Corona-App – ein soziales Experiment mit Risiken und Nebenwirkungen

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Foto: Markus Winkler auf Pixabay

Das Positive vorweg: Zum Glück konnte sich Jens Spahn mit seinen ursprünglichen Ideen nicht durchsetzen. Die Corona-App ist quelloffen und vergleichsweise transparent. Sie speichert die Daten – anders als von Spahn geplant – nicht zentral, sondern dezentral, so dass ein Zugriff der Behörden auf die persönlichen Nutzerdaten – ebenfalls von Spahn geplant – technisch nicht möglich ist. Hier hat man sich den Kritikern gebeugt. Sogar Instanzen wie der Chaos Computer Club können hier keine nennenswerten Risiken erkennen. Würde man die App ausschließlich aus Datenschutz-Erwägungen über die App selbst bewerten, würde das Urteil daher auch überraschenderweise positiv ausfallen.

Doch da endet die positive Kritik bereits. Weiter bei Jens Berger in den Nachdenkseiten

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