Der Fall Nawalny – ein ungeheuerliches Betrugsmanöver

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Vorab: Der Fall Nawalny ist nach wie vor hoch mysteriös. Der Spekulationen über die Abläufe gibt es viele, mindestens so viele wie Interessen auf beiden Seiten. Die Politik und die Medien sind sich einig: Putin wollte seinen Widersacher umbringen. Da fragt man sich doch, warum er das nicht schaffte. Alles Dilettanten im russischen Geheimdienst FSB, oder was? Und dann lässt man ihn auch noch ausfliegen.

Während alle Welt dachte, dass sich Nawalny langsam erholt, drehte und bearbeitete er einen Film im Schwarzwald, zusammen mit US-Amerikanern (siehe Literaturangabe Punkt 16) an einem Film über „Putins Schloss“. Der Schwarzwaldbote berichtete darüber. In dieses furchtbare „Spiel“ veröffentlicht der Publizist und Jurist, Dr. Wolfgang Bittner, seine Version. Es ist eine ganz andere als die, die wir tagtäglich in den Nachrichten zu hören bekommen. (um)

Am 20. August 2020 erlitt der russische Oppositionspolitiker Alexej Nawalny während eines Inlandfluges einen Schwächeanfall und musste nach einer Notlandung in Omsk in einer Klinik behandelt werden. Wenig später wurde er mit Einwilligung der russischen Regierung in die Berliner Charité ausgeflogen, wo er mehrere Tage im Koma lag. Noch bevor Fakten bekannt waren, geschweige denn eine erste Untersuchung des Vorfalls stattgefunden hatte, wurde von westlichen Politikern und Journalisten behauptet, auf den „Kreml-Kritiker“ sei auf Anordnung oder jedenfalls mit Wissen Wladimir Putins ein Mordanschlag mit einem russischen Nervenkampfstoff aus der Nowitschok-Gruppe verübt worden. Es folgte eine bis zur Gegenwart andauernde Empörungswelle und Hetzkampagne gegen Russland.

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