Helmut Fichtner ist Geschäftsführer des Gliesmaroder Bades

0

"Bäder sind elementarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge." - „Wer Bäder schließt, um Kosten zu senken, handelt fahrlässig und verantwortungslos." - Zwei Sätze Helmut Fichtners bei der großen DLRG-Demonstration gegen Bäderschließungen am 22. Juni 2013 in Braunschweig, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen.

Es war eine leidenschaftliche Rede in seiner Eigenschaft als DLRG-Bezirksleiter, mit der er die Kritiker der Bäderpolitik der Ratsmehrheit eindrucksvoll bestätigte. Für die "Bürgerinitiative zum Erhalt des Gliesmaroder Bades" kam die DLRG-Demo als Motivation zum Weitermachen genau zum richtigen Zeitpunkt. Denn die großen Ratsparteien und der Stadtbad GmbH zeigten trotz breiter öffentlicher Unterstützung der BI keinerlei Bereitschaft zum Umdenken.

Inklusion und Integration in Braunschweig – Leichte Sprache in Grundsicherungsbescheiden (PM)

0

Die Piratenfraktion beantragt, dass die Stadt Braunschweig alle Bescheide für Grundsicherung grundsätzlich auch in Leichter Sprache ausgibt. [1]


"Mit unserem Antrag verfolgen wir das Ziel, dass zusätzlich zu dem rechtsverbindlichen Bescheid eine Version in Leichter Sprache ausgegeben wird und zwar unabhängig davon, ob eine Behinderung, Sprach- oder Lernschwierigkeiten der Antragssteller bekannt sind. Dies ist nicht nur ein diskriminierungsfreies Vorgehen, sondern wird vielen Menschen den Umgang mit diesen komplizierten Bescheiden erleichtern. Zudem wird es auch eine Entlastung für die Sachbearbeiter darstellen", so Ratsfrau Claudia Jonda, die im Ausschuss für Soziales und Gesundheit die Piratenfraktion vertritt.

ver.di Warnstreiks für 6 % in Salzgitter und Peine – Solidarität mit Stahlwerken demonstriert

0

"Pressemitteilung"

550 Kolleginnen und Kollegen im ganztägigen Warnstreik, 500 bei Demo und Kundgebung in Salzgitter, zwei Busse mit Kollegen/innen zur Solidarität beim Stahlaktionstag der IG Metall auf dem Hochofengelände des Stahlwerks Salzgitter, so die positive Bilanz von ver.di-Geschäftsführer Sebastian Wertmüller: „Sowohl die Beteiligung wie auch die Stimmung haben unmissverständlich klar gemacht, dass von den Arbeitgebern jetzt Bewegung erwartet wird.“ Seit der Veröffentlichung der sog. Panama-Papers, und seit der Bekanntgabe des Überschusses der öffentlichen Haushalte 2015 von 29,5 Mrd. Euro, seien die Kollegen ziemlich angefressen, wenn ihre Forderung (6 % für alle, 100 € für die Azubis und deren Übernahme) nicht ernst genommen würden.

SPD-Fraktion kritisiert eine CDU-Anfrage im Sozialausschuss

0

{jcomments on}{jcomments off}„Bedarf an sozialen Leistungen generell anerkennen“


Braunschweig. Mit Verwunderung hat die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig auf die Anfrage der CDU-Fraktion zur Lage der sozial schwächeren Menschen aufgrund der Flüchtlingssituation reagiert. Die CDU lässt hierbei im Sozialausschuss anfragen, ob die Mittel für sozial schwächere Menschen aufgrund der Flüchtlingskrise gekürzt werden mussten. „Es ist erstaunlich, dass ausgerechnet die CDU eine solche Anfrage stellt“, sagt Ratsfrau Annette Schütze, Vorsitzende im Sozialausschuss. „Denn es ist die CDU, die Mittel für soziale Projekte in der Regel auf ein Minimum beschränken möchte.“ Diese Kürzungen würden Flüchtlinge ebenso wie sozial benachteiligte Menschen betreffen.

Ersthelferkurs von Johanniter und SoVD am 23. 04.: Was Kinder im Notfall tun müssen

0

"Pressemitteilung"
Am Samstag, dem 23. April 2016, veranstalten die Johanniter gemeinsam mit dem SoVD-Braunschweig einen Ersthelferkurs für Oma oder Opa gemeinsam mit ihrem Enkelkind ab 5 Jahren. Bei den Kindern soll frühzeitig die Bereitschaft zur Hilfeleistung gefördert werden. Kinder im Vor- und Grundschulalter werden spielerisch die Grundlagen der Ersten Hilfe – wie man Verletzte/Erkrankte versorgt oder wie man einen Notruf richtig absetzt, erlernen.

Der Kurs findet von 10 bis ca. 14 Uhr in den Räumen der Johanniter, Ludwig-Winter-Straße 9, statt. Mitglieder des SoVD bezahlen für 2 Personen – Oma oder Opa und Kind – 20 Euro. Alle anderen sind für 30 Euro dabei. Für den Kurs anmelden kann man sich beim SoVD-Braunschweig unter der Telefonnummer 0531/480 760 oder per E-Mail: info@sovd-braunschweig.de –selbstverständlich kann man sich auch direkt im SoVDBeratungszentrum im Bäckerklint 8 anmelden. Name, Anschrift und Geburtsdatum sind bei der Anmeldung anzugeben. Bei Überbuchung wird eine Warteliste für einen Folgetermin erstellt.

Nächstes Reparaturcafé in Braunschweig am 09.04.16 in der Karlstraße 95.

0

Die Landeskirchliche Gemeinschaft, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und das Protohaus bieten in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im Monat ein gemeinsames Reparaturcafé in Braunschweig an. Hier treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam ihre kaputten Dinge wie z.B. Toaster, Uhren oder Radios zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre kaputten (Klein-)Geräte vorbei bringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben.

ver.di streikt im Öffentlichen Dienst – Solidarität mit den Stahlwerkern angekündigt

0
ver.di streikt im Öffentlichen Dienst – Solidarität mit den Stahlwerkern am Stahlaktionstag der Hütte angekündigt Für den 07.04.2016 ruft die Gewerkschaft zu ver.di einem...

Anbieterwechsel wider Willen – Verbraucherzentrale Niedersachsen ...

0

"Pressemeldung"

Wie kann es zu einem ungewollten Anbieterwechsel kommen?

Am Anfang steht meist ein Kontakt, den die Verbraucher für ein harmloses Informationsgespräch halten. Sie bekommen beispielsweise einen Anruf, bei dem für bestimmte Strom- oder Gastarife geworben wird. Manchmal geben sich die Anrufer auch als Energieberater oder Verbraucherschützer aus und kündigen eine unabhängige Beratung an. Oder aber die Vermittler tauchen direkt an der Haustür auf und behaupten, dass sie im Auftrag des bisherigen Energieversorgers die Stromrechnung prüfen sollen.So unterschiedlich die Maschen und Vorwände auch sind, im Kern haben die Händler immer dasselbe Ziel: Während des Gesprächs versuchen sie beiläufig, persönliche Daten wie beispielsweise die Nummer des Strom- oder Gaszählers in Erfahrung zu bringen. Diese Daten reichen aus, um den bestehenden Liefervertrag zu beenden und einen Anbieterwechsel einzuleiten. Die Händler behaupten dann einfach, der Kunde habe einem Wechsel zugestimmt und am Telefon oder an der Haustür einen neuen Vertrag abgeschlossen. Die Betroffenen selbst merken davon zunächst nichts – bis plötzlich eine Vertrags- oder Kündigungsbestätigung im Briefkasten liegt.

Was zwingt die Menschen in Afrika zur Flucht?

0

 Mittwoch, den 06. April 2016 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Eintritt frei, Spenden willkommen

 Der Völkermord in Ruanda begann am 6. April 1994 und dauerte bis Mitte Juli 1994 an. Er kostete circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten. Der Völkermord destabilisierte die gesamte Region der Großen Afrikanischen Seen. Mehr als zwei Millionen Ruander flohen außer Landes.

Aktuelles

Meistgelesen