Magniviertel: Die „Beckmann-Nase“ soll endlich weg

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Die sog. „Beckmann-Nase“ auf der Kreuzung Ölschlägern / Karrenführerstraße / Kuhstraße soll weg. Das beschloss der Bezirksrat Innenstadt mit einer 10:3-Mehrheit auf Antrag...

Fragenkatalog Konzessionsvergabe

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"Pressemitteilung" Seit Jahren hat unsere Fraktion beantragt, dass die Neuausschreibung der Konzessionen für Strom und Gas genutzt wird um Mitsprachemöglichkeiten für diese wesentlichen Bereiche...

Erweiterung der Lärmschutzkommission rückt näher

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"Pressemitteilung"


Durchbruch für mehr Lärmschutz am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg: SPD, Grüne und BIBS-Fraktion haben sich auf einen gemeinsamen Antrag zur Erweiterung der Lärmschutzkommission am Flughafen verständigt. Der Vorstoß der BIBS-Fraktion aus dem August 2017 (siehe BIBS-PM vom 08.08.2017) könnte damit Erfolg haben.

Die „Kommission zum Schutz gegen Fluglärm und gegen Luftverunreinigungen durch Luftfahrzeuge für den Flughafen Braunschweig-Wolfsburg“ (kurz: „Lärmschutzkommission“) soll nun um weitere drei fachkundige VertreterInnen erweitert werden. So schlägt es der interfraktionelle Antrag vor (siehe Anlage). Die Stadt soll das zuständige Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Hannover darum bitten, die Kommission dahingehend zu erweitern.

Neugestaltung des Hagenmarktes / Sturmschäden vom 05.10.2017

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"Pressemitteiung"

Neugestaltung des Hagenmarktes / Sturmschäden vom 05.10.2017 – Grüne Anfrage zum Planungs- und Umweltausschuss am 24.10.2017

Am 5. Oktober 2017 verursachte der Orkan Xavier in Braunschweig bekanntlich massive Sturmschäden. Im Stadtzentrum traf es insbesondere den Hagenmarkt, wo die Bäume gleich reihenweise umstürzten. Rund ein Dutzend Scheinakazien (Robinien) fiel dem frühen Herbststurm dort zum Opfer.
Angesichts dessen wird nun über eine Neugestaltung des Hagenmarktes diskutiert (s. BZ-Artikel „Nicht jeder trauert den Bäumen nach“ vom 10.10.2017). So wünscht sich z. B. der Arbeitsausschusses Innenstadt (AAI) eine höhere Aufenthaltsqualität dieses Platzes.
In der aktuellen Citymarketingkampagne „Ist schön. Wird schön“ , der Braunschweig Stadtmarketing GmbH, spielt der Hagenmarkt lediglich eine untergeordnete Rolle. Konkrete Pläne der Stadtverwaltung zur Umgestaltung des Hagenmarktes sind bislang nicht bekannt.

Neuer Knotenpunkt für den ÖPNV: Bhf. Gliesmarode soll aus „Dornröschenschlaf“ erwachen

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Oberbürgermeister Ulrich Markurth (links) und Detlef Tanke (Regionalverband Großraum BS) erläuterten auf dem Bahnhof Gliesmarode die Planungen für ein neues ÖPNV-Konzept. Foto: Klaus Knodt

Mit einem 100 Millionen Euro schweren Investitionsprogramm stärken das Land Niedersachsen, die Bahn und die Stadt Braunschweig den öffentlichen Personennahverkehr in der Region. Schon 2020 soll der Bahnhof Gliesmarode zu einem neuen Knotenpunkt für Mobilität werden. Oberbürgermeister Ulrich Markurth und MdL Detlef Tanke, Vorsitzender der Verbandsversammlung Regionalverband Großraum Braunschweig (beide SPD), stellten das Projekt der Öffentlichkeit vor.

„Gliesmarode = Gleis marode“, das galt Jahrzehnte lang für den „Haltepunkt“ am Nussberg. Markurth: „Wir haben jetzt die benötigten Mittel, um den Bahnhof aus seinem Dornröschenschlaf in Reinkultur zu erwecken“. In den angelaufenen Planungen von Stadt und Bahn soll er zur Verkehrsdrehscheibe ins nördliche Umland einerseits und zur Schnellanbindung in die City andererseits werden. Dazu wird der Bahnhof bis 2020 für rund 3,1 Millionen Euro grundlegend umgebaut, so die Planungen. Ziel, so Markurth: „In 16 Minuten von Gifhorn nach Gliesmarode und von dort aus ohne lange Wartezeiten in acht Minuten bis zum Bohlweg.“

Annette Schütze ist neue wohnungspolitische Sprecherin

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"Pressemitteilung"

Annette Schütze ist neue wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion: „Expertenwissen nutzen, um die Kosten für günstigen Wohnraum schon bei der Planung zu senken“
Annette Schütze, SPD-Ratsfrau und Vorsitzende des Sozialausschusses, wird ab sofort die SPD-Ratsfraktion als wohnungspolitische Sprecherin vertreten. „Unser Ziel ist es, das Know-How aus der Sozialpolitik verstärkt auch in Projekte für mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt einfließen zu lassen. Ich bin überzeugt, dass wir so gemeinsam für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger viel erreichen können“, freut sich Annette Schütze auf ihr erweitertes Tätigkeitsfeld.
Schütze möchte in einem ersten Schritt den Dialog mit Architekten und Bauingenieuren intensivieren: „Um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen reicht es nicht aus, nur an Mieten und das fertige Haus zu denken. Experten bestätigen, dass vielmehr schon bei der frühen Bauplanungsphasen enorme Kosten gespart werden können“, erklärt Schütze, die hierzu beispielhaft auf die kostengünstige Modular-Bauweise beim Bau von Flüchtlingsunterkünften verweist. „In diesem Bereich gibt es mittlerweile viele optisch ansprechende und zugleich günstige Optionen.“ Es läge an der Politik, dieses Fachwissen aufzunehmen und anschließend mit der Bauverwaltung zu diskutieren, so Schütze, die zusätzlich eine interne Arbeitsgruppe zu der Thematik gründen möchte.

„Bäume am Hagenmarkt umgehend ersetzen!“

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"Pressemitteilung" Mit Verwunderung nimmt die BIBS-Fraktion die Forderung nach weiteren Baumfällungen am Hagenmarkt zur Kenntnis. Die Braunschweiger Zeitung (BZ) berichtet darüber in ihrer heutigen...

Offener Brief an das Georg-Eckert Institut – Bibliotheksneubau

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Offener Brief Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweigc/o Umweltzentrum Braunschweig e. V.Hagenbrücke 1/2, 38100 Braunschweigbi-baumschutz-braunschweig@gmx.de   An dasGeorg-Eckert-InstitutLeibniz-Institut für Internationale SchulbuchforschungHerrn Eckhardt FuchsCeller Straße 338114 Braunschweig   ...

Keine Enteignungen in Braunschweig seit 2010?

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"Pressemitteilung" In der Ratssitzung vom 26.09.2017 hatte die BIBS-Fraktion Aufklärung darüber verlangt, wie die Enteignungspraxis zum Wohle der Allgemeinheit in Braunschweig seit 2010 gehandhabt...

Die Region wird bürgernaher

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"Pressemitteilung" Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Großraum Braunschweig (RGB) hat sich in der letzten Sitzung eine neue Geschäftsordnung gegeben. Nun ist es jedem Einwohner möglich,...

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