Wie groß ist eigentlich die „Wasserwelt“?

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Eine kleine Rechenübung

Tagsüber, wenn das Sportbecken für Schulen oder Vereine gebraucht wird,  gibt es lediglich 681 qm Wasserfläche für die öffentliche Nutzung:, bestehend aus:

386 qm Freizeitbecken,

120 qm Aktivbecken,

112 qm  Sprungbecken,

35 qm Planschbecken und

28 qm sonstige Becken.

Das entspricht in etwa dem Angebot des Gliesmaroder Bades, das 628 m2 Wasserfläche zur Verfügung stellt, ebenfalls ohne Außenbecken:

Wer Rettet Wen? Internationaler Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts

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Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten der Demokratie und sozialen SicherheitEin Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 90 Min. Helfen Sie mit, dass...

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KANT-WELTBÜRGER-PREIS 2014 geht an die dt.- frz. Film -Dokumentation „Water Makes Money" und an die türkische Rechtsanwaltsvereinigung ÇHD in Istanbul/Ankara Freiburg – Die Preisträger...

8. März: Internationaler Frauentag – VOM GUTEN LEBEN

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Empfang zum Internationalen FrauentagDas Grußwort der Stadt wird durch eine ihrer Bürgermeisterinnen überbracht. Das 8. März-Bündnis stellt im Jahr 2014 das Thema Nachhaltigkeit...

FBZ – Nachsitzen für den guten Zweck

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Am 17.2.2014 ist im Kulturausschuss eine neue Weichenstellung beschlossen worden. Der Antrag der SPD, der Grünen und der Linken zum neuen Veranstaltungszentrum ist auch mit den Stimmen der CDU einstimmig beschlossen worden.

Konzert für Amazonien in der Jugendkirche Braunschweig

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Was können wir im Umgang mit der Natur von den Jahrtausend alten  Kulturen der indigenen Völker lernen? Angesichts der systematischen Übernutzung der endlichen Ressourcen muss ein Umdenken stattfinden: Klimagerechtigkeit darf nicht länger ein
utopischer Begriff bleiben.

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Bankenverbrechen haben eine lange Geschichte, die erst noch geschrieben werden muß. Jedes Mal werden ein paar »Bauern« geopfert, und die regierenden Kapitalparteien versprechen Reformen,...

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Die Heute Show mit Oliver Welke: Mais bleibt Mais

Bundesregierung enthält sich bei Gen-Mais – jetzt protestieren!

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Was war das für ein Hin und Her, bis sich Union und SPD im vergangenen Dezember endlich auf einen Koalitionsvertrag verständigt hatten - erinnern Sie sich? Gleich darauf begann der öffentlich geführte Streit um Kompetenzen im Bereich Verbraucherschutz zwischen dem Bundesministerium der Justiz einerseits und dem Landwirtschaftsministerium andererseits. Und zu allem Überfluss gibt es nach dem Rücktritt von Kurzzeit-Minister Hans-Peter Friedrich jetzt schon den zweiten Amtschef für Landwirtschaft und Ernährung in dieser Legislaturperiode: Christian Schmidt. Der neue Minister ist ausgewiesener Verteidigungsexperte und macht keinen Hehl daraus, dass er sich mit Ernährungs- und Verbraucherthemen bisher kaum auseinandergesetzt hat. Es ist also nicht übertrieben zu behaupten, dass unsere Verbraucherrechte seit den Wahlen im September mehr oder weniger auf Eis liegen! Dabei gibt es so viel zu tun - wie dieser Newsletter zeigt.

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