WinD: „Konsumkritischer Stadtrundgang“ in Braunschweig
Die WinD-Gruppe Braunschweig (eine Gruppe von Student_Innen an der TU), hat im letzten Jahr kunsumkritische Stadtrundgänge, für Schulklassen und andere Interessierte Gruppen, angeboten. Das soll dieses Jahr wieder stattfinden!
Bei den Stadtrundgängen geht es um Globalisierung und Konsum. Wir wollen darauf aufmerksam machen wie das Einkaufsverhalten mit ökologischen und sozialen Missständen zusammenhängt und wie wirdurch bewussten Konsum Einfluss nehmen können.
„Eine Giftspritze wäre angemessener“
Wer schreibt so etwas über einen Menschen?
Wir wissen es nicht, denn diejenigen, die so etwas schreiben äußern sich im Chat anonym. Und wem wird die Giftspritze gewünscht? Einem braunschweiger Kommunalpolitiker - Herrn Peter Rosenbaum, der der Fraktion der BIBS angehört. Und wo wird das veröffentlicht? Im Chat der Braunschweiger Zeitung, die für die Veröffentlichung verantwortlich ist. In der Anonymität eines Decknamens - in diesem Fall eines "Gero" - glaubt ein Bürger oder eine Bürgerin Morddrohungen gegen einzelne Menschen verbreiten zu dürfen. Eine gefährliche Mischung: Feigheit gepaart mit Aggression.
Der beste Weg zur Altersvorsorge
Finanzprodukte beurteilen und die individuell passende Strategie wählen
Braunschweig, 24.01.2014. Wer im Rentenalter bei seinem persönlichen Lebensstandard keine Abstriche machen will, sollte frühzeitig eine passende Anlagestrategie planen. Denn ein Ruhestand ohne finanzielle Sorgen lässt sich oft nur erfüllen mit Hilfe zusätzlicher Vorsorge.
Bei der Vielzahl an Vorsorgeprodukten ist es oftmals schwierig, die individuell richtige Auswahl zu treffen. Denn egal, ob Berufseinsteiger, in der Familiengründungsphase oder im Alter 45 plus, zunächst heißt es, den persönlichen Vorsorgebedarf zu kalkulieren und dann die richtigen Finanzprodukte auszuwählen. Dazu gehören natürlich auch die Riester-Rente, Immobilien als Altersvorsorge und die staatliche Sparförderung. Und nicht zu vergessen, Steuern, die künftig als Rentner zu zahlen sind.
CDU, SPD und Grüne beerdigen Zentrenkonzept
Seit Ende letzten Jahres laufen Einzelhändler, Arbeitsausschuss Innenstadt (AAI), Industrie- und Handelskammer (IHK) Sturm gegen die geplante neue Aufweichung des Zentrenkonzeptes, - ungeachtet dessen haben CDU, SPD und Grüne im gestrigen Planungs- und Umweltausschuss beschlossen, was noch gestern der AAI im Schreiben an alle Ratsfraktionen als „Demontage des Braunschweiger Zentrenkonzeptes für den Einzelhandel" durch die Stadtverwaltung „unter Vorspiegelung nicht vorhandener Tatsachen" bezeichnet hat.
Drei Fragen an die Verwaltung: Bürger warten auf Rückzahlung von Gebühren
Piëch ein Ehrenbürger Braunschweigs? Aufruf zur Kundgebung
Das EU-USA-Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) auf dem Prüfstand
Das EU-USA-Freihandels- und Investitionsabkommens (TTIP) auf dem Prüfstand: Stand und Ziele der Verhandlungen
Vortragende:
Pia Eberhardt, Corporate Europe Observatory (CEO), Köln/Brüssel
Peter Fuchs, PowerShift - Verein für eine ökologisch-solidarische Energie- & Weltwirtschaft e.V., Berlin
Jürgen Knirsch, Greenpeace, Hamburg
Moderation: Dr. Alexander von Schwerin, TU Braunschweig
Gliesmaroder Bad weiter in Diskussion
Das gibt es nur bei Projekten, die der Bevölkerung total auf die Nerven gehen. Ein hoch beliebtes Bauwerk - hier das Gliesmaroder Bad- soll abgerissen werden,10% der Bevölkerung sprechen sich schriftlich dagegen aus, das Bad ist sinnvoll sanierungsfähig, ein Verein zum Erhalt des Bades sammelt Mitglieder, Stimmen und Geld. Belastbare Gutachten werden erstellt und von der Bevölkerung bezahlt. Vollkommen transparent wird alles der Bevölkerung und der Politik vorgestellt. Wenn das kein herausragendes Beispiel für Bürgerengagement ist, welches dann?
Ratsanfrage: Wirtschaftlichkeitsberechnung Erlebnisbad noch haltbar?
Was „1913“ wirklich brachte
Andreas Matthies zog Bilanz in einer Veranstaltung des Friedenszentrums und Arbeitskreises „Jetzt schlägt´s dreizehn“
Am 17. Dezember hatten OB Hoffmann und Kurator Stölzl ihre Bilanz des „Themenjahres“ 1913 gezogen und sich gegenseitig an Lobpreisungen überboten (Braunschweig-Spiegel“ berichtete).Andreas Matthies, der für den Victoria-Luise-kritischen Arbeitskreis „Jetzt schlägt´s dreizehn“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Friedenszentrums „Wege zu einer Kultur des Friedens“ seinerseits Bilanz zog, knüpfte an diese vorweihnachtliche Jubelfeier an und stellte fest, dass es ihr an Zahlen gefehlt habe. Denn eine Bilanz drücke sich nicht zuletzt in Zahlen aus. Er erinnerte daran, dass Hoffmann im vergangenen Jahr einen dreifachen Anspruch an das „Themenjahr“ 1913 gestellt habe: Es solle Braunschweigs „Identität“, Ausstrahlung und touristischen Zulauf steigern.



































