Axel Uhde: Kommentar zu Radio38

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Ich werde in den letzten Tagen sehr häufig darauf angesprochen, was ich zu dem bald in der Region auftretenden Sender Radio38 für eine Meinung habe.

Kurz und knapp ich habe kein Problem damit und bin froh, dass Radio38 den Zuschlag bekommen hat, denn den Mitbewerbern BWR1 habe ich nie zugetraut, dass sie gutes Radio machen würden.

Ich gehe davon aus, dass Radio Okerwelle und Radio38 gut nebeneinander sein können. Wir sind lizensiert bis zum März 2021 und unsere Art Radio zu machen unterscheidet sich ja doch sehr von der eines Senders der Werbung verkaufen muss. Da ich lange genug bei Radio21 war, kann ich das gut beurteilen.

Wer es genauer wissen möchte, höre sich bitte den Kommentar von mir an, der heute und morgen so auf Radio Okerwelle läuft. Kommentar Radio 38 axu.mp3 (4 MB)


Karlstraße 35
38106 Braunschweig

0531 / 24 44 10
0171 / 784 28 82
uhde@okerwelle.de

Eine „neue deutsche Afrika Politik“?

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Weitere Informationen zur Veranstaltung

Siehe auch: Was tun angesichts der Gewalt in Afrika?

Zur Vorbereitung der Veranstaltung sandte uns unser Gast Wolfgang Heinrich folgenden Beitrag.

Betrachtungen nach der Münchner Sicherheitskonferenz  2014

Zur Sache selbst: man muss bei der Münchner Sicherheitskonferenz unterscheiden, was gesagt wurde, und die veröffentlichte Meinung darüber. Wenn man die Reden von Gauck, Steinmeier und von der Leyen sorgfältig liest, stellt man fest, dass Gauck bei den Instrumenten eines "verstärkten Engagements" das Militär an vierter (!) Stelle nennt. Zuerst nennt er die Diplomatie, dann die Entwicklungszusammenarbeit, dann die "Stärkung multilateraler Organisationen" (Beispiel Vereinte Nationen) und dann erst das Militär. Er fordert sogar, dass sich Deutschland besonders da engagieren solle, wo es besondere Fähigkeiten vorweisen könne, und nennt hier die Prävention von Konflikten! NUR die Prävention! Ähnlich argumentiert Steinmeier. Auch bei ihm kommt das Militärische als "äußerstes Mittel" vor. Und Afrika, insbesondere Mali, erwähnt er in dem Zusammenhang überhaupt nicht. Mali kommt nur ein einziges Mal im Schlusssatz vor als "Herausforderung für die deutsche Außenpolitik".

Schwimmbad Gliesmarode – Auf das Konzept kommt es an!

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Grüner Antrag im VA einstimmig beschlossen

"Wir freuen uns sehr, dass auch die anderen Fraktionen im Rat den Vorstoß von Herrn Knapp zur "Rettung" des Gliesmaroder Bades ernstnehmen und sich damit für ein besseres Schwimmangebot in Braunschweig einsetzen wollen", kommentiert der Vorsitzende der Grünen Ratsfraktion Holger Herlitschke die Zustimmung von CDU, SPD und BIBS (Piraten und Linke haben dort kein Stimmrecht) zu seinem Antrag im Verwaltungsausschuss (VA), alle Vorbereitungen eines Abrisses bis zu einer Entscheidung zurückzustellen.

Ethische Geldanlage bei Oikocredit überschreitet 300-Millionen-Marke

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Genossenschaft fördert mit Kapital ihrer Investoren soziale Entwicklungsprojekte

Frankfurt, 18. Februar 2014.

Im Februar hat das Anlagekapital der Genossenschaft Oikocredit in Deutschland die Höchstmarke von 300 Millionen Euro überschritten. "Das zeigt den Willen deutscher Anlegerinnen und Anleger, mit ihrem Geld soziale Veränderungen in Entwicklungsländern zu fördern", erläutert Matthias Lehnert, Geschäftsführer von Oikocredit Deutschland.

Besuch der German Curch School in Addis Abeba

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Seit vielen Jahren fährt der Domprediger, Joachim Hempel, mit Interessierten nach Äthiopien. Vor 42 Jahren absolvierte er in Addis Abeba sein Vikariat und hat noch immer vielfältige Beziehungen in dieses spannende Land, in dem die Mehrheit ein orthodoxes Christentum lebt. Die religiöse Geschichte reicht bis zur Königin von Saba zurück.

Der folgende Bericht handelt vom letzten Tag der Reise nach Äthiopien. Dieser Tag diente dem Besuch einer besonderen und bemerkenswerten Schule in Addis, die der Dom St. Blasii seit Jahren über Spenden finanziell unterstützt. (um)

Ist das Nordbad noch zu retten???

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Unter dieser Fragestellung lädt der Arbeitskreis der GS Schuntersiedlung alle Interessierten und von der Schließung des Bades Betroffenen: Am: 27.02.2014Um: 19 UhrOrt: Gemeindesaal...

Akademie: Gastrosophie mit Gemüsesuppe

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Nähere Informationen

… ein offener Brief von Jürgen Todenhöfer an Joachim Gauck

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"LIEBER HERR BUNDESPRÄSIDENT,

Sie fordern, dass Deutschland mehr Verantwortung in der Welt übernimmt. Auch militärisch. Wissen Sie wirklich, wovon Sie reden?

Ich bezweifle es und habe daher vier Vorschläge:

Tschernobyl: 18 Kinder aus Walawsk (Belarus) in der Region Braunschweig

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Die Ev. Akademie Braunschweig lädt zum Informationsabend  „Kindererholung 2014" ein.

Am 18. Februar um 19:00 Uhr in der Ev. Akademie Braunschweig, Alter Zeughof 1

Vom 27. Juli bis 15. August werden 18 Kinder aus Walawsk, einem von der Tschernobylkatastrophe stark betroffenen Dorf im Süden von Belarus, hier in unserer Region zur Erholung sein. Die Kinder werden von der Ev. Akademie Abt Jerusalem in Braunschweig eingeladen und werden dort vom 27. Juli bis 8. August ihr Quartier beziehen.

LBU-PM zur Vorstellung des IHK-Gutachtens pro A 39

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A-39-Gegner freuen sich auf Auseinandersetzung mit Pro-A39-Gutachten der IHK 

Gespannt darauf, ob „die IHK-Spitze endlich einmal den Versuch einer wirklichen Argumentation anstelle von Schönrederei zur A 39“ vorlegen werde, zeigt sich der Landesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (LBU) vor der für Freitag von der IHK angekündigten Präsentation eines „Gutachtens zur A 39“. Allerdings könnten auch noch so bemühte Gutachter folgende Fakten nicht aus der Welt interpretieren: Das immer wieder nach unten korrigierte Nutzen-Kosten-Verhältnis (NKV), das mittlerweile infolge von massiven Kostensteigerungen noch unter die offizielle Niedrig-Zahl von 1,9 gesunken sein dürfte, liege weit unter den für eine Finanzierung üblichen Zahlen von mindestens 4,0. Dieses offizielle „miese NKV“  widerlege klar und eindeutig alle Behauptungen einer angeblichen regional- oder volkswirtschaftlichen Bedeutung einer A 39. Dies gelte auch für die Behauptung ihrer Hinterlandanbindung der Seehäfen, zumal Hamburg selber die A 39 bei der Forderung nach notwendigen Verkehrswegen seit Jahren kaum noch aufführe. Auch VW sei in der recht überschaubaren Pro-A39-Lobbygruppe kaum aktiv.

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