Protestaktion in Braunschweig gegen Freihandelsabkommen
Pressemitteilung: Protestaktion in Braunschweig gegen Freihandelsabkommen (am 15.03.2014)
Am Samstag, dem 15. März 2014, findet in Niedersachsen ein Aktionstag gegen das europäisch-US-amerikanische Freihandelsabkommen "TTIP" sowie gegen das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen "CETA" statt.
Auch in Braunschweig wird es eine Protestaktion geben. Auf dem Kohlmarkt werden von 11 bis 16 Uhr neben der Piratenpartei
Braunschweig auch Organisationen wie Attac, Slow Food, BISS, BIBS und der AK Fracking über die Gefahren und Konsequenzen von
Freihandelsabkommen informieren.
Drohnen – eine neue Perversion des Rechts?
1914, Teil 2: Kriegsgewinner und Kriegsverlierer in Stadt und Land Braunschweig
Das Wunder von Karatepe
Frank Osterhelweg (CDU) antwortet Jürgen Kumlehn
Das Versagen der Braunschweiger Bäderpolitik
Überdeutlich ist in den letzten Tagen geworden, dass bei der Planung und Realisierung des Bades an der Hamburger Straße in großem Umfang Fehler gemacht wurden – und es waren durchaus nicht immer nur die anderen schuld, wie man von Seiten der Stadt gerne behauptet.
Regionsgipfel – kleinkariert
Wolfram Wolters aus Salzgitter ist zur Ein-Mann-Demo gekommen
Eine zukunftsweisende Initiative der Braunschweiger Zeitung: dieser Regionsgipfel am 10. März im Haus der Wissenschaft in Braunschweig! Alle wichtigen Akteure der Region sind erschienen. Aber dann wird nach langen Stunden klar: Im Blick auf die Zukunft der Region Braunschweig herrscht Sprachlosigkeit bei den Verantwortlichen.
Nachricht zur Petition: Saatgutvielfalt in Gefahr
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer!
Wir haben gewonnen! Das EU-Parlament hat entschieden: Der Saatgutverordnungs-Vorschlag der EU-Kommission ist politisch erledigt. In seiner heutigen Plenarsitzung hat das Parlamentsplenum mit 511 zu 130 Stimmen eine Entschließung mit Gesetzeskraft verabschiedet, die den Vorschlag vom 6. Mai 2013 eindeutig ablehnt und die Kommission auffordert einen neuen Vorschlag vorzulegen.
Zeichnung oben: Keimendes Getreidesaatkorn im Boden mit Keimling und den drei Keimwurzeln
Lebenswert oder zurückgeblieben? Zur Stadtbahndebatte um Lehndorf
Foto: Stefan Vockrodt
Ich könnte jetzt ätzend etwas über Dichtung, Wahrheit und Volksverdummung schreiben, doch ich versuche – auch wenn's schwerfällt – weitgehend sachlich zu sein.
Der Rat der Stadt Braunschweig befasst sich bald mit den Ergebnissen der ersten Bürgerbeteiligung zum Stadtbahnkonzept. Die vorliegende Auswahl sieht folgende Neubautrassen als unbedingt vordringlich an:
- die westliche Innenstadtstrecke
- die Neubaustrecke Radeklint – Klinikum Celler Str. – Lehndorf – Kanzlerfeld mit einem Abzweig von Lehndorf nach Lamme
- die (schon 1960 geplante!) Neubaustrecke Hauptbahnhof – Salzdahlumer Straße – Heidberg
Des Weiteren stehen noch die Verlängerung der Linie M3 in Volkmarode sowie Neubauten nach Querum, im Südosten (Mascherode, Rautheim) und über den Madamenweg, auf dem bis 1954 die alte Linie 4 verkehrte, mit zweiter Prioritätsstufe im Plan. Um den Spargel-Express nach Wendeburg soll es an dieser Stelle nicht gehen.
Unter dem Namen „Lebenswertes Lehndorf“ hat sich eine Bürgerinitiative etabliert, die die Stadtbahn nach Lehndorf um jeden Preis – verhindern will! Diese BI ist durchaus rührig und vertritt ihre Position mit einer Penetranz, die an dieser Stelle eine Würdigung verdient. Manches davon entstammt der Mottenkiste der autogerechten Stadt der 50er Jahre, ist also etwas hinter der Zeit zurückgeblieben.




































