Erster Landtagskandidat der Braunschweiger SPD gewählt!
Christos Pantazis setzte sich bereits im ersten Wahlgang mit eindeutiger Stimmenmehrheit durch.
Spannung erfüllte den Saal der Tagesstätte Gliesmarode. Drei erfahrene Kandidaten waren für den Wahlkreis 1 (Braunschweig-Nord) von den verschiedenen Ortsvereinen nominiert worden. Sonja Brandes, PTB Mitarbeiterin und Betriebsrätin, Julia Retzlaff, Angestellte im Marketingbereich der Verkehrs AG und Christos Pantazis, Neurochirurg und Mitglied des Betriebsrates des Braunschweiger Klinikums.
25 Jahre Friedenszentrum e.V.
anlässlich unseres 25-jährigen Jubiläums laden wir Sie zu zwei Veranstaltungen am 15.3. und 17.3. ein und präsentieren Ihnen außerdem eine kurze Geschichte unseres Vereins.
„..und es ward Licht!“ 24.000 Lichter weisen den Weg
Es war wie immer. Man überlegt sich als Reporter für den Braunschweig-Spiegel wie es möglich ist, von einem flächendeckenden Ereignis zu berichten. Ich entschied mich für die Kampagnenzentrale in Salzgitter. Von dort will ich berichten. Einige Freunde hatte ich gebeten, von der Stecke, immerhin über 80 km, Ereignisse und Fotos per e mail zu übermitteln.
Und es begann wie so oft mit einer Enttäuschung. Um Punkt 17:00 war auf dem Schlossplatz nichts los. Ein LKW, gesponsert von Solvis, mit Bühne und ein paar Leute. Das sollte sich ändern. Um 17:30 waren es etwa 400 Demonstranten, die sich zu Protestreden und Musik einfanden. Wie sollte das nur enden? 80 km???
Konrad-Haus 18:15
Ich betrat einen Raum mit gespannter Ruhe. Fünf junge Leute am Tisch, vor sich einen Labtop. Kabelgewirr und viele leckere Dinge auf dem Tisch. Dazwischen Thomas Erbe, der Koordinator von Robin Wood. Freundliche Stimmung.

BZ: Feuerwerk der Berichterstattung
Aktualisierte Pressehinweise zur Lichterkette heute
Zum Kommentar von Armin Maus: „Energiewende im Leerlauf“ in der BZ vom 10.3.2012
Sehr geehrter Herr Maus,
so sehr Ihnen in weiten Bereichen Ihres Kommentars zuzustimmen ist, so zeigen andere Passagen leider eine tiefe Unkenntnis wesentlicher Zusammenhänge aktueller Energiepolitik.
Fotovoltaikdach auf der Grundschule in Brunsbüttel
So ist die Behauptung, die CDU/FDP Regierung hätte einen exotischen Schritt getan, um gegen die Weltgemeinschaft den Ausstieg aus der Atomenergie zu vollziehen. Sie hat lediglich ihre gegen massiven Widerstand der Bevölkerung wenige Monate zuvor getroffenen Fehlentscheidung, den Ausstieg aus dem "rot-grünen" Ausstieg, wieder korrigiert - und sich damit in die Mehrzahl der nicht-atomenergie-nutzenden oder eben aussteigenden Staaten wieder eingereiht.
Energiewende in Braunschweig – Ratsmitglieder nehmen Stellung
Am Donnerstag den 08. März 2012 nahmen in der Stadthalle die Fraktionen im Rat der Stadt Stellung zur lokalen Energiepolitik. Die Moderation hatte Stefan Vockrodt (Chefredakteur der Umweltzeitung). Das Braunschweiger Energie-Forum hatte eingeladen.
Im Mittelpunkt stand ferner das Klimaschutzkonzept. 2010 wurde ein solches Konzept für die Stadt Braunschweig erstellt. Basierend hierauf hatte der vorherige Rat erste Maßnahmen beschlossen. Wie wird der gegenwärtige Stand der Umsetzung bewertet und welche Änderungen und Weiterentwicklungen sind nötig?
Statistik und andere Lügen
„Es werde Licht…!“ – Sonntag 11. März Punkt 19 Uhr
Hier nochmal die Streckenkarte der rund 80 Kilometer langen Lichterkette mit der am Sonntag, dem 11. März, Punkt 19.00 Uhr der Opfer von Fukushima gedacht und ein Zeichen gegen den unverantwortlichen Umgang mit Atommüll in der Region Braunschweig gesetzt werden soll.
An einer ersten Lichterkette 2009 beteiligten sich auf 51,6 km rund 20.000 Menschen.
(alle Angaben entnommen aus der Lichterkettenzeitung und von www.Lichterkette2012.de (Stand 10.3. 13 Uhr - bitte dortige Aktualisierungen beachten)
(zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken!)
Ablauf 11. März im Braunschweiger Land
Erinnerung unserer Erinnerung unserer Erinnerung unseres Schreibens …
... vom 31.12.11 an Bundesumweltminister Röttgen - ... weil wir für unser Leben gern hier leben!
Der Braunschweig-Spiegel dokumentiert hier die sog. Bürgernähe der politischen Klasse, insbesondere die des Umweltministers Dr. Norbert Röttgen, der die Asse am Montag besuchen wird. Dieser verzweifelte Kampf der Wolfenbütteler Asse-Bürgerinitiative ist ein nicht einzigartiges Dokument der Arroganz. Vor Medien salbadern Herr Röttgen und andere Vertreter dieser besonderen Spezies Mensch selbstverständlich von Bürgernähe, rückhaltloser Aufklärung, Solidarität mit Betroffenen, nicht alleine lassen wollen, ... ... ... Die Realität sieht anders aus, nämlich so wie in den Vorgängen, die unten beschrieben sind. Es zeigt sich deutlich: Nichts ist heute so wichtig wie Misstrauen bis ins Detail. Je intensiver von der politischen Klasse etwas beschworen wird (z. B. "Freiheitlich Demokratische Grundordnung, Demokratische Werte, Gemeinsinn, Würde, Pressefreiheit, Partizipation, Freiheit, Wachstum"), um so genauer muss die Bevölkerung aufpassen - dann brennt die Hütte, dann ist Gefahr im Verzuge. (Red.)
Anschreiben an den B-S
Guten Tag,
vor ein paar Tagen wurde der längst überfällige Besuch von Bundesumweltminster Röttgen für Montag angekündigt. Die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) versucht seit Anfang Januar von Herrn Röttgen bzw. seiner Staatsekretärin, Frau Heinen-Esser, eine Stellungnahme zu verschiedenen Themen rund um Asse II zu bekommen (unten finden Sie unsere erneute Erinnerung mit einem kurzen Überblick, darunter und im Anhang den bisherigen Schriftwechsel). Wie ernst sollen wir die Besuchsabsichten des Herr Bundesumweltministers werten, wenn er auf konkrete inhaltliche Fragen und Anliegen von unmittelbar Betroffenen nicht antwortet, nicht mal reagiert, uns also nicht ernst nimmt.
Wir erwarten seine Antworten - wie in unserem Schreiben vom 31.12.11 (siehe Anhang) angekündigt - vor seinem Besuch - genügend Zeit hatte er. Und wir erwarten nach wie vor, dass hier nicht nur ein Medienspektakel inszeniert wird nach der Devise "Wir Politiker müssen im Gespräch bleiben - nein, nicht mit den Bürgern, mit den Medien." Das verbitten wir uns im übrigen von allen Politikern. Aber vielleicht kommt er ja extra, um uns die Antworten persönlich zu übergeben ;-) "
Wir bitten Sie, diesen Vorgang in Ihrer Berichterstattung im Vorfeld des Besuchs aufzugreifen.
*... weil wir für unser Leben gern hier leben!*
Mit freundlichem Gruß
Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG)
i. A. Eleonore Bischoff


































