„Rechte Gewalt: Konsequentes Handeln statt leerer Worte!“

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Von Jorrit Bosch, Die Linke. Braunschweig

In seinem Redebeitrag am vergangenen Sonnabend (11.05.2024) auf der Kundgebung „Gemeinsam für eine friedliche Demokratie“ der Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/ Die Grünen, FDP und der Linken mahnt Marcus Winkler, Vorstandsmitglied der Linken in Braunschweig, zur Vorsicht vor der steigenden, rechten Gewalt und fordert Konsequenzen:

„Rechtsextreme Parteien sind überall in Europa auf dem Vormarsch. Ihre Handlanger auf der Straße verbreiten Hass, Hetze und Gewalt. Unsere Solidarität gilt Matthias Ecke und allen Opfern rechter Gewalt. Auch hier in Braunschweig.“ Auch die dritte, vierte oder fünfte Kundgebung gegen Rechtsextremismus werde sie nicht aufhalten. Was aus den Kundgebungen folgen müsse ist eine echte, politische Konsequenz, so Winkler. „Ich möchte den demokratischen Parteien daher ein Angebot machen: Lassen Sie uns gemeinsam den Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus beschließen, um Bürgerinnen und Bürger in Braunschweig, insbesondere im Westlichen Ringgebiet, vor rechter Gewalt zu schützen.“ 

Anmerkung Red.: So wird z.B. der Ratsherr der Linken (Die FRAKTION.BS) und Vorsitzender des Ausschusses für Vielfalt und Integration, Udo Sommerfeld, seine nächste Einwohnersprechstunde am 15.05.2024 von 15.00 – 17.00 Uhr auf dem Frankfurter Platz durchführen. Er steht dann für Fragen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner zur Verfügung und wird über aktuelle Fragen zu Demokratie, Vielfalt und Integration informieren.

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