexy word" vom "Chlorhähnchen" sagt anscheinend alles, vor allem alles erdenklich Negative, was da so auf uns zukommt.
TAZ: Zwist über EURO-Rettung
Sven Giegold (Grüner im EU-Parlament), Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) und Heiner Flassbeck haben ein Problem mit der Rezeptur wie und ob der EURO noch zu retten ist. Dieses Thema scheint die Linke zu spalten. Doch lesen Sie selbst von der Finanzexpertin Ulrike Herrmann: Linker Zwist über EURO-Rettung
60 % der antisemitischen Hassbriefe stammen von Gebildeten, nur 3 % von Rechtsextremisten.
Anbei eine Information zu der Veröffentlichung «Die Sprache der Feindseligkeit gegen Juden im 21. Jahrhundert» von Monika
Schwarz-Friesel, Linguistikprofessorin an der Technischen Universität von Berlin - Ergebnis: 60 % der antisemitischen Hassbriefe stammen von Gebildeten, nur 3 % von Rechtsextremisten.
Untersuchung von 14.000 Briefen führt zu überraschenden Resultaten.
OB-Wahl 2014: Wahlprüfsteine Kultur – die Antworten
Der Verein KufA - Kultur für Alle Braunschweig e.V. hat die Kandidaten zur OB-Wahl über ihre Vorstellungen zur Förderung der so genannten Freien-Kulturszene gefragt. Vier Parteien haben bisher geantwortet und die zum Teil sehr umfangreichen und inspirierenden Antworten werden hier präsentiert:
Wie groß ist eigentlich die „Wasserwelt“?
Eine kleine Rechenübung
Tagsüber, wenn das Sportbecken für Schulen oder Vereine gebraucht wird, gibt es lediglich 681 qm Wasserfläche für die öffentliche Nutzung:, bestehend aus:
386 qm Freizeitbecken,
120 qm Aktivbecken,
112 qm Sprungbecken,
35 qm Planschbecken und
28 qm sonstige Becken.
Das entspricht in etwa dem Angebot des Gliesmaroder Bades, das 628 m2 Wasserfläche zur Verfügung stellt, ebenfalls ohne Außenbecken:





































