Talk mit Alfred Hilsberg im Kunstverein Wolfsburg

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"Pressemitteilung"


Das ZickZack-Prinzip

Talk mit Alfred Hilsberg, Christof Meueler und Justin Hoffmann
Moderation: Anita Placenti-Grau
12/05/2016 um 19 Uhr
Raum für Freunde im Kunstverein Wolfsburg


Er brachte den Punk nach Deutschland, erfand NDW und gründete in Hamburg das Label ZickZack mit Bands wie, Die Tödliche Doris, F.S.K. oder Einstürzende Neubauten: Alfred Hilsberg. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß, ist, dass Alfred Hilsberg 1947 in Wolfsburg geboren wurde, hier aufgewachsen ist und einer VW-Arbeiterfamilie entstammt. In jungen Jahren holte er die Krautrocker Amon Düül II nach Wolfsburg. Das sollte das erste einer riesigen Anzahl von Konzerten werden, die Hilsberg organisierte. Er hat die Subkulturgeschichte der BRD deutlich erkennbar mitgeschrieben.

Gottesdienst im Grünen zu Christi Himmelfahrt in Riddagshausen um 11 Uhr

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Zu Christi Himmelfahrt hinaus ins Grüne – das hat Tradition im Braunschweiger Land. An der Klosterkirche Riddagshausen wird auch der Himmelfahrtsgottesdienst open air gefeiert...

Erinnerung an die Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 in Königslutter

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  Am 10. Mai 1933 fanden in zahlreichen deutschen Universitätsstädten die von Nationalsozialisten geplante „Aktion wider den undeutschen Geist“ statt. In dieser Aktion wurden...

Gregorianic meets Pop

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Am 17. Mai 2016 um 19.30 Uhr, findet in der St. Katharinenkirche in Braunschweig im Rahmen ihrer Frühjahrstournee ein Konzert mit der Gruppe „The...

„Stolpersteine“ mit Hakenkreuzen beschmiert – Bündnis gegen Rechts besorgt über die Zunahme rechter Gewalt

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In den letzten Tagen haben Unbekannte in Braunschweig mehrere "Stolpersteine" im Östlichen Ringgebiet von Braunschweig mit Hakenkreuzen beschmiert (siehe Foto im Anhang). Die von dem Künstler Gunter Demnig gestalteten und in den Gehweg eingelassenen "Stolpersteine" aus Messing erinnern an die Namen und die Schicksale der von den Nazis verfolgten, deportierten und ermordeten jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Stadt Braunschweig (www.stolpersteine-fuer-braunschweig.de).

Das Bündnis gegen Rechts Braunschweig vermutet hinter diesen Schmierereien eine gezielte Provokation von Neonazis aus dem Spektrum der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN). Seit Wochen tauchen vor allem rund um die Saarstraße im Stadtteil Lehndorf und rund um die Gliesmaroder Straße im Östlichen Ringgebiet rechte Parolen auf: An Hauswänden, Litfaßsäulen und Laternenmasten wurden wiederholt dutzende Hakenkreuze und Schriftzüge, wie "NS", "NSU", "NPD", Nazi Zone" oder "Nazi Kiez" angebracht. Gleichzeitig wurden dort zahlreiche Aufkleber der NPD und der JN verklebt.

Westbahnhof / Soziokulturelles Zentrum – Gebäudeabriss sehr bedauerlich

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"Pressemitteilung" 

Am 15.04.2016 hat die Verwaltung im Ausschuss für Kultur und Wissenschaft (AfKW) überraschend mitgeteilt, dass die Investoren ihre Pläne für das Soziokulturelle Zentrum am Westbahnhof („WESTand“) in einem wesentlichen Punkt geändert hätten. Statt das Gebäude Westbahnhof 13 wie geplant zu erhalten und zu sanieren, solle es nun abgerissen und komplett neu errichtet werden. Die SPD-Ratsfraktion hat diese Planänderung am 18.04.2016 in einer Pressemitteilung freudig begrüßt und gelobt (siehe http://www.spd-ratsfraktion-braunschweig.de/aktuell/nachrichten/2016/474682.php).

Vor diesem Hintergrund erklärt die Grüne Ratsfrau und Kulturpolitikerin Jutta Plinke (AfKW-Mitglied ):

Am 1. Mai startet „Mord auf der Oker“ in die neue Saison – Spannung...

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"Pressemeldung"

Aus Einheimischen und Gästen werden wieder eifrige Hobbykommissarinnen und -kommissare: Bei einer Dämmerfahrt auf der Oker rätseln sie bei kniffligen Verbrechensgeschichten mit und tauchen ein in eine schaurig-schöne Atmosphäre. Der kultige Krimi-Spaß „Mord auf der Oker“ kehrt zurück auf das Wasser und bringt mit Katrin Rohde eine neue Autorin mit.

Ein Vogel krächzt, Laub raschelt. Etwas fällt vom Baum und raut die glatte Wasseroberfläche auf. Die Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind geschärft, während sie auf einem Floß fast lautlos durch die Dämmerung gleiten und den Schilderungen schauriger Kriminalfälle lauschen. Das kann nur eins bedeuten: „Mord auf der Oker“ ist zurück. Am 1. Mai beginnt die neue Saison.

Fest der Solidarität

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„DIVIDENDENBUFFET“ – Eine Rezension

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Schon so manches Mal wurden in der Literatur Kleinanleger beschrieben, die gerne auf Aktionärsversammlungen gehen, aus welchen Gründen auch immer. Zu sagen haben die eh nichts, aber vielleicht ist das mal eine nette Abwechslung im tristen Alltagsleben.
 
Nun ist über Kleinaktionäre ein Buch erschienen, das es verdient, genauer betrachtet zu werden. Allein schon der Eindruck beim Anfassen des Buches ist ungewöhnlich: Der Einband scheint gepolstert zu sein. Vielleicht ist das allein schon ein Hinweis, dass auch Kleinaktionäre darauf achten sollten, dass es immer gut ist weich zu fallen - vor allem aus großen Höhen. (um)
 
Rezension
Hier haben sich die zwei Autorinnen Verena Brandt und Nadine Schmid aufgemacht, die Welt der Kleinaktionäre in der Hierarchie der Aktionärsversammlungen zu erkunden. Herausgekommen ist ein professioneller Foto-Reportage-Band, ein gelungener Rundgang in der Welt der Kleinaktionäre in der Welt des Geldes.
 
Man blättert, man liest sich fest, sieht sich satt und ist erstaunt, dass Bild und Text so gut zusammen passen. So erging es mir, als ich das Sachbuch mit all seinen Hinter- und Untergründen in meinen Händen hielt. Die Fotos der Fotografin, Verena Brandt, erschließen sich dem Betrachter nicht sofort. Wer sie kennt, weiß um ihre etwas schlitzohrige Fotografie, die in scheinbar harmlosen Begebenheiten oft menschliche Abgründe erkennen lässt. Die kulturelle Realität der Kleinaktionäre wird mit hervorragenden und anregenden Fotos wie in einem Schaufenster gezeigt.

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