Manchmal gibt es sie doch: die guten Nachrichten.

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Bolton war der gefährlichste Kriegstreiber in der Regierung von Trump. Wenn es allein nach ihm ginge, hätten die USA wohl schon vier Kriege angefangen, soll Donald Trump gewitzelt haben(NDS). Sein Abgang und die neue Personalie ist von großer Bedeutung, ob es neue Kriege geben wird. Bolton hat die Auseinandersetzungen um den Iran und um Venezuela ständig vorangetrieben. Und sein Vorgehen in Venezuela war aus der Sicht von Trump ein großes Versagen: Er hat Venezuela in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt, aber die Ersetzung der Regierung ist komplett schief gelaufen. Die neue Besetzung des Sicherheitsberaters könnte Zeichen setzen(b.k).

Bye Bye Bolton! Eine gute Nachricht … aber nicht für jeden.

Manchmal gibt es sie doch: gute Nachrichten. Eine davon der letzten Tage: Der Abgang des „Nationalen Sicherheitsberaters“ John Bolton, einem gefährlichen Kriegstreiber, der vor nichts zurückschreckte, um die USA als alleinige Weltmacht im Sattel zu halten. Die unabhängige australische Bloggerin und Journalistin Caitlin Johnstone beobachtet die Reaktionen angeblich gemäßigter demokratischer Führungsfiguren auf diese Demission. Erleichterung klingt anders. Übersetzung von Susanne Hofmann.

Demokraten stellen Boltons Abgang als etwas Schlechtes dar (!!)

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