9/11: weitere Fakten zum Einsturz des dritten Turmes

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Luftbild von Ground Zero am 23. September 2001

Bei dem Terroranschlag vom 11.September kamen 2753 Menschen ums Leben. Ein derartigen großen und spektakulären Anschlag gab es bis dahin nicht. Und trotzdem liegen bis heute, 18 Jahre später, viele Fakten im Nebel.

Bei dem Anschlag stürzten nicht nur die Türme WTC1 und WTC2 durch Flugzeuge ein (s. dazu unten den Nachtrag), sondern auch ein dritter 100m entfernter Turm, der WTC7, ohne die Einwirkung eines Flugzeuges. Er ist angeblich durch Feuer eingestürzt, das durch Trümmerteile der beiden anderen Türme ausgelöst wurde. Der Turm 7 stürzte allerdings für mehrerer Sekunden im freien Fall ein. Dies ist durch Feuer, laut Gutachtern, nicht möglich. Anfangs bestritt die US-Regierung diesen Sachverhalt, gab ihn aber später zu (schließlich wird dieser Sachverhalt in mehr als sechs Orginal-Filmaufnahmen von verschiedenen Seiten dokumentiert). Laut neuer Studie müssen dafür alle 81 Stahlsäulen gleichzeitig ihren Dienst aufgeben. Wie soll dies außer durch eine Sprengung möglich sein? Bei dem offiziellem Gutachten der Regierung wurden die Verbindungen der Stahlsäulen schwächer dargestellt, als diese wirklich waren, dies wurde 2010 bei einem juristischem Streit um die Schadensbegleichungen aufgedeckt (siehe dazu den Artikel von Gestern „9/11: Studie deutet auf Sprengung des dritten Turms„).

In dem 600-seitigem Regierungsbericht von 2004 wird der Einsturz des dritten Turmes gar nicht erwähnt!

Und es wird noch abenteuerlicher: BBC meldete den Einsturz des dritten Turmes damals 20 Minuten zu früh. Später sagte die BBC dies sei ein großer Fehler gewesen. Das Original dieser Sendung ist, laut BBC, heute nicht mehr auffindbar. Was soll man dazu noch sagen.

Die Frage die sich uns heute stellt ist, was war das Ziel WTC7 einstürzen zu lassen und wer war alles an dem Terroranschlag vom 11. September, als Drahtzieher, beteiligt. Schließlich wurde dieser Anschlag als Auslöser für die folgenden Kriege im nahen Osten instrumentalisiert. Die Geschehnisse sind derart abgedreht, dass sich kaum ein Drehbuchautor trauen würde, sich eine solche Geschichte auszudenken.

Quellen für diese Angaben ist unser Bericht von gestern und Dr. Daniele Ganser bei Cashkurs [hier] und [hier].

Nachtrag vom 12.Sept. 2019:

Der deutsche Professor Klaus-Dieter Kolenda, der sich erst vor vier Jahren mit dem Terroranschlag beschäftigt hat, sagt, dass auch die Zwillingstürme gesprengt wurden und nicht nur durch die Flugzeuge zusammengebrochen sind. Dies begründet er sowohl physikalisch, als auch mit den realen Beobachtungen. Zitat: „Die Aussagen der Feuerwehrleute sind erdrückend. Die sprechen wörtlich von Bomben, Sprengladungen, Explosionen und davon, dass die Gebäude in die Luft gejagt wurden.“ Er sagt, dass der 9/11 ein Totalversagen der Medien darstellt. So schreibt die FAZ 2006, das die untersuchende Behörde keine Spuren von Sprengstoff gefunden hätte – nur die Behörde hatte nie nach Sprengstoffspuren gesucht. „Tatsächlich gab es später eine Untersuchung durch eine internationale Forschergruppe, die Rückstände von Nano-Thermit, eines High-Tech-Sprengstoffs, im Staub nachgewiesen hat. Das wurde 2009 veröffentlicht, aber darüber schrieb die FAZ in den letzten zehn Jahren noch nichts.“

Interview der Nachdenkseiten mit Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Kolenda.

Die von mir dargestellten Sachbehauptungen beruhen auf drei unterschiedlichen seriösen Quellen und nicht aus wilden Verschwörungstheorien – auch wenn die Behauptungen unglaublich klingen (b.k).

Foto: Wikipedia

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