Großzügige Spende für Rot-Weiß

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Pressewart des VfB Rot-Weiß 04 e.V. Braunschweig. Der VfB Rot-Weiß bedankt sich bei der Stiftung Kleiderversorgung für eine großzügige Spende. 19.03.2012: Erneut...

Die neue „publik“ ist erschienen

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„Publik“ ist eine private, politische und kritische Mail-Information, mit dem Schwerpunkt Bildung. Die Interessen der Kinder werden in den Mittelpunkt gestellt. Der Verteiler umfasst...

7 + 1 Fragen an: Marian Meyer

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich heiße Marian Meyer, studiere Musik und Germanistik in Braunschweig und bin ein verträumter Realist, der über deutsches Singer/Songwriting Menschen bewegt.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

Mein Repertoire erstreckt sich von Blues über Kabarett-Poesie bis hin zu herzzerreißenden Liebesballaden. Ich nehme die Menschen mit auf eine Reise aus Lachen, Weinen und Allem, was dazwischen liegt.

 

Grüne Stellungnahme zur Forderung des Stadtelternrates nach Weiterführung der Haupt- & Realschule Heidberg

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Stellungnahme der schulpolitischen Sprecherin Cornelia Rohse-Paul zur Forderung des Stadtelternrates nach Weiterführung der Haupt- und Realschule Heidberg:

"Innerhalb unserer Fraktion gibt es keine Überlegungen, das Thema der Weiterführung der Haupt- und Realschule Heidberg an anderen Standorten im Stadtgebiet erneut aufzugreifen. Anders als vom Stadtelternrat behauptet, waren dem Rat zum Zeitpunkt der Beschlussfassung sehr wohl alle relevanten Informationen bekannt. Dass die jetzt zu schließenden Schulen gute Arbeit leisten, haben wir nie bezweifelt. Vor der Entscheidung über die Einrichtung der 5. IGS im Schulzentrum Heidberg haben wir uns intensiv mit der Frage beschäftigt, ob es verantwortbar ist, die dort angesiedelte Haupt- und Realschule zu schließen. Auch das Argument des Stadtelternrates, dass die Schließung der Haupt- und Realschule im Heidberg stadtweit zu Kapazitätsproblemen an diesen Schulformen führt und die Wahlmöglichkeit der Eltern einschränkt, ist uns seit längerem bekannt. Wir haben uns bereits vor Wochen mit den entsprechenden Zahlen beschäftigt und sind zu dem Ergebnis gelangt, dass die Berechnungen unzutreffend und die damit verbundenen Forderungen somit ohne Grundlage sind. Im Übrigen hat uns auch die zuständige Fachverwaltung keinerlei Zahlen zur Verfügung gestellt, die die Rechnung des Stadtelternrates stützen. Wir gehen daher davon aus, dass es nicht zu der befürchteten Unterversorgung mit Haupt- und Realschulplätzen kommen wird.

7 + 1 Fragen an: John Wolfgang Dorsch alias J. Wedee

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1. Wer bist Du?

Mein Name ist John Wolfgang Dorsch (J. Wedee). Nachdem ich meine Berufslaufbahn als Ingenieur beendet hatte, fing ich mit dem Schreiben an. Mittlerweile habe ich 25 Bücher geschrieben mit Themen querbeet aus dem menschlichen Leben.

Ich habe schon viele Lesungen gehalten – allein oder mit anderen Dichtern – meist unter dem Logo "Es muss nicht immer Goethe sein".

 

2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Dir zu besuchen?

Ich habe vier Lyrikbände mit Gedichten direkt aus dem Leben gegriffen, von denen schon viele in Zeitungen veröffentlicht wurden. Dazu kommen fünf Bücher mit Kurzgeschichten, die bei Lesungen immer gut angekommen sind.

Für Freunde der „Modernen Lyrik“ habe ich auch einiges geschrieben, obwohl ich zu diesem Kulturzweig keinen richtigen Kontakt habe.

Ein großes Projekt – Pia Kulhawy und Fritz Bauer

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Wer war Fritz Bauer?

Mein Name ist Pia Kulhawy, ich bin 19 Jahre alt und Schülerin einer 13. Klasse der IGS Franzsches Feld in Braunschweig.

Im Rahmen des Seminarfachs bekam meine Klasse den Auftrag, ein „Persönliches Projekt“ zu entwickeln, was individuell gestaltet werden konnte. Einige strickten, andere malten, die nächsten gestalteten ein Kinderbuch.

Ich entschied mich für eine anonyme Kampagne über Fritz Bauer, die ich in der Oberstufe meiner Schule initiieren wollte.

7 + 1 Fragen an: Splandit

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1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind die sagenhafte acoustic Skank-Music-Band SPLANDIT aus Braunschweig und haben es uns zur Aufgabe gemacht, Spaß und gute Laune zu verbreiten.

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Wir schaffen es in kürzester Zeit das Publikum aus der Reserve zu locken und mit uns zusammen einen wunderbaren Abend voller Spaß und guter Laune zu genießen. Der Funke springt immer sehr schnell über. Die Leute merken einfach, dass wir nicht aufgesetzt sind und „nur“ eine Show abliefern. Außerdem gibt es immer eine Überraschung bei unseren Konzerten.

Termine: Sound On Screen, „Mühe & Muße“, Eiko und mehr

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15. März, Universum/Café Riptide: Sound On Screen
16. März, Kunstmühle: blackhole-factory zeigt „Picknick am Feldrand“

22. März, Gifhorn: The Punchliner Show
23. März, Roter Saal: Best Of Poetry Slam

30. März, KaufBar: Eiko-Musikschöpfungen
30. März, Brunsviga: „Mühe & Muße“

11. April, Universum: „American Hardcore“
13. April, Neustadtmühle: Regio-Slam
15. April, Lengede: Lesung Axel Klingenberg

21. April, Wolfsburg: The Punchliner Show
11. Mai, KaufBar: Bumsdorfer Auslese

7 + 1 Fragen an: Anja Sniehotta

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

"Vereinzelt abstrakt und an und für sich losgetrennt"

Seit 2008 arbeite ich freiberuflich als freie Künstlerin und gute Manieren sind universal.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Bilder, Live-Musik, guter Wein und Menschen, die ihre Spuren auf meinen Leinwänden hinterlassen. Die Sicht der ungleichen Ebenen und mein Ausdruck. Die Wurzel soll auf anderen Wänden ihre Spuren weiterleiten.

 

7 + 1 Fragen an: Loudog

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1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir sind Loudog, eine behände Ska-Punk-Reggae-Rock’n’Roll-Kapelle aus Browntown aka The Lovedogs aka LAU D.O.G. aka die Ludolfs. Neuerdings sind wir zu zehnt. Hammer, ne? Zehn Leute! Fast eine Fußballmannschaft. Jetzt brauchen wir noch einen Triangelspieler oder so, damit es auf der Bühne so richtig eng wird ...

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Konzerte von uns lohnen sich immer. Wir garantieren Ihnen, dass Sie schwer angetrunken, total knatter, leicht verletzt, verliebt, nackt und hochgradig schwerhörig nach Hause gehen werden. Danach ist nichts mehr so wie vorher.

 

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