Der beste Weg zur Altersvorsorge

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Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 24.01.2014. Wer im Rentenalter bei seinem persönlichen Lebensstandard keine Abstriche machen will, sollte frühzeitig eine passende Anlagestrategie planen. Denn ein Ruhestand ohne finanzielle Sorgen lässt sich oft nur erfüllen mit Hilfe zusätzlicher Vorsorge.

Bei der Vielzahl an Vorsorgeprodukten ist es oftmals schwierig, die individuell richtige Auswahl zu treffen. Denn egal, ob Berufseinsteiger, in der Familiengründungsphase oder im Alter 45 plus, zunächst heißt es, den persönlichen Vorsorgebedarf zu kalkulieren und dann die richtigen Finanzprodukte auszuwählen. Dazu gehören natürlich auch die Riester-Rente, Immobilien als Altersvorsorge und die staatliche Sparförderung. Und nicht zu vergessen, Steuern, die künftig als Rentner zu zahlen sind.

CDU, SPD und Grüne beerdigen Zentrenkonzept

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Seit Ende letzten Jahres laufen Einzelhändler, Arbeitsausschuss Innenstadt (AAI), Industrie- und Handelskammer (IHK) Sturm gegen die geplante neue Aufweichung des Zentrenkonzeptes, - ungeachtet dessen haben CDU, SPD und Grüne im gestrigen Planungs- und Umweltausschuss beschlossen, was noch gestern der AAI im Schreiben an alle Ratsfraktionen als „Demontage des Braunschweiger Zentrenkonzeptes für den Einzelhandel" durch die Stadtverwaltung „unter Vorspiegelung nicht vorhandener Tatsachen" bezeichnet hat.

Drei Fragen an die Verwaltung: Bürger warten auf Rückzahlung von Gebühren

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Anfrage der BIBS an die Stadtverwaltung Urteil des OVG Lüneburg zu den Abwassergebühren vom 24.09.2013 Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat am 24.09.2013 den von mehreren...

Piëch ein Ehrenbürger Braunschweigs? Aufruf zur Kundgebung

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Aufruf zur Kundgebung am 28.01.2014 Ehre, wem Ehre gebührt! Aber ist Herr Piëch ein Ehrenbürger Braunschweigs? Wir alle wissen, Herr Piëch ist ein erfolgreicher...

Das EU-USA-Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) auf dem Prüfstand

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Das EU-USA-Freihandels- und Investitionsabkommens (TTIP) auf dem Prüfstand: Stand und Ziele der Verhandlungen

Vortragende:

Pia Eberhardt, Corporate Europe Observatory (CEO), Köln/Brüssel

Peter Fuchs, PowerShift - Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- & Weltwirtschaft e.V., Berlin

Jürgen Knirsch, Greenpeace, Hamburg

Moderation: Dr. Alexander von Schwerin, TU Braunschweig

Gliesmaroder Bad weiter in Diskussion

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Das gibt es nur bei Projekten, die der Bevölkerung total auf die Nerven gehen. Ein hoch beliebtes Bauwerk - hier das Gliesmaroder Bad- soll abgerissen werden,10% der Bevölkerung sprechen sich schriftlich dagegen aus, das Bad ist sinnvoll sanierungsfähig, ein Verein zum Erhalt des Bades sammelt Mitglieder, Stimmen und Geld. Belastbare Gutachten werden erstellt und von der Bevölkerung bezahlt. Vollkommen transparent wird alles der Bevölkerung und der Politik vorgestellt. Wenn das kein herausragendes Beispiel für Bürgerengagement ist, welches dann?

Ratsanfrage: Wirtschaftlichkeitsberechnung Erlebnisbad noch haltbar?

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Anfrage der LINKSFRAKTION zur Ratssitzung am 04.02.2014: Am 27. Februar 2007 wurde von den Fraktionen CDU und SPD die Errichtung eines Freizeitund Erlebnisbades bei...

Was „1913“ wirklich brachte

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Andreas Matthies zog Bilanz in einer Veranstaltung des Friedenszentrums und Arbeitskreises „Jetzt schlägt´s dreizehn“

Am 17. Dezember hatten OB Hoffmann und Kurator Stölzl ihre Bilanz des „Themenjahres“ 1913 gezogen und sich gegenseitig an Lobpreisungen überboten (Braunschweig-Spiegel“ berichtete).Andreas Matthies, der für den Victoria-Luise-kritischen Arbeitskreis „Jetzt schlägt´s dreizehn“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Friedenszentrums „Wege zu einer Kultur des Friedens“ seinerseits Bilanz zog, knüpfte an diese vorweihnachtliche Jubelfeier an und stellte fest, dass es ihr an Zahlen gefehlt habe. Denn eine Bilanz drücke sich nicht zuletzt in Zahlen aus. Er erinnerte daran, dass Hoffmann im vergangenen Jahr einen dreifachen Anspruch an das „Themenjahr“ 1913 gestellt habe: Es solle Braunschweigs „Identität“, Ausstrahlung und touristischen Zulauf steigern.

Sommerfeld ist Oberbürgermeisterkandidat der Braunschweiger LINKEN

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DIE LINKE. Braunschweig hat die Frage, ob sie mit einem eigenen Kandidaten zur OB-Wahl antritt, lange und gründlich diskutiert - sowohl innerhalb der eigenen Partei als auch mit dem Oberbürgermeisterkandidaten der SPD. Am Ende dieser Diskussionen stand die Erkenntnis, dass von den bisherigen Kandidaten keiner die notwendigen Veränderungen der kommunalen Sozial- und Beschäftigungspolitik schwerpunktmäßig vertritt und insbesondere auch beim SPD-Kandidaten keine Veränderungen zur Hoffmannschen Politik der letzten Jahre erkennbar sind. Vor diesem Hintergrund ist eine eigene Kandidatur der LINKEN unerlässlich, um ein Zeichen zu setzen.

Agrarpolitischer Suppentopf im Lindenhof Eilum

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Foto: Georg Kußmann

Zum „Agrarpolitischen Suppentopf“ lud am vergangenen Mittwoch der Lindenhof Eilum, nach dem er in Braunschweig auf dem Kohlmarkt Station gemacht hatte. Im Hofladen in Eilum trafen sich Aktivisten der Jungen Arbeitsgemeinschaft bäuerlicher Landwirtschaft (JABL) mit verschiedenen Gastdozentinnen und -Dozenten. Der Hofladen war gut gefüllt auch mit interessierten Gästen.

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