Vor 75 Jahren: Die Deportation der Braunschweiger Sinti

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Am 3. März 1943 wurde der Lagerplatz der Sinti in Veltenhof von Gestapo, Kriminal- und Schutzpolizei geräumt. Mehrere hundert Bewohner mussten ihre Wohnwagen zurücklassen...

Veranstaltung: Teersandabbau in Kanada – eine ökologische Zeitbombe

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Kanada gehört zu den großen Ölproduzenten der Welt, dies auch, seitdem am Fuße der Rocky Mountains Öl aus den dort lagernden Teersandvorkommen (Tar Sands)...

Ethik im Geschäftsleben

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Ethik im Geschäftsleben“, ein Vortrag von Herrn Univ.-Prof. Dr.-Ing. Uwe Dombrowski, Geschäftsführender Leiter des Instituts für Fabrikbetriebslehre und Unternehmensforschung an der Technischen Universität...

Strömungs- und Transportmodell, Langzeitsicherheit Asse II

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Gestern hatte der Asse II-Koordinationskreis gewarnt, dass es zu einer radioaktiven Kontamination des Grundwassers in der Region um die Asse und im Braunschweiger Land, bis hin zu Weser und Elbe kommen könnte, wenn der Asse-Schacht mit Atommüll verschlossen und geflutet würde.

Zum Download  bereit steht das hydrogeologische Strömungs- und Transportmodell (Gutachten), aufgrund dessen Dr. Ralf Krupp zu seiner Aussage über die drohende Auspressung von radioaktiv kontaminierten Gasen und Flüssigkeiten bei einer Flutung der Asse kommt.

Die Bohrmaschine in der Asse steht bereit, um die Kammern anzubohren.

 

Hier lesen Sie Zitate aus dem Gutachten:

Pressemitteilung BISS

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Pressemitteilung                                                                                                     2013-10-24

Die BürgerInitiative StrahlenSchutz Braunschweig hat aus Spendenmitteln ein Rechtsgutachten zum Thema "Berücksichtigung radioaktiver Nutzungen in der Bauleitplanung" erstellen lassen und der Stadt Braunschweig zur Verfügung gestellt.

Nun wird die BISS der Stadt weitere Lösungen vorschlagen, wie sie Atommüll-Lagerung und -Verarbeitung in Braunschweiger Gewerbegebieten verhindern kann, obwohl die Stadtverwaltung wegen Untätigkeit das Gerichtsurteil gegen die Firma Eckert & Ziegler verlor und nun den Bauantrag für die beantragte Atommüllverarbeitungshalle nicht mehr einfach ablehnen kann. Damit schafft die Stadt einen unglaublichen Präzedenzfall, den es zu verhindern gilt.

Am 28.10. um 19 Uhr im Universum Kino, Kleiner Saal wird die Fachanwältin Frau Heß ihr Rechtsgutachten vorstellen und weitere Möglichkeiten aufzeigen und mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Umweltausschusses Herrn Herlitschke diskutieren. Alle Ratsmitglieder wurden eingeladen und auch Interessierte Bürger können sich informieren und auch selbst Fragen stellen. Diese Themen stehen im Mittelpunkt:

Wichtiger denn je: Umfassendes Gesundheitsmonitoring und Gefahrenanalyse

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Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe hat ihr mit Fachleuten und Bürgern diskutiertes Schreiben zum Thema umfassendes Gesundheitsmonitoring und umfassende Gefahrenanalyse an die Landrätin und die Kreistagsfraktionen geschickt. Aufgrund der angekündigte Initiative der WAAG haben schon zwei Fraktionen einen gemeinsamen Antrag zum Thema Gesundheitsmonitoring den Kreistages gestellt. Die WAAG begrüßt grundsätzlich diese Initiative, hält den Antrag aber für unzureichend, da er u. a. das Thema Gefahrenanalyse ganz ausklammert. Gerade aufgrund der aktuellen Pressemeldungen des BfS zur ausschließlich assenahen Standortsuche für ein Zwischenlager hält die WAAG eine Gefahrenanalyse von unabhängiger Stelle für zwingend erforderlich. - Eine Gegenüberstellung der Forderungen der WAAG mit denen des Antrages der beiden Fraktionen finden Sie auf waagwf.wordpress.com

BIBS-Fraktion fordert Konzept zur Verbesserung der Flüchtlingssituation

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BIBS-Fraktion fordert Konzept zur Verbesserung der Flüchtlingssituation – Stadt und LAB suchen leerstehendes Gebäude -

Die BIBS-Fraktion begrüßt die Ankündigung der Verwaltung, die Situation in Kralenriede für Flüchtlinge und Anwohner verbessern zu wollen.
„Das ist schon ein erster Schritt in die richtige Richtung", erklärt BIBS-Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Büchs. „Einige Fragen bleiben allerdings noch offen, und einige Maßnahmen müssen im Detail noch diskutiert werden. So verwundert es z.B., dass die Verwaltung nicht vorhat, Streetworker einzusetzen. Die Tatsache, dass Flüchtlingskinder wieder beschult werden sollen, deutet an, dass ein Teil der Flüchtlinge demnächst länger in Kralenriede bleibt. Damit stellt sich auch die Frage nach Integrations- und Sprachkursen auch für Erwachsene, um besser mit den hiesigen Lebensgewohnheiten zurecht zu kommen."

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