Gedenkstätte ohne Bürger
Der Braunschweig-Spiegel.de veröffentlicht eine Folge von Aufsätzen von Dr. Helmut Kramer aus der Zeitschrift "Ossietzky"
Bisher sind erschienen:
Folge 1: "Eine Gedenkstätte im Stillstand"
Folge 2: "Wie man Opfern ihren Namen zurückgibt"
Folge 3: "Gedenkstätte ohne Bürger"
Gemeinsam für Fritz Bauer
Der Fritz Bauer-Freundeskreis traf sich wieder im Gewerkschaftshaus unter Leitung von Udo Dittmann. Zu Gast war zum zweiten Mal der Generalstaatsanwalt Norbert Wolf, der Neues zu den Fritz Bauer-Ehrungen mitzuteilen hatte.
Er berichtete von den guten Gesprächen, die er mit der Verwaltung und Parteien gehabt habe. Alle wären sich einig, dass die Ehrung von Fritz Bauer in diesem Jahr ein wichtiges und großes Ereignis sei. Er hob hervor, dass es vor allem bürgerschaftlichem Engagement zu verdanken sei, dass diese Ehrung zustande kommt und er gerne dieses Engagement unterstütze.
Clemens von Reusner: Continuous Flow Machines
Allgemeiner Konsumverein: Eröffnung von "Fremd / Vertraut – Klang" am Mittwoch, 23. Mai, 19.00 Uhr
An der TU Braunschweig ist das Pfleiderer-Institut für Strömungsmaschinen angesiedelt. Das Institut mit seinen Kompressoren und Turbinen zieht auf den Forschungsflughafen um. Damit verlässt auch eine ganz besondere Klanglandschaft ihren alten Raum und verändert sich.
Der Komponist und Klangkünstler Clemens von Reusner hat im alten PFI das akustische Material aufgenommen, durch verschiedene Verfahren digitaler Klanganalyse und –bearbeitung verändert, daraus die Komposition „Continuous Flow Machines“ entwickelt und im Ambisonic-Verfahren akustisch in einen virtuellen Raum gesetzt.
„Abrahams Kinder“ – Neuer Verein in Braunschweig
„Abrahams Kinder“ ist ein neuer Verein in Braunschweig, dessen Ziel es ist, hier in der Stadt die drei Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam in eine Verbindung zu bringen – ganz im Sinne von Lessings „Nathan dem Weisen“. Entstanden ist der Verein „Abrahams Kinder“ aus einer städtischen Initiative vor ca. 3 Jahren.
Galka Scheyer und Lyonel Feininger: Dokumentarische Aufführung von Gilbert Holzgang
Wie sich die Dinge gleichen: 100jähriges Jubiläum des letzten Welfenherzogs
Regionaler Bildungsserver weiter ausgebaut: offizieller Bildungsatlas für Braunschweig online
Wie man Opfern ihren Namen zurückgibt
Der Horror kommt aus Braunschweig – Das Monsterquartett
Dreiunddreißig Spielkarten hat das Spiel, eine Karte horrormäßiger als die andere. Nein, eine Karte nicht – der Joker, aber der ist eine wahre Überraschung!
An diese Spielkarten muss man sich erst gewöhnen, kennen wir doch sonst nur Quartette mit Motiven wie Tiere, Panzer und Kanonen, Blumen, Autos, Sex in allen Variationen, politische Köpfe, Schlösser mit dem Braunschweiger “Horrorschloss“ als Joker usw. Die Auswahl ist endlos.
Auf diese Spielkarten des Monsterquartetts hat die Welt gewartet. Und noch besser, sie kommen aus unserer geliebten und kulturbeseelten Heimatstadt Braunschweig. Spielkartenexperten flüstern weltweit: „Der Horror kommt aus Braunschweig!“ Ob das dem Stadtmarketing gefällt?


































