Anti-Atom-Treck kommt nach Braunschweig
Asse II Untersuchungausschuss mit einem „Glückauf!“ begrüßt
Mit den Liedern „Glück auf, Glück auf, der Ausschuss kommt“ und „He-ho, leistet Widerstand, gegen den Atommüll hier im Land“ wurde der niedersächsische Untersuchungsausschuss von einem Teil des Allerwelt-Chores aus Evessen beim Betreten des Informationszentrums Asse begrüßt. Rund 40 Atomkraftgegner, z. T. in Tonnenkostümen, hatten sich eingefunden, um dem Ausschuss ein Glück auf! für seine anschließende Fahrt in den Schacht und für seine künftige Arbeit zu wünschen.
Leserbrief: Vernichtung des Waldes durch Flughafenausbau
Die in der Braunschweiger Zeitung mehrfach genannte Waldverlust-Fläche bedarf einer Ergänzung, um die tatsächliche Größe des betroffenen Waldes zu verdeutlichen:
Laut Planfeststellungsbeschluss werden ca. 70,33 ha (= 703.300 m²) Waldfläche erheblich beeinträchtigt, davon sind ca. 33,4 ha vollständiger Waldverlust. - Wenn ein Baum in der Höhe um die Hälfte oder mehr gekürzt wird, dann ist er zwar nicht gefällt, aber von einem Wald kann dann auch nicht mehr gesprochen werden, oder?
Und wofür das alles?
Warum der Wald bei Hondelage so wertvoll ist …
Mittelstandsvereinigung der CDU für Einbau von Photovoltaik auf Dächern in Braunschweig
Erneuerbare Energien – Wie steht es um Braunschweig?
"Das Bundesumweltministerium hat die Jahresstatistik 2008 über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Bericht gibt einen Überblick über die einzelnen Technologien, die vermiedenen Schadstoffemissionen und die entstandenen Arbeitsplätze.
Klima-Rekord – ein Rückblick
Polizeieinsatz gegen Gen-Feld-Besetzer
Einige Besetzer hatten sich allerdings in luftiger Höhe von ca. 6 m festgesetzt und harrten aus.
Bis 22.30 Uhr hatte die Polizei dann mit schwerem und schwerstem Einsatzgerät, Scheinwerfern und einer Hundertschaft zu tun, bis die letzten Besetzer bzw. Besetzerinnen vom Turm geholt waren und abtransportiert wurden.
Hier zu sehen der schon gegen 17 Uhr herangeschaffte Leiterwagen der Feuerwehr und weiteres Gerät;
gut zu sehen auch die drei BesetzerInnen, einer/eine ganz in der Spitze des Turms:
Tanklager Thune: ein Ort steht auf
Da waren die wachsamen Bürgerinnen und Bürger schneller als die Behörden: noch bevor das Gewerbeaufsichtsamt überhaupt einen Antrag auf Umnutzung des Tanklagers durch eine Harnstoff- und Industriereststoffe-Verwertungsfirma (Soepenberg) auf dem Tisch hat, ist seit ein paar Wochen schon ganz Thune auf den Beinen.
Innerhalb weniger Tage haben die Thuner Bürgerinnen und Bürger mit Ihrer Bürgerinitiative Tanklager Thune (BITT) über 900 Unterschriften gesammelt, alle nur von wahlberechtigten Thuner Bürgerinnen und Bürgern.
Bei insgesamt nur ca. 1.300 Wahlberechtigten in Thune wirklich eine stolze Leistung.
Braunschweiger Dächer zwar solar geeignet, aber…
Die erste Veranstaltung zur Solareignung Braunschweiger Dächer stiess auf großes Interesse offenbar vieler Hausbesitzer: der Vortragssaal in der Stadthalle war jedenfalls gestern abend mit über 150 interessierten Besuchern bis auf den letzten Platz besetzt.
Große Unsicherheit und viele Nachfragen zum know-how zeigten deutlich, dass ein riesiges Potential an bereitwilligen Bürgerinnen und Bürgern nur "abgeholt" werden müsste, um z.B. den Braunschweiger Stromverbrauch weitestgehend auf eigenen Braunschweiger Dächern erzeugen zu können. Das wäre dann auch eine finanzsichere und vor Verlust geschützte Altersrente, betonte der Referent Helmut Jäger vom Bundesverband für Solartechnik und Chef der hiesigen Solarfirma Solvis.


































