Covid-19: Impfstoffherstellern wird Haftungsfreistellung gewährt

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Coronavirus Foto:Pixabay

Während sich große Pharmafirmen bereits im Vorfeld gegen Sammelklagen aufgrund von Impf- und Folgeschäden absichern und sich rechtliche Immunität verschaffen, unterstützt die WHO das Modell von national einzurichtenden Spezialfonds, um die Kosten eventueller Kompensationszahlungen auf den Steuerzahler abzuwälzen.

Persönlich setze ich große Hoffnungen auf einen Impfstoff gegen das Virus Sars-Cov-2. Trotzdem finde ich diese Meldung besorgniserregend.

Es werden neue Methoden mit DNA- und RNA-basierten Impfstoffen favorisiert, bevor ein einziges mal ein solcher Impfstoff in der Welt zugelassen wurde. Sie wurden nicht zugelassen, weil es seit Jahrzehnten nicht geklappt hat mit diesen Impfstoffen! Trotzdem sind etwa die Hälfte aller im Test befindlichen Impfstoffe die riskanten DNA-und RNA-Impfstoffe. Siehe dazu den Artikel „Covid-19-Impfstoffentwicklung – eine Debatte ist dringend nötig, findet aber nicht statt“ im Braunschweig-Spiegel.

Da werden also möglicherweise unausgegorene Impfmethoden auf große Menschenmengen zugelassen und die Konzerne stehlen sich aus der Verantwortung.

Die gute Nachricht: Viele der im Test befindlichen Impfstoffe basieren auf ausgetesteten und bewährten Basiskomponenten.

Wegen der riskanten Impfstoffe (etwa 50%) ist der Haftungsausschluss für die Pharmakonzerne hoch brisant. (Quelle Cashkurs)

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