Entwicklungshilfe: Auch eine Fluchtursache?

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Foto: MEIER Hungrig nach Profit - Das Geschäft mit dem Hunger Flüchtlinge sollen nicht fliehen, sondern ihre Lebensbedingungen vor Ort verbessern - wir...

Ausbildungs- und Studienmesse Öffentlicher Dienst am 17.09.15

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Die Agentur für Arbeit Braunschweig-Goslar bietet am 17. September in  Kooperation mit vielen weiteren öffentlichen Arbeitgebern der Region eine Ausbildungs- und Studienmesse im Berufsinformationszentrum (BIZ) am Cyriaksring an.

Mietpreis-Check Unistädte

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Studenten in Braunschweig sparen 9 Prozent der Miete, wenn sie sich für ein WG-Zimmer anstatt für eine Singlewohnung entscheiden. Während in der Wohngemeinschaft 7,50 Euro pro Quadratmeter fällig werden, liegen die Kosten für eine Singlewohnung bei 8,20 Euro pro Quadratmeter.

Am größten ist das Sparpotential mit 40 Prozent in Koblenz. In welchen deutschen Unistädten Studenten mit einem WG-Zimmer außerdem noch sparen können, lesen Sie in unserer Pressemitteilung. Im Anhang finden Sie außerdem ausführliche Ergebnisgrafiken der untersuchten Unistädte.

„Hochverrat an den europäischen Werten“

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"Dieses Europa erstickt nicht, wenn es Kriegsflüchtlinge aus Syrien aufnimmt. Dieses Europa erstickt, wenn es sie nicht aufnimmt. Es erstickt an seinem Geiz, an...

Weiterfahrt zu Unterbringungen für knapp 900 Flüchtlinge organisiert

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Pressemitteilung von Sonntag, 6. September 2015
Stadt Braunschweig

Braunschweig. Die Feuerwehr Braunschweig hat heute gemeinsam mit den Sanitätsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter sowie der Polizei am Hauptbahnhof den Empfang, die Betreuung und die  Abfahrt von etwa 900 Flüchtlingen zu Unterbringungen in Lüchow, Hannover und zur LAB Braunschweig organisiert. Die Flüchtlinge waren in einem ICE aus München heute morgen um 6.50 Uhr am Braunschweiger Hauptbahnhof angekommen. Sie wurden in Bussen der Braunschweiger Verkehrs-GmbH an die Auffangstellen gebracht. Der Einsatz ist weitgehend beendet, von der Feuerwehr, der Polizei und den Sanitätsorganisationen waren insgesamt etwa 300 Kräfte im Einsatz.

Flüchtlingsbewegungen endlich ernst nehmen, Ursachen abbauen!

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FRIEDENSZENTRUM BRAUNSCHWEIG FORDERT:

Flüchtlingsbewegungen endlich ernst nehmen, Ursachen abbauen!

Der Ausbruch von Hass und Gewalt, zuletzt in Sachsen, Niedersachsen und Hessen, hat uns nicht überrascht, aber erschreckt. Wir müssen die Ursachen von Flucht und Gewalt aufdecken und zu ihrem Abbau beitragen.

Da ist das lange Schweigen der Bundeskanzlerin. Der Innenminister nennt bisher zumeist nur repressive Maßnahmen.

Da sind chronisch unterfinanzierte Gemeinden.

Da ist die EU-Flüchtlingspolitik, welche unfähig ist zu einer gerechten Verteilung.

Pressemitteilung zum nächsten Reparaturcafé in Braunschweig

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Nächstes Reparaturcafé in Braunschweig in der Karlstraße 95.

Die Landeskirchliche Gemeinschaft, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und der Makersclub (FABLAB), laden zum achten gemeinsamen Reparaturcafé in Braunschweig ein. Es findet am 12. September ab 14 Uhr in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) statt.

Das Reparaturcafé bietet verschiedene Reparaturmöglichkeiten für z.B. Elektrogeräte, Uhren, Spielzeug, Kleidung (nur von einer Person tragbare Gegenstände!). Zuletzt repariert wurden u.a. Toaster, Lampen, Staubsauger und Unterhaltungselektronik (z.B. Radios, CD-Player, Bildschirme).

Antikriegstag im Zeichen der Flüchtlinge

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"Tote" auf dem Pflaster. Sie sollen Aufmerksamkeit erregen, zumal zuvor die Warnsirenen geheult haben, die vor einem Fliegeralarm auf die Innenstadt warnen sollten.

Der Antikriegstag war Anlass zwei Reden gegen den Krieg, die Kriegsvorbereitungen zu halten und auf das Thema Flüchtlinge einzugehen, denn schließlich entstehen Flüchtlingsströme und das ganze Elend von Menschen hauptsächlich durch Kriege.

Die erste Rede hielt Brigitte Constein-Gülde

Liebe Freunde
liebe Mitwirkende, liebe Interessierte und Gäste.

Der Grund unserer heutigen Veranstaltung ist der Antikriegstag. Er ist die Antwort auf zwei schreckliche Weltkriege, verbunden mit der Forderung: „Nie wieder Krieg"

70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkriegs, 70 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den ersten Augusttagen, die viele Millionen Menschen das Leben gekostet haben.

Die Auswirkungen des Krieges, die bis in unsere heutige Zeit hineinreichen und die noch viele Generationen brauchen werden, um zu heilen. Die Atombomben, die noch heute Opfer fordern, ein Ende ist nicht absehbar.

Diesen Tag wollen wir nutzen, um uns daran zu erinnern.

ART – Eine Bürgerinitiative für Flüchtlinge in Braunschweig

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ART? Das war das Erste, was ich zu lernen hatte. ART steht für „AKTIV für RESPEKT und TOLERANZ

Und was verbirgt sich dahinter? Eine hoch aktive Gruppe Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger, die etwas Sinnvolles für Flüchtlinge tun wollen. Für die entwurzelten Menschen, die in großer Zahl derzeit bei uns in Braunschweig nur wenige Wochen um Aufnahme bitten. Die aus Angst um Leib und Leben geflohen sind, oft eine furchtbare Flucht hinter sich haben, und nicht wissen, was die Zukunft bringt.

ART will eine Willkommenskultur mit aufbauen helfen. Die oft traumatisierten Menschen sollen sich willkommen fühlen.  

Zum Antikriegstag: Lassen Sie uns doch einmal über das Thema „Flüchtlinge“ reden

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Berechtigte Fluchtursache: Armut (Foto MEIER) 800.000 Flüchtlinge sollen laut Schätzungen der Bundesregierung in diesem Jahr in Deutschland eintreffen. Auch wenn diese Zahl möglicherweise...

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