Wie groß ist eigentlich die „Wasserwelt“?
Eine kleine Rechenübung
Tagsüber, wenn das Sportbecken für Schulen oder Vereine gebraucht wird, gibt es lediglich 681 qm Wasserfläche für die öffentliche Nutzung:, bestehend aus:
386 qm Freizeitbecken,
120 qm Aktivbecken,
112 qm Sprungbecken,
35 qm Planschbecken und
28 qm sonstige Becken.
Das entspricht in etwa dem Angebot des Gliesmaroder Bades, das 628 m2 Wasserfläche zur Verfügung stellt, ebenfalls ohne Außenbecken:
Wer Rettet Wen? Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts
KANT-WELTBÜRGER-PREIS 2014 geht an „Water Makes Money“
8. März: Internationaler Frauentag – VOM GUTEN LEBEN
FBZ – Nachsitzen für den guten Zweck
Am 17.2.2014 ist im Kulturausschuss eine neue Weichenstellung beschlossen worden. Der Antrag der SPD, der Grünen und der Linken zum neuen Veranstaltungszentrum ist auch mit den Stimmen der CDU einstimmig beschlossen worden.
Konzert für Amazonien in der Jugendkirche Braunschweig
Stimmen - Klänge - Bilder
Was können wir im Umgang mit der Natur von den Jahrtausend alten Kulturen der indigenen Völker lernen? Angesichts der systematischen Übernutzung der endlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden: Klimagerechtigkeit darf nicht länger ein
utopischer Begriff bleiben.
Wie steht die Justiz zum Rechtsstaat?
Glasnost im Kapitalismus?
Mais bleibt Mais
Bundesregierung enthält sich bei Gen-Mais – jetzt protestieren!
Was war das für ein Hin und Her, bis sich Union und SPD im vergangenen Dezember endlich auf einen Koalitionsvertrag verständigt hatten - erinnern Sie sich? Gleich darauf begann der öffentlich geführte Streit um Kompetenzen im Bereich Verbraucherschutz zwischen dem Bundesministerium der Justiz einerseits und dem Landwirtschaftsministerium andererseits. Und zu allem Überfluss gibt es nach dem Rücktritt von Kurzzeit-Minister Hans-Peter Friedrich jetzt schon den zweiten Amtschef für Landwirtschaft und Ernährung in dieser Legislaturperiode: Christian Schmidt. Der neue Minister ist ausgewiesener Verteidigungsexperte und macht keinen Hehl daraus, dass er sich mit Ernährungs- und Verbraucherthemen bisher kaum auseinandergesetzt hat. Es ist also nicht übertrieben zu behaupten, dass unsere Verbraucherrechte seit den Wahlen im September mehr oder weniger auf Eis liegen! Dabei gibt es so viel zu tun - wie dieser Newsletter zeigt.
NEUES VON UNSEREN THEMEN


































