Die „Narild Fellows“

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Die "Narild Fellows" sind ein musikalisches Quartett aus unserer Region, die sich mit Leib und Seele der irischen, schottischen, keltischen Musik verschrieben haben...

Kino Global: „Flowers of Freedom“ im Universum am 07.09. um 19 Uhr

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Ein Film über Frauen und Freundschaft, Zivilcourage und Zyanid - In Kooperation mit ATTAC Braunschweig zeigt das Universum Filmtheater in der neuen Doku-Reihe „Kino Global“ entwicklungspolitische Filme und lädt Fachreferenten zum anschließenden Filmgespräch ein.

Täglich donnern durch das kirgisische Dorf Barskoon riesige LKWs mit einer gefährlichen Fracht: Zyanid; eine hochgiftige Chemikalie, mit der in der nahe gelegenen Kumtor-Mine Gold abgebaut wird. Als 1998 ein mit Zyanid beladener LKW in den Fluss des Dorfes stürzt, erkranken Hunderte von Dorfbewohnern. Sieben Jahre später beginnen mutige Frauen ihren Kampf für die Rechte der Opfer. Sie gründen eine kleine Umweltorganisation und blockieren die Zufahrt zur Mine.

Universum: Kinoprogramm vom 03.-09.09.15

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NEU: DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN
tägl. 19:15, 17:15
Regie: Markus Sehr, D 2015, 91 Min., ab 12 J., mit Christoph Maria Herbst, Peter Kurth u.a. Bewährungshelfer Benno (Christoph Maria Herbst) findet in Hotte (Peter Kurth) eine echte Herausforderung. Beschissen wird seine Behörde von Kleinkriminellen ohnehin, aber Hotte ist mit Abstand der dreisteste Gauner, der sein Büro jemals betreten hat. Als Hotte auch noch das Sorgerecht für seine beiden Kinder Dennis (Jasper Smets) und Jenny (Emma Bading) zugesprochen wird, sieht Benno rot.

Lyrik & Musik: Hans-W. Fechtel, Bernhard Selker – Programm bis Ende 2015

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Bald naht der Herbst ! Doch auch der hat seine schönen Seiten, wenn man die Konzerte und Lesungen von Lyrik & Musik besucht. Hier...

„Otto Bennemann (1903 – 2003) – Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung“

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PRESSEMITTEILUNG
Buchpräsentation zum 3. Band der Schriftenreihe
„Braunschweigische Biographien"

Die Kooperationspartner Stadtarchiv der Stadt Braunschweig und die Braunschweigische Stiftung präsentieren am 31.08.2015 die Publikation „Otto Bennemann (1903 – 2003) – Von Milieu, Widerstand und politischer Verantwortung" - als dritten Band der von der Braunschweigischen Stiftung herausgegebenen Braunschweigischen Biographien in der Dornse des Altstadtrathauses in Braunschweig.

Heute ist Antikriegstag

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In Braunschweig wird er auf dem Platz vor dem Rathaus begangen. Das Friedenszentrum und Friedensbündnis haben aufgerufen teilzunehmen. Hier lesen Sie die Rede...

Neuer Geschäftsführer bei Radio Okerwelle

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Wolfram Bäse-Jöbges  wird neuer Geschäftsführer bei Braunschweigs Bürgersender in  der Karlstraße. Er folgt auf Axel Uhde, der die Okerwelle in  Richtung Brunsviga verlässt, wo er mit Beginn...

Lessing, Fritz Bauer und die Ermordung des letzten Helmstedter Juden

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Dr. Helmut Kramer im Gespräch mit Claus-Dieter Klein, Donnerstag 03.09.2015, 19.00 Uhr,
Gartensaal im Lessinghaus, Lessingplatz 1, 38304 Wolfenbüttel

Helmut Kramer beim Vortrag im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln am Appellhofplatz. Das Zentrum war zur NS-Zeit das Hausgefängnis der Gestapo (Foto: MEIER)

Veranstalter: Dr. Helmut Kramer, das Forum Justizgeschichte e.V. und der Förderverein der Justizvollzugsanstalt/Gedenkstätte e.V.

Am 19. September 1942 wurde in Wolfenbüttel der Helmstedter Jude Moritz Klein hingerichtet. In einer seiner ersten Amtshandlungen hatte der Braunschweiger Generalstaatsanwalt Fritz Bauer versucht, die für das Todesurteil verantwortlichen Richter des Braunschweiger Sondergerichts vor Gericht zu bringen. Das verhinderte das Oberlandesgericht Braunschweig unter dem Vorsitz des Senatspräsidenten Hans Meier-Branecke, der bis 1945 einer der höchsten Wehrmachtsjuristen war. Kürzlich aufgefundene Dokumente lassen darauf schließen, dass das angebliche Geständnis von Moritz Klein von der Gestapo Braunschweig durch Folter erzwungen ist.

Deutsche Sprach … schwerre Sprach?

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Im Fernsehen sah ich vor ein paar Tagen einen Sketch: Bei einem Bankett saß neben einem hochrangigen Gast aus Afrika ein Deutscher, der mit dem Afrikaner gern sprechen wollte. So fragte er ihn also, ob ihm denn das Essen gefalle: "Ham ham gutt?" Der Gast nickte. Nach einem Glas Wein fragte der Deutsche: Gluck "gluck gluck auch gutt? Wieder nickte der schwarze Mann, der eine afrikanische Kopfbedeckung trug. Der wurde dann gebeten, ein paar Worte über die Entwicklungshilfe sprechen. Er stand auf und bedankte sich für die Hilfe in erstklassigem Deutsch. Er setzte sich und wandte er sich an seinen Nachbarn und fragte: "Bla bla gutt?"

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