PM: ADFC Braunschweig: Stadtbahnausbaukonzept

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Stadtbahnausbaukonzept: ADFC Braunschweig wünscht sich frühzeitiges Bekenntnis zum Erhalt des Ringgleises als Rad- und Fußweg

"Wenn der Rat in seiner Sitzung am 01. April 2014 die nächsten Schritte des Stadtbahnausbaukonzeptes beschließt, wäre dies zugleich ein guter Zeitpunkt für Politik und Verwaltung, ein eindeutiges Bekenntnis zum Ringgleis abzugeben", sagte Jörg Nuckelt, Vorsitzender des ADFC Braunschweig.

Teil 3: Harz! Ergib‘ Dich. Du bist umzingelt! Kann die Zweigleisigkeit den Harz retten?

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In diesem Teil der Trilogie wird das Angebot im südlich von Braunschweig gelegenen Eisenbahnnetz behandelt. Dieses erfolgt unter dem im Titel aufgeführten Ziel „Eine Region wird vernetzt“. Dieses ist eine recht anspruchsvolle Aufgabe. Denn, wie der Name „Netz“ es bereits erwarten lässt, liegen hier viele Knotenpunkte nah und nicht immer eisenbahntechnisch optimal entfernt, an denen Linien miteinander verknüpft werden müssen.

Essen – Identität – Verantwortung. Konsumethische Reflexionen mit Gemüsesuppe

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Heute: Akademie Abt Jerusalem am 20. 02. um 19:00 Uhr „Wieso schlucken wir, obwohl uns nichts dazu zwingt, freiwillig, was uns Politik und...

Axel Uhde: Kommentar zu Radio38

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Ich werde in den letzten Tagen sehr häufig darauf angesprochen, was ich zu dem bald in der Region auftretenden Sender Radio38 für eine Meinung habe.

Kurz und knapp ich habe kein Problem damit und bin froh, dass Radio38 den Zuschlag bekommen hat, denn den Mitbewerbern BWR1 habe ich nie zugetraut, dass sie gutes Radio machen würden.

Ich gehe davon aus, dass Radio Okerwelle und Radio38 gut nebeneinander sein können. Wir sind lizensiert bis zum März 2021 und unsere Art Radio zu machen unterscheidet sich ja doch sehr von der eines Senders der Werbung verkaufen muss. Da ich lange genug bei Radio21 war, kann ich das gut beurteilen.

Wer es genauer wissen möchte, höre sich bitte den Kommentar von mir an, der heute und morgen so auf Radio Okerwelle läuft. Kommentar Radio 38 axu.mp3 (4 MB)


Karlstraße 35
38106 Braunschweig

0531 / 24 44 10
0171 / 784 28 82
uhde@okerwelle.de

Eine „neue deutsche Afrika Politik“?

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Weitere Informationen zur Veranstaltung

Siehe auch: Was tun angesichts der Gewalt in Afrika?

Zur Vorbereitung der Veranstaltung sandte uns unser Gast Wolfgang Heinrich folgenden Beitrag.

Betrachtungen nach der Münchner Sicherheitskonferenz  2014

Zur Sache selbst: man muss bei der Münchner Sicherheitskonferenz unterscheiden, was gesagt wurde, und die veröffentlichte Meinung darüber. Wenn man die Reden von Gauck, Steinmeier und von der Leyen sorgfältig liest, stellt man fest, dass Gauck bei den Instrumenten eines "verstärkten Engagements" das Militär an vierter (!) Stelle nennt. Zuerst nennt er die Diplomatie, dann die Entwicklungszusammenarbeit, dann die "Stärkung multilateraler Organisationen" (Beispiel Vereinte Nationen) und dann erst das Militär. Er fordert sogar, dass sich Deutschland besonders da engagieren solle, wo es besondere Fähigkeiten vorweisen könne, und nennt hier die Prävention von Konflikten! NUR die Prävention! Ähnlich argumentiert Steinmeier. Auch bei ihm kommt das Militärische als "äußerstes Mittel" vor. Und Afrika, insbesondere Mali, erwähnt er in dem Zusammenhang überhaupt nicht. Mali kommt nur ein einziges Mal im Schlusssatz vor als "Herausforderung für die deutsche Außenpolitik".

Schwimmbad Gliesmarode – Auf das Konzept kommt es an!

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Grüner Antrag im VA einstimmig beschlossen

"Wir freuen uns sehr, dass auch die anderen Fraktionen im Rat den Vorstoß von Herrn Knapp zur "Rettung" des Gliesmaroder Bades ernstnehmen und sich damit für ein besseres Schwimmangebot in Braunschweig einsetzen wollen", kommentiert der Vorsitzende der Grünen Ratsfraktion Holger Herlitschke die Zustimmung von CDU, SPD und BIBS (Piraten und Linke haben dort kein Stimmrecht) zu seinem Antrag im Verwaltungsausschuss (VA), alle Vorbereitungen eines Abrisses bis zu einer Entscheidung zurückzustellen.

Ethische Geldanlage bei Oikocredit überschreitet 300-Millionen-Marke

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Genossenschaft fördert mit Kapital ihrer Investoren soziale Entwicklungsprojekte

Frankfurt, 18. Februar 2014.

Im Februar hat das Anlagekapital der Genossenschaft Oikocredit in Deutschland die Höchstmarke von 300 Millionen Euro überschritten. "Das zeigt den Willen deutscher Anlegerinnen und Anleger, mit ihrem Geld soziale Veränderungen in Entwicklungsländern zu fördern", erläutert Matthias Lehnert, Geschäftsführer von Oikocredit Deutschland.

Besuch der German Curch School in Addis Abeba

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Seit vielen Jahren fährt der Domprediger, Joachim Hempel, mit Interessierten nach Äthiopien. Vor 42 Jahren absolvierte er in Addis Abeba sein Vikariat und hat noch immer vielfältige Beziehungen in dieses spannende Land, in dem die Mehrheit ein orthodoxes Christentum lebt. Die religiöse Geschichte reicht bis zur Königin von Saba zurück.

Der folgende Bericht handelt vom letzten Tag der Reise nach Äthiopien. Dieser Tag diente dem Besuch einer besonderen und bemerkenswerten Schule in Addis, die der Dom St. Blasii seit Jahren über Spenden finanziell unterstützt. (um)

Ist das Nordbad noch zu retten???

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Unter dieser Fragestellung lädt der Arbeitskreis der GS Schuntersiedlung alle Interessierten und von der Schließung des Bades Betroffenen: Am: 27.02.2014Um: 19 UhrOrt: Gemeindesaal...

Akademie: Gastrosophie mit Gemüsesuppe

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