NPD-Verbot gescheitert – Antrag abgelehnt
St. Katharinen am Mittwochnachmittag
Deutsche Kriegsverbrechen um das belgische Dorf Roselies im August 1914 und die bescheidene Leistung...
Der neueste Bd. 96 des Braunschweigischen Jahrbuchs für Landesgeschichte enthält unter anderem einen Artikel von Ole Zimmerman „Das Gefecht von Roselies am 22. August 1914“. Auf den 54 Seiten dieses Beitrages werden die Kriegshandlungen in und bei Roselies am 22. August 1914 ausführlich dargestellt.
aus: Flandern Info ( http://deredactie.be/cm/vrtnieuws.deutsch/I.WK/1.2066746 )
Zur Entstehungsgeschichte des Aufsatzes von Ole Zimmermann heißt es zu Beginn des Aufsatzes: „Im Zuge der Vorbereitung einer Sonderausstellung über den Ersten Weltkrieg und seine Folgen stießen Historiker des Braunschweigischen Landesmuseums im September 2013 in der Regimentsgeschichte des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nummer 92 auf die Textzeilen: „'Männer, Frauen und Kinder wurden aus den Häusern mit Gewalt herausgeholt. (…). Etwa 15 Schuldige ließ Leutnant Baron (…) im Morgengrauen erschießen (…)'. Im Landesmuseum wurde eine Forschungsgruppe (…) mit dem Ziel gebildet, wenn möglich, die Hintergründe dieses Ereignisses aufzuarbeiten. Der vorliegende Aufsatz stellt die Ergebnisse der Recherche vor und bildet den Abschluss dieses Forschungsprojektes.“
Das Jubiläumsjahr hat begonnen in St. Katharinen
Schon am Beginn des Jubiläumsjahres 2017 laden wir Sie zu thematisch-musikalischen Gottesdiensten ein. Jeweils sonntags um 10.30 Uhr feiern wir in den ersten Wochen des Jahres unsere „Winterkirche“ in den geräumigen Gemeindesaal. Die besondere Atmosphäre unseres reizvollen großen Saales macht es uns leicht, aus der energetischen Not während der Winterwochen eine „Tugend“ zu machen. Obwohl nicht in der Kirche, sondern im nahe gelegenen barrierefreien Gemeindehaus, können wir dort besondere Gottesdienste feiern. Fast jedes Mal bieten wir die Gelegenheit, beim „Kirchenkaffee“ in lockerer Atmosphäre zu verweilen. Sicher auch für Sie eine schöne Möglichkeit, am Sonntagvormittag sich nach Leib und Seele etwas Gutes zu gönnen.
Vom Römerbrief (Neues Testament) ging nicht nur zur Reformationszeit, sondern mehrmals in unruhigen Zeiten starke Impulse zur Erneuerung von Glaube und Kirche aus. Daher eröffnet Pfarrer Werner Busch das 500. Fest- und Gedenkjahr zur Reformation mit einer Predigtreihe über dieses bedeutende Manifest des christlichen Glaubens. Der festliche Charakter der Gottesdienste findet in besonderer musikalischer Gestaltung seinen Ausdruck.
Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Viele Grüße, auch im Namen des Kirchenvorstandes und der Kantoren unserer Gemeinde
Ihr Werner Busch
Neue Ausstellung von Caroline Hake im Kunstverein Wolfsburg
Fotografische Serie UPSIDE DOWN wird im Raum für Freunde ausgestellt
Eröffnung: 17.01.2017 um 19 Uhr, Ausstellung: 18.01.-05.02.2017
In Caroline Hakes Arbeiten spielt die moderne Architektur mit ihren utopischen Ideen und glanzvollen Versprechen eine wichtige Rolle. Die Fotografin dokumentiert vor allem deren Scheitern, welches zumeist auch das Scheitern eines gesellschaftspolitischen Ideals einer bestimmten Zeit abbildet.
Die sieben Teile der Serie UPSIDE DOWN, die jetzt im Raum für Freunde des Kunstverein Wolfsburg ausgestellt sind, zeigen die Umbruchsituation einer Integrierten Gesamtschule in Braunschweig. 1972 war dieser Schulkomplex ein Vorzeigeprojekt, welches mit seiner Raum- und Farbgestaltung, den Klassenräumen, den Gängen und Leitsystemen, der Aula und dem Schulhof zum Ausdruck einer demokratischen Vorstellung von Schule werden sollte. Gemeinsam wurden Haupt-, Real und Gymnasialschüler in den Räumen unterrichtet, um so positive Synergieeffekte für mehr Chancengleichheit zu nutzen. Die Schule war damals in Niedersachsen die erste dieser speziellen Form. 2016 wurde das Gebäude abgerissen und durch einen kleineren, modernen Neubau ersetzt.




































