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Anti-Atom-Treck kommt nach Braunschweig

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Am Sonntag, dem 30. August von 17.00 - 19.00 Uhrdurchquert der Anti-Atom- Treck Braunschweig. DieTreckerdemonstration der Gorleben-Bauern beginntam Vortage um 14.00 Uhr an...
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Asse II Untersuchungausschuss mit einem „Glückauf!“ begrüßt

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Mit den Liedern „Glück auf, Glück auf, der Ausschuss kommt“ und „He-ho, leistet Widerstand, gegen den Atommüll hier im Land“ wurde der niedersächsische Untersuchungsausschuss von einem Teil des Allerwelt-Chores aus Evessen beim Betreten des Informationszentrums Asse begrüßt. Rund 40 Atomkraftgegner, z. T. in Tonnenkostümen, hatten sich eingefunden, um dem Ausschuss ein Glück auf! für seine anschließende Fahrt in den Schacht und für seine künftige Arbeit zu wünschen.

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Leserbrief: Vernichtung des Waldes durch Flughafenausbau

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Die in der Braunschweiger Zeitung mehrfach genannte  Waldverlust-Fläche bedarf einer Ergänzung, um die tatsächliche Größe des betroffenen Waldes zu verdeutlichen:

Laut Planfeststellungsbeschluss werden ca. 70,33 ha (= 703.300 m²) Waldfläche erheblich beeinträchtigt, davon sind ca. 33,4 ha vollständiger Waldverlust. - Wenn ein Baum in der Höhe um die Hälfte oder mehr gekürzt wird, dann ist er zwar nicht gefällt, aber von einem Wald kann dann auch nicht mehr gesprochen werden, oder?

Und wofür das alles?

Warum der Wald bei Hondelage so wertvoll ist …

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... so lautete der Titel in der BZ vom 4.6.2009 über den Naturschutzverein "fun" und die Eröffnung des Wald-Informationspfades. Herr Bernd Hoppe-Dominik vom Förderverein...

Mittelstandsvereinigung der CDU für Einbau von Photovoltaik auf Dächern in Braunschweig

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Fundsache - eine Forderung der Mittelstandsvereinigung der CDU für den Kreisparteitag:„Der Kreisvorstand wird aufgefordert, sich gegenüber der Stadt Braunschweig dafür einzusetzen, dass bei...
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Erneuerbare Energien – Wie steht es um Braunschweig?

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(Grafik aus dem Bericht des Umweltministeriums)

"Das Bundesumweltministerium hat die Jahresstatistik 2008 über die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Deutschland veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Bericht gibt einen Überblick über die einzelnen Technologien, die vermiedenen Schadstoffemissionen und die entstandenen Arbeitsplätze.

Klima-Rekord – ein Rückblick

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Es sei der wärmste April seit 1890 gewesen, schreibt die Braunschweiger Zeitung am 29.4.2009 auf ihrer Titelseite. Aber was heute noch einen Rekord darstelle,...

Polizeieinsatz gegen Gen-Feld-Besetzer

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Um 15 Uhr am Montag, 27.4.09 kam die Polizei mit ca. 15 Einsatzfahrzeugen zum v. Thünen-Institut zwischen Kanzlerfeld und Völkenrode, umzingelte weiträumig das Versuchsfeld für den bebsichtigten Gen-Mais-Anbau und forderte die Besetzer mit Ultimatum von einer Stunde auf, das Besetzungs-Camp zu räumen.

Einige Besetzer hatten sich allerdings in luftiger Höhe von ca. 6 m festgesetzt und harrten aus.

Bis 22.30 Uhr hatte die Polizei dann mit schwerem und schwerstem Einsatzgerät, Scheinwerfern und einer Hundertschaft zu tun,  bis die letzten Besetzer bzw. Besetzerinnen vom Turm geholt waren und abtransportiert wurden.

Hier zu sehen der schon gegen 17 Uhr herangeschaffte Leiterwagen der Feuerwehr und weiteres Gerät;
gut zu sehen auch die drei BesetzerInnen, einer/eine  ganz in der Spitze des Turms:

ehemalige Tanklager Thune

Tanklager Thune: ein Ort steht auf

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Da waren die wachsamen Bürgerinnen und Bürger schneller als die Behörden: noch bevor das Gewerbeaufsichtsamt überhaupt einen Antrag auf Umnutzung des Tanklagers durch eine Harnstoff- und Industriereststoffe-Verwertungsfirma (Soepenberg) auf dem Tisch hat, ist seit ein paar Wochen schon ganz Thune auf den Beinen.


Innerhalb weniger Tage haben die Thuner Bürgerinnen und Bürger mit Ihrer Bürgerinitiative Tanklager Thune (BITT) über 900 Unterschriften gesammelt, alle nur von wahlberechtigten Thuner Bürgerinnen und Bürgern.
Bei insgesamt nur ca. 1.300 Wahlberechtigten in Thune wirklich eine stolze Leistung.

Braunschweiger Dächer zwar solar geeignet, aber…

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Die erste Veranstaltung zur Solareignung Braunschweiger Dächer stiess auf großes Interesse offenbar vieler Hausbesitzer: der Vortragssaal in der Stadthalle war jedenfalls gestern abend mit über 150 interessierten Besuchern bis auf den letzten Platz besetzt.

Große Unsicherheit und viele Nachfragen zum know-how zeigten deutlich, dass ein riesiges Potential an bereitwilligen Bürgerinnen und Bürgern nur "abgeholt" werden müsste, um z.B. den Braunschweiger Stromverbrauch weitestgehend auf eigenen Braunschweiger Dächern erzeugen zu können. Das wäre dann auch eine finanzsichere und vor Verlust geschützte Altersrente, betonte der Referent Helmut Jäger vom Bundesverband für Solartechnik und Chef der hiesigen Solarfirma Solvis.

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