Auf den Spuren der Romanik
Universum: Kinoprogramm vom 21.05. – 27.05.2015
NEU
DORA UND DIE SEXUELLEN NEUROSEN IHRER ELTERN
tägl. 21:10 (außer Mi), 17:00, 15:00
Regie: Stina Werenfels, CH/D 2014, 92 Min., ab 16 J., mit Victoria Schulz, Jenny Schily, Lars Eidinger u.a.
Dora (Victoria Schulz) ist 18 und voller Entdeckungsfreude. Ihre beruhigenden Medikamente hat ihre Mutter Kristin (Jenny Schily) erst kürzlich abgesetzt. Nun stürzt sich die geistig beeinträchtigte junge Frau ungebremst ins Leben und findet Gefallen an dem gut aussehenden Peter (Lars Eidinger). Bald haben die beiden spontan Sex zum Schrecken von Mutter Kristin.
Dora trifft sich ohne das Wissen ihrer Eltern weiterhin mit dem undurchsichtigen Mann, der sichtlich von ihrer befreiten Sinnlichkeit angetan ist. Während ihre Mutter sich vergeblich ein zweites Kind wünscht, wird Dora schwanger.
DORA oder die sexuellen Neurosen unserer Eltern basiert auf dem erfolgreichen Theaterstück von Lukas Bärfuss. In der Titelrolle zeichnet Victoria Schulz als DORA ein intensives Porträt einer lebensbejahenden jungen Frau.
THE CUT
„Der kleine Demokratietest“
PM der SPD: „Bildung. Zukunft. Niedersachsen.“
PRESSEMITTEILUNG
„Bildung. Zukunft. Niedersachsen.“ Landtagsabgeordnete laden ein zur Podiumsdiskussion über die Schulgesetznovelle
Die drei Braunschweiger Landtagsabgeordneten Klaus-Peter Bachmann, Dr. Christos Pantazis und Christoph Bratmann laden am 20.05.2015 um 18.00 zur Podiumsdiskussion in den Studiosaal der Brunsviga ein. Thema des Abends sind die bildungspolitischen Veränderungen, welche im Rahmen der
Schulgesetznovelle im Juni im Niedersächsischen Landtag beschlossen werden sollen.
Lesung in der Gedenkstätte Schillstraße am Sonntag, den 17. Mai 2015 um 18 Uhr
Braunschweiger Widerstand gegen Faschismus: Robert Gehrke
BIBS-Fraktion fordert Platz der Verbundenheit
Es soll an die Vorgänge in der belgischen Kleinstadt während des Ersten Weltkriegs vor einem Jahrhundert angemessen erinnert wird. Aus diesem Grunde wird die BIBS-Fraktion für die Ratssitzung am 21.07.2015 fordern, im Baugebiet „Roselies“ einen "Platz der Verbundenheit" zwischen Roselies in Belgien und dem Braunschweiger „Roselies“ zu schaffen.
Sexuelle Gewalt an Kindern ist eine Form von Folter. Interview mit Helen Simon
Helen Simon, die Regisseurin von "Nirgendland"
Die Welt ist derzeit besonders kompliziert: Kriege, Flüchtlingsdramen, Terrorismus, Überwachung durch NSA und BND ... Sexuelle Gewalt an Kindern ist auch schlimm, aber man kann sich nur auf wenige Themen konzentrieren. Warum sollte ich mir den Film ansehen?
Dass was von der Ferne auf uns einwirkt ist beängstigend. Ich würde die Themen nicht gegeneinander aufwiegen wollen. Es geht also weniger um die Quantität der Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, als vielmehr um die Qualität der Auseinandersetzungsmöglichkeiten, die wir haben. Wir müssen unsere Quellen sorgsam wählen. Filme, die uns die Möglichkeit geben das Abstrakte und Bedrohliche zu erleben, zu erfahren was Kriege, Terrorismus oder wie im Fall Nirgendland sexuelle Gewalt für uns persönlich bedeutet sind rar. Solche Filme eröffnen uns Räume, in denen wir tief berührt unser Leben bereichern dürfen. Nirgendland gibt uns diese Möglichkeit. Zwar ist es schmerzhaft, was wir erleben, aber es wird dadurch authentisch und echt für uns. Eine Erfahrung, die wir in unserer heutigen doch sehr abstrakten und diffusen Zeit brauchen.
Tabuthema Kindesmissbrauch – Mit Filmgespräch im Universum Filmtheater
Terminankündigung für Montag, 18.05. um 19:00 Uhr
Mutter, Tochter - Vater/Täter: Dokumentarfilm „Nirgendland“ über das Tabuthema Kindesmissbrauch – Mit Filmgespräch im Universum Filmtheater
„Nirgendland“ ist die Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter, vom Kampf um Leben und Tod, den sie führen müssen, um das Schweigen zu brechen.
Im Filmgespräch: Produzent David Lindner und Angela Wiesner vom Deutschen Kinderschutzbund.







































