„Ware kleiner Mensch“: 10.000 Flüchtlingskinder verschwunden

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Seit wenigen Tagen gehen Informationen durch die Presse (SZ), die schier unglaublich sind. EUROPOL schätzt, dass mindestens 10.000 minderjährige Flüchtlinge verschwunden sind. Es wird...

SoVD-Ortsverband Veltenhof hat neuen Vorstand gewählt

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Der neue Vorstand des Ortsverbands Veltenhof des Sozialverbandes Deutschland. Links steht Reiner Knoll, der zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Braunschweig. Am Samstag, den...

Skurril: Streik bei Toys“R“us – Braunschweiger Markt macht freiwillig zu

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Kolleginnen und Kollegen aus den Toys“R“us-Märkten in Hamburg, Osnabrück, Hannover und Göttingen waren zum Warnstreik nach Braunschweig angereist und ab Mittag sollten die Braunschweiger im BraWoPark aus dem laufenden Betrieb zum Streik aufgerufen werden. Dabei sollte auch eine Solidaritätsbekundung wegen der Abmahnungen in Braunschweig erfolgen.

Mahnkosten der Energieversorger sind häufig zu hoch

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Verbraucherzentrale Niedersachsen geht gegen 32 Energieversorger vor
Beratungsangebot in Braunschweig:
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig

Braunschweig, 05.02.2016. Mahnungen sind auf dem Energiemarkt keine Seltenheit. Immer mehr Haushalte haben Probleme, ihre Strom- und Gasrechnungen rechtzeitig zu bezahlen. Ist ein Kunde erst einmal in Verzug, kommen in der Regel auch noch Mahnkosten hinzu. Häufig sind die Pauschalen für säumige Zahler jedoch deutlich zu hoch. Der Marktwächter Energie hat deshalb in den vergangenen Monaten insgesamt 32 Energieversorger abgemahnt.

PM: Der Kampf um den Tarifvertrag bei Toys’R’us geht weiter

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Der Kampf um den Tarifvertrag bei Toys’R’us geht weiter Braunschweig. Heute beginnt um 12 Uhr mittags eine Protestaktion bei Toys’R’us im Braunschweiger BraWoPark. Mitarbeiter...

ver.di fragt Braunschweiger OB: Kitas – Wo bleibt die versprochene Qualität?

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Kita-Gebühren – ver.di fragt: Herr Oberbürgermeister, Frau Sozialdezernentin, wo bleibt die versprochene Qualität?Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Sozialdezernentin Andrea Hanke betonen seit Tagen, dass 1,9...

Kita-Entgelte: Gute Lösung für alle Eltern in Sicht!

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Den Verwaltungsvorschlag von Oberbürgermeister Ulrich Markurth (SPD) tragen wir Grünen auf gar keinen Fall mit! Stattdessen plädieren wir für ein Alternativmodell, das deutlich familienfreundlicher ist als die ursprüngliche Beschlussvorlage. Mit diesem Alternativmodell wollen wir nun in eine Diskussion mit den betroffenen Eltern und dem Kita-Stadtelternrat eintreten.

In Gesprächen mit der SPD und der BIBS haben wir uns erfreulicherweise auf das weitere Verfahren geeinigt: Dem Jugendhilfeausschuss (JHA) soll am 04.02.2016 (heute) ein neuer Vorschlag präsentiert werden. Eine Beschlussfassung soll an diesem Tag noch nicht erfolgen, um eine fundierte Diskussion und einen intensiven Austausch zu ermöglichen. Im Rahmen einer Sondersitzung des JHA soll es dann eine Anhörung zu dem u. E. konsensfähigen Lösungsweg geben. Wir werden dort aktiv um Mehrheiten für diesen Lösungsweg werben.

Markurth: „Qualität der Betreuung soll weiter verbessert werden“

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Ohne Kindergarten-Entgelte müssen freiwillige Leistungen auf den Prüfstand Braunschweig. Ohne die Wiedereinführung von Kindergartenentgelten müssen gesetzlich nicht geforderte, freiwillige Leistungen der Stadt für Kinder...

SoVD-Tipp: Lassen Sie sich Ihre Stromkosten für E-Rolli & Co. erstatten

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Wenn jemand ein elektrisches Hilfsmittel benötigt, wird dies meistens vom Arzt verordnet und – wenn alles gut läuft – auch von der Krankenkasse bezahlt. Was viele aber nicht wissen: Auch die Stromkosten für den E-Rolli, das Beatmungsgerät oder die Wechseldruckmatratze müssen von der Kasse bezahlt werden. Der SoVD in Braunschweig hilft Ihnen dabei, die Übernahme der Kosten zu beantragen.

Gegen Privatisierung und für Arbeitsplätze – Auftragsverwaltung muss erhalten bleiben (PM)

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Die SPD-Landtagsfraktion hat am Donnerstag vor einer Privatisierung der Bundesfernstraßenverwaltung gewarnt. „Wir haben noch die völlig versemmelte Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung in schlechter Erinnerung. Auch hier hatte der Bund zu Lasten der niedersächsischen Infrastruktur und ihrer Bedeutung erhebliche Einschnitte vorgenommen, sowohl beim Personal, als auch bei den Standorten und bei der Bedeutung der Wasserstraßen in Niedersachsen. Das darf sich bei der niedersächsischen Straßenbauverwaltung nicht wiederholen“, so Dr. Christos Pantazis.

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