Der Corona-Schock

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Die finale Entzauberung der Globalisierung

Die Corona-Krise zeigt mehr denn je, wie abhängig uns die globale Vernetzung macht: von funktionierenden Lieferketten bis zur Versorgung mit Schutzmasken. Eine teilweise De-Globalisierung erscheint angesichts dessen unumgänglich.

Das sagt Prof. Dr. Ulrich Menzel, der frühere Lehrstuhlinhaber für Politik an der TU Braunschweig. Seit 1993 war er Lehrstuhlinhaber und seit 2004 Geschäftsführender Leiter des Instituts für Sozialwissenschaften an der TU. Zuvor war er in diversen Funktionen an den Universitäten Frankfurt, Bremen, Tokyo und Duisburg in Forschung und Lehre tätig. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Theorie und Geschichte des Internationalen Systems, Internationale Politische Ökonomie und Entwicklungstheorie.

In den „Blättern für Deutsche und Internationale Politik“ gibt Ulrich Menzel einen spannenden Überblick von der Pest und ihre Verbreitung im Mittelalter, Handelswege, Globalisierung bis zur coronabedingten Entzauberung der Globalisierung. Lesen Sie den Beitrag „Der Corona-Schock“ hier.

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