Bundeswehr: Luftwaffe mit geheimer Übung – der Grund macht Angst

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Die Bundeswehr beteiligt sich mit Jets des taktischen Luftwaffengeschwaders 33 an einer Militärübung. Foto: Steve Unwin auf Pixabay

Hier eine Nachricht von news38, die wirklich Angst macht. Unklar ist allerdings, warum die Nato sich verteidigt, wenn sie mit Atomwaffen angreift. news38:

„Die Luftwaffe der Bundeswehr hat in dieser Woche mit einer geheimen Übung begonnen.
Das Projekt trägt den Namen „Steadfast Noon“. Dabei üben deutsche Tornado-Piloten zusammen mit Nato-Partnern die Verteidigung mit Atomwaffen.


Bundeswehr probt Ernstfall
Nach Informationen der Deutschen-Presse Agentur beteiligt sich die Bundeswehr mit Tornados des taktischen Luftwaffengeschwaders 33 an der Übung.
Die Kampfjets sind auf dem Militärflugplatz in Büchel in der Eifel stationiert. Dort sollen sich auch US-Atomwaffen vom Typ B61 befinden.

Im Falle eines Atomkriegs könnten diese Waffen auch von deutschen Tornados abgeworfen werden.

Auch italienische Jets beteiligt
Neben den deutschen Jets nehmen an der Übung auch Kampfflieger von Nato-Partner Italien teil.
Diese starten vom Militärflugplatz Volkel in den Niederlanden. Auch hier sollen US-Atomwaffen lagern.“ (Quelle news38)

Unklar ist warum man im weiteren Artikel davon ausgeht, „dass Russland seit Jahren das Mittelstreckensystem 9M729 besitzt“. Russland hat nach eigenen Aussagen erst mit den Mittelstreckenraketen begonnen und sagt „9M729“ hätte eine Reichweite von unter 500 km. Verifiziert wurde das nicht, weil das Prozedere für einen Verstoß gegen den INF-Vertrag von der USA nicht eingehalten wurde. Auch die Vorwürfe Moskaus an Washington wurden nicht mehr geprüft. Hier kann man beobachten, wie Behauptungen allmählich zu Tatsachen gemacht werden. Möglicherweise haben sich beide Seiten im Graubereich bewegt. (b.k)

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