Hiroshima und Nagasaki – Lichterprozession auf der Oker
Wie in jedem Jahr, so wird auch diesmal das Braunschweiger Friedenszentrum der ersten Atombombenabwürfe 1945 auf Hiroshima und Nagasaki mit einer Lichterprozession an der Oker gedenken (Nordseite des Staatstheaters, 5.8., 21 Uhr, vorher gibt es einen Infostand mit der Möglichkeit Resolutionen zu unterschreiben).
"100 Kerzen auf der Oker": Sonntag 5. August, 21.00 Uhr, Okerbrücke, Jasperallee
- Lichterprozession zum Okerufer
- Andreas Jäger und Brigitte Constein-Gülde lesen aus japanischen Gedichten und aus einem Augenzeugenbericht
- 100 Kerzen werden auf ein Floß ausgesetzt, als Symbol für die unzähligen Opfer und die vielen Überlebenden, die im kühlen Wasser der Flüsse in Hiroshima und Nagasaki Rettung suchten, und deren Nachkommen noch heute unter Strahlenkrankheiten leiden.
Kunstmuseum Wolfsburg: Ornament
Ornament: Ausblick auf die Moderne - Ornamentgrafik von Dürer bis Piranesi
Team Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Marek Kruszewski
Blick in die Ausstellung „Ornament. Ausblick auf die Moderne. Ornamentgrafik von Dürer bis Piranesi“ im Kunstmuseum Wolfsburg vom 02.06.2012 bis 06.01.2013.
Fritz Bauer-Ehrungen: Veröffentlichungsverzeichnis von und über Fritz Bauer (1903-1968)
Literaturliste zu Fritz Bauer (1903-1968)
Bücher, Vorträge, Texte usw. von Fritz Bauer
Fritz Bauer: Die Humanität der Rechtsordnung. Ausgewählte Schriften. Hrsg. von Perels/ Wojak. Frankfurt. 1998 (Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Institutes Bd.5) 24,90€ (nur noch erhältlich über die Versandbuchhandlung des Fritz Bauer Institutes)
Fritz Bauer: Die rechtliche Struktur der Truste. Ein Beitrag zur Organisation der wirtschaftlichen Zusammenschlüsse in Deutschland unter vergleichender Heranziehung der Trustformen in den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland. Mannheim, Berlin, Leipzig: Bensheimer Verlag, 1927 (Wirtschaftliche Abhandlungen, Bd. 4)
Fritz Bauer: Die Kriegsverbrecher vor Gericht. Mit einem Nachwort von H. F. Pfenninger. Zürich: Europa Verlag, 1945, 237 S.
Fritz Bauer: Das Verbrechen und die Gesellschaft. München, Basel: Ernst Reinhardt Verlag, 1957, 265 S
Fritz Bauer: Die Mobilisierung des Geistes. Bielefeld: Neue Gesellschaft, 1960 (Sonderheft)
Sommernachtstango im Park am Inselwall
Wer wollte ihn nicht perfekt tanzen können - den Tango Argentino? So wie hier auf diesem You Tube-Video. Oder vielleicht Tango Fire in der Gruppe.
Auf dem Inselwall konnten am Sonntag Abend die ersten Schritte geübt werden. Seit 13 Jahren gibt es den "Sommernachtstango in Braunschweig", der in diesem Jahr sonntags von 18:30 – 22:00 Uhr vom 29. Juli bis 02. September 2012 stattfindet. Hier ein Video aus 2011 mit dem Tangoduo (siehe unten).
Unter fachkundiger und charmanterAnleitung durch den Tangolehrer Erwin Bagusch wird es den Braunschweigerinnen und Braunschweigern ermöglicht den Tango Argentino zu erlernen - zumindest die ersten Schritte.
Und der Andrang war groß. Viele wollten die ersten Schritte probieren und noch mehr wollten einfach der Tangomusik lauschen und auch die perfekten Darbietungen von Bagusch und seiner Tanzpartnerin Brunhilde Hoyer beobachten.
Foto: Perfekter Tango von Erwin Bagusch mit seiner Tanzpartnerin Brunhilde Hoyer
Das „Skandal-Rondell“ in Querum
Der Aufreger im beschaulichen Querum
Eine dornenbesetzte "gefährliche" und zudem lückenlose Ringhecke, um eine Rindenmulchfläche mit um ihr Überleben kämpfenden Blümlein in Notblüte (rasche Vermehrung vor dem Absterben)
Bürgerbeteiligung wird in der Braunschweiger CDU neuerdings groß geschrieben: Über das Eintrachtstadion und demnächst vielleicht auch über Flächen für Windanlagen sollen die Bürger mitentscheiden. Die Initiativen dazu kamen jeweils aus dem Rathaus. Weniger beliebt sind Initiativen aus der Bevölkerung. So wurden viele Tausend Unterschriften zum Erhalt des Schlossparks und der bestehenden Schwimmbäder mit fragwürdigen formalen Begründungen kurzerhand abgewiesen.
Zur Ausstellungseröffnung „Der Prozess um den 20.Juli“ im Landgericht Braunschweig am 16.Juli 2012
Ilona Ziok und Generalstaatsanwalt Norbert Wolf – die Initiatoren der Ausstellung

Helmut Kramer und Claudia Fröhlich, die Kuratorin der Ausstellung
Ein Prozess als Widerstandshandlung
Der Remer-Prozess von Fritz Bauer (1952)
Das Besondere am Remer-Prozess mit Fritz Bauer war, dass es in dem Prozess nicht nur um die Frage des Widerstands ging, sondern dass der Prozess als solcher im Grunde eine Widerstandshandlung war, die ganz wesentlich mit zu einer Demokratisierung der jungen Bundesrepublik beigetragen hat.
Fritz Bauer-Ehrungen: Das Plädoyer im Remer-Prozess
BBK-Ausstellung: „Wer mich und Ilse sieht im Grase“
Malerei, Grafik, Zeichnung & Installation von Ingrid Ahrens und Ilse Hilpert
„Wer mich und Ilse sieht im Grase“. Den Satz könnte Ingrid Ahrens bei einem gemeinschaftlichen Streifzug mit Ilse Hilpert durch die alte Heimat am Papenteich ausgesprochen haben. Doch so ist es nicht. Dieser Sinnspruch ist vielmehr dem frivol-galanten Lyrikband von Johannes Bobrowski ent-nommen und überschreibt hier eher symbolhaft eine gedanklich bildliche Annäherung an das Zucker-rübenland in der Gifhorner Gegend.
Ilse Hilpert
Presseinformation Braunschweig 06.07.2012
Presseinformation Braunschweig 18.07.2012 zum Vortag zum "Der ideale Förderantrag - Was macht die Suche nach finanzieller Unterstützung erfolgreich?
Ausstellung: 31. August – 30. September 2012, Ausstellungseröffnung am 30. August um 20 Uh
Universum: „SUSHI – THE GLOBAL CATCH“
Montag, dem 23.7. um 19 Uhr zeigt das Universum in Kooperation mit Slow Food Braunschweiger Land den Film
"SUSHI - THE GLOBAL CATCH"
DAS kulinarische Phänomen der letzten Jahre – Sushi. Zu seinen Anfängen in Japan von Straßenhändlern angeboten, ist der globale Siegeszug der exquisiten Delikatesse heute nicht mehr aufzuhalten. Was jetzt Massenware ist, erforderte einst nicht nur Kunstfertigkeit, sondern vor allem: Zeit. Die industrielle Verfertigung treibt kuriose Blüten: Sushi-am-Stiel in New York, Fast-Sushi in Warschau oder abgepackt beim Imbiss um die Ecke – es entstand ein Lifestyle, der fatale ökologische Konsequenzen hat. Im Zentrum des Geschehens: der Thunfisch, einer der kostbarsten Fische der Welt. Aber auch die wohl empfindlichste Stelle des Ökosystems Ozean. Wissenschaftler warnen, dass bei der globalen Sushi-Nachfrage die Weltmeere in 35 Jahren leer gefischt und als Ökosystem völlig zerstört sein werden. Was steht hinter dem weltumspannenden Hype um die Häppchen aus Fisch und Reis?



































