Nacht der Kirchen
Reformation in Deutschland
„Jesus wäre heute bei Attac“
Die CDA Braunschweig trauert um Heiner Geißler
BIBS-Fraktion fordert: Alternative des Wallring-Forums weiterverfolgen!
Das Georg-Eckert-Institut plant an der Celler Straße einen Neubau, bei dessen Realisierung ein starker – und möglicherweise unzulässiger – Eingriff in die Belange des denkmalgeschützten Parks und des Baudenkmals Villa von Bülow die Folge wäre. Auch wären wesentliche Belange des Umweltschutzes betroffen, es käme zu Baumfällungen. Das Wallring-Forum hat nun einen weiteren Alternativvorschlag unterbreitet, den die BIBS-Fraktion unterstützt.
Atelierbesuch – Esra Oezen zu Gast im Antoniensaal von Schloss Wolfsburg
An Orten der Stille den Klängen nachspüren
Die Wiener Künstlerin Ulla Rauter installierte auf dem Friedrich Wilhelm-Platz einen „Stillekompass“. Er zeigt inmitten des Lärms in Echtzeit an, wo es in Braunschweig gerade am Leisesten ist.
Foto: Klaus Knodt
Sie gelten als Plätze der ewigen Ruhe. Doch Braunschweigs Friedhöfe führen ein klangliches Eigenleben: Da schallt Kinderlachen vom nahen Schulhof herüber. Gedämpft durch uralte Bäume, dringt der Motorenlärm eines Baggers und das monotone „Toc-toc-toc“ des Rüttlers zu den Gräbern. Und immer, wenn die Ampeln an der Hauptstraße auf Grün Springen, brandet das Grundrauschen einer anlaufenden Motorenmasse heran.
Und dann herrscht plötzlich sekundenlange Ruhe. Die alltägliche Zivilisations-Kakophonie stoppt abrupt und öffnet Freiräume für die meist überhörten Geräusche der Natur in der Stadt: Windrascheln, das Aufprallen eines Tannenzapfens auf dem Boden, Kleintiere im Herbstlaub - bis für Sekunden auch diese leise Symphonie der Natur verstummt. Die Stille über den Gräbern darf sich beklemmend zu unendlicher Spannung steigern.
jazzsession38 zurück aus der Sommerpause!
Silent Walking – neuer Kurs der Klosterkirche
Klosterkirche Riddagshausen mit Pferd Foto: U.MEIER
Die Klosterkirche Riddagshausen legt ein neues Kurs-Format auf – „Silent Walking“. Dabei geht es um achtsames Gehen an kraftvollen Orten, um die Entdeckung der eigenen Geschwindigkeit und die Wahrnehmung und Stärkung des eigenen Innen-Raums. In der Atmosphäre der Klosterkirche Riddagshausen und des Klostergartens finden hierzu Übungen und Gehmeditationen unterstützt durch literarische Impulse statt. „Anstatt Alltagshatz oder sportiver Selbstoptimierung im bewussten Gehen bei sich selbst ankommen und den eigenen inneren Rhythmus entdecken“, sei das Ziel, so Bernhard Knoblauch, Pfarrer der Klosterkirche.






































