„Glücklich der Staat, der sonst keine Probleme hat“: Prozessauftakt gegen Peter Rosenbaum vor dem...

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Die Justitia von Bodo Kampmann auf Initiative von Fritz Bauer vor der Braunschweiger Staatsanwaltschaft ohne Schwert und Waage

In der Sache Rosenbaum wird wieder verhandelt: Über drei Jahre nachdem BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum wegen Aktionen gegen die Abholzung des Querumer Forstes für die Erweiterung des Flughafens Braunschweig-Wolfsburg vor dem Amtsgericht Braunschweig im Oktober 2010 erstinstanzlich zu über 20.000 Euro Strafe verurteilt wurde, begann am 14. Januar die Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Braunschweig.

Grüne zum Sporthallen-Neubau: CDU-Antrag geht am Bedarf vorbei!

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Die Ratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat sich in ihrer gestrigen Fraktionssitzung entschieden, den Antrag der CDU-Fraktion zum Bau einer neuen Sporthalle mit 1.500 Zuschauerplätzen (Antrag) abzulehnen.

Der Fraktionsvorsitzende Holger Herlitschke erklärt dazu: "Nach den bisherigen Ergebnissen des Sportentwicklungsplans scheint ein völlig anderer Bedarf für Sporthallen in Braunschweig zu bestehen als der für eine Halle mit großer Zuschauerkapazität." Vor allem kleinere Gymnastikräume und gut ausgestattete Schulsporthallen seien demnach dringend nötig. "Wir haben die Verwaltung längst aufgefordert, für die Deckung des Bedarfs an Sporthallen eine Prioritätenliste zu erstellen", sagt Herlitschke. Würde der CDU gefolgt, würden die Mittel für die anderen Hallen fehlen.

Gliesmaroder Bad: Vorstellung des Sanierungsgutachtens am 21. 01. 14

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Das durch Bürgerspenden finanzierte Gutachten zur Sanierung des Gliesmaroder Bades wird Dienstag, den 21.01.14 um 19 Uhr öffentlich vorgestellt. Ort: Begegnungszentrum Am Soolanger 1A,...

PM: Berufungsverhandlung Peter Rosenbaum 14.1. 9h

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2010 wurde der BIBS-Ratsherr Peter Rosenbaum vor dem Amtsgericht Braunschweig wegen Aktionen gegen die Abholzung des Querumer Forstes zur Flughafenerweiterung in Braunschweig zu rd. 20.000 Euro verurteilt. Vor dem Verwaltungsgericht wurden danach aber einige Auflagen, für die Peter Rosenbaum verurteilt werden soll, als unzulässig erklärt:  http://www.taz.de/Urteil-zum-Demonstrationsrecht/!79482/

jAbL-Saatgut-Tour 2014 – Zukunft säen in Berlin und Brüssel

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Start 15. Januar in Hannover – 18. Januar Berlin – 20. Januar Brüssel

Kohlmarkt am 15.1.2014, 15:30 bis 17:00

Politischer Suppentopf in Eilum, Lindenhof 19:00 bis 21:00

Hintergrund zur Saatgut-Tour:
Anlässlich der Reform der EU-Saatgutgesetzgebung und der Beratungen des EU- Parlaments in Brüssel am 21. Januar 2014 verbindet die Saatgut-Tour die „Wir haben es satt!“-Demonstration am 18. Januar in Berlin und die Kundgebung zur Reform der europäischen Saatgutgesetzgebung am 20 Januar in Brüssel mit einer öffentlichkeitswirksamen Brückenfahrt unter dem Motto „Saatgutvielfalt retten – Zukunft säen in Berlin und Brüssel“. Der Auftakt der beiden Touren ist am 15. Januar in Hannover. Flyer

Kontext: Wochenzeitung

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Kontext: Besonders lesenswert einschließlich der Kommentare ist der Beitrag von Hajo Funke über den NSU-Prozess und die Angst der Zeugen in der Sache...

Gedenkstein auf der Grabstelle Minna Faßhauers verweigert

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Auch der Gedenkstein auf der Grabstelle Minna Faßhauers ist von der Stadtverwaltung verweigert worden. Unsere Meinung zu derUngleichbehandlung von historischen Persönlichkeiten - wenn sie...

Der Fleischatlas 2014 ist da

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Es ist nichts Neues. Der Konsum von Fleisch belastet nicht nur die Umwelt und unser Grundwasser. Mehr Schlachtvieh braucht auch mehr Futter. Allein...

Universum: SLOW FOOD STORY

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Die Geschichte einer Revolution durch Genuss www.slowfoodstory.de „Die ganze Welt ist von Fast-Food-Filialen besetzt... Die ganze Welt? Nein! Eine von unbeugsamen Italienern bevölkerte kleine...

BIBS PM: Der direkte Draht für die Bürger

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Der direkte Draht für die Bürger: Das Handbuch und Fernsprechver-zeichnis der Stadtverwaltung


Die BIBS-Fraktion freut sich über die Pressemitteilung der Stadt, dass nun mit der Veröffentlichung des Handbuch und Fernsprechverzeichnisses (HuF) auch den Bürgerinnen und Bürgern der direkte Draht zur Stadtverwaltung ermöglicht wird.
Zur Haushaltssanierung wurde das Telefonbuch 2010 abgeschafft, um ca. 2000 Euro zu sparen. Die BIBS-Fraktion beantragte eine Neuauflage, die mit Hilfe der neuen Mehrheit durchgesetzt werden konnte. Dies verursachte keine Kosten, sondern spülte der Stadt ca. 5000 Euro in die Kassen.

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