Ein Wettbewerb als Motor des künftigen Gewerbegebietes?

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Regionale Ressourcen sind begrenzt und werden als maßgeblicher Standortvorteil gesehen. Diese betreffende Entscheidungen sind daher sehr gut zu begründen, bevor mit bindender Konsequenz beschlossen...

Oikocredit: Gutes Geld on Tour mit Kaffeeverkostung in Braunschweig

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AAI begrüßt Erweiterung des öffentlichen WLAN-Netzes in Braunschweig „Wichtiger Schritt für die digitale Innenstadt“

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Braunschweig, 4. Juni 2018

In der Braunschweiger Innenstadt bummeln, das Flair des historischen Magniviertels genießen und zugleich digital auf dem Laufenden bleiben – das ist ab sofort noch einfacher. Der Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. begrüßt die die Erweiterung des öffentlichen WLANs in der Löwenstadt auf 26 Hotspots.

„Der Ausbau des öffentlichen WLANs ist ein wichtiger und praktischer Service und natürlich ein Mehrwert, den unsere Kundinnen und Kunden nun in der gesamten Fußgängerzone und in Teilen des Magniviertels in Anspruch nehmen können“, begrüßt Olaf Jaeschke, Vorstandsvorsitzender des Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI), die Erweiterung. 20 neue Hotspots an verschiedenen Standorten ergänzen seit vergangenem Freitag das glasfaserbasierte öffentliche WLAN BS|HotSpot, das BS Energy seit April 2016 gemeinsam mit dem Provider htp an den Standorten Kohlmarkt und Schlossvorplatz betreibt. „Das ist ein weiterer und wichtiger Schritt für die digitale Innenstadt“, so Jaeschke weiter.

Die Wut des Ökonomen

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In seinem neuen Buch rechnet Stephan Schulmeister ausführlich mit dem Neoliberalismus ab. Eine Rezension von Florian Gasser ...

Kommentar Zollstreit EU-USA: Eine Front gegen Trump

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Der Handel wird behindert. Wartende LKW-Fahrer in ihren Hängematten Foto Uwe Meier Trumps Appetit auf Protektionismus ist ungebrochen. Die EU darf sich nicht...

Engagement-Botschafter – Bürgerstiftung motiviert Unternehmen für Braunschweig

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Die Urkunde für den ersten Engagement-Botschafter präsentieren Hans-Herbert Jagla, Katja Hoffmann, Justus Perschmann und Gerold Leppa Foto: Sebastian Priebe

Sie wollen sich zukünftig gemeinsam für Braunschweig engagieren: zahlreiche Braunschweiger Unternehmerinnen und Unternehmer sind am Dienstag, 29. Mai, der Einladung der Bürgerstiftung Braunschweig, der Stadt Braunschweig und der Hch. Perschmann GmbH in das Casino auf den Perschmann Campus in Wenden gefolgt. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ulrich Markurth haben sie sich über Engagement in und für Braunschweig ausgetauscht und wollen als Botschafter tätig werden.

Gerold Leppa, Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig und Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH, bestärkte die zukünftigen Botschafter in seiner Begrüßung, denn „viele kleine und mittelständische Unternehmen in Braunschweig sind in der Stadt auch gesellschaftlich sehr engagiert. Sie übernehmen Verantwortung für den Standort und gestalten ihn aktiv mit. Ich bin überzeugt, dass die Bürgerstiftung hierbei ein ausgezeichneter Partner ist.“

Pantazis und Klein: US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium erfordern unmissverständliche Reaktion –...

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Pressemitteilung Am Donnerstag hat US-Präsident Trump seine Drohung wahrgemacht und Strafzölle auf Stahl - und Aluminiumimporte aus der EU verhängt. Bereits im März hatten...

Heute ist Weltmilchtag – denken wir auch an Milch zum Ankleiden

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  Der Weltmilchtag wird einmal jährlich am 1. Juli organisiert, meistens um international für den Konsum von Milch zu werben. Ob denn die Milch...

Stellungnahme der Bürgerinitiative SüdWest Braunschweig zur Machbarkeitsstudie für ein interkommunales Gewerbe- und Industriegebiet

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Stellungnahme

Vor gut einem Jahr haben sich die Oberbürgermeister der beiden Städte Braunschweig und Salzgitter in einem Flyer an die Anwohner des geplanten interkommunalen Industrie- und Gewerbegebietes gewandt und dabei ihre Pläne erläutert und verteidigt. Auf der Grundlage einer Machbarkeitsstudie sollte Mitte 2018 eine Entscheidung "gegen" oder "für" getroffen und bei letzterem die Aufstellung von Bebauungsplänen in Angriff genommen werden.

Mit diesen Plänen sind sie, wie wir jetzt wissen, gründlich gescheitert. Einerseits hat der Widerstand der Bewohner, zusammen mit Bürgerinitiativen, ständig zugenommen und zuletzt mehr und mehr auch die Mandatsträger unterschiedlicher Parteien erfasst. Zum anderen aber ist durch Gutachten im Rahmen der Machbarkeitsstudie und durch Beiträge interessierter Bürger und Initiativen sehr deutlich geworden, dass die Pläne hochproblematisch und in der gedachten Form auch gar nicht umsetzbar sind.

Stellvertretend sollen an dieser Stelle nur genannt werden:

SPD Braunschweig will Interkommunales Gewerbegebiet Braunschweig-Salzgitter

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Interkommunales Gewerbegebiet Braunschweig-Salzgitter - SPD Braunschweig stärkt Planern den Rücken: „Es geht um Arbeitsplätze in unserer Region!“ Die SPD Braunschweig stärkt den beteiligten Verwaltungen...

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