Die neue Umweltzeitung ist da! 115 Fußballplätze
Die neue Umweltzeitung ist da!
UZ 6/2013: 115 Fußballplätze
115 Fußballplätze – das entspricht in etwa der Fläche an Acker-, Grün-, Wild-, Wald- und Brachland, die täglich in Deutschland planiert, betoniert, bebaut oder sonstwie versiegelt wird. Bis 2020 will die Bundesregierung diese Fläche auf ein knappes Drittel reduzieren – dann wird kein Platz mehr für solche Monsterbauwerke wie das Autobahndreieck Braunschweig Südwest sein.
1913 – Ein kritischer Blick auf die Braunschweiger Monarchie“
Die Broschüre des Friedenszentrums ist erschienen
Was lange währt....
Vor über einem Jahr hat das Braunschweiger Friedenszentrum im Rahmen des Arbeitskreises „Jetzt schlägt´s 13" die Aufgabe übernommen, aus Quellentexten der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg eine Broschüre zu erstellen, die dem Leser ein Bild des Herzogtums Braunschweig „aus der Sicht von unten" vermitteln sollte. Einige Monate lang waren Henriette Lavaulx-Vrécourt und Christian Kramer, unterstützt von Heide Janicki und Burkhard Jäger, in verschiedenen Archiven tätig, um ein die Lebenswirklichkeit in den Braunschweiger Gassen und Tweten in Wort und Bild einzufangen . Wichtigste Quelle war der sozialdemokratische „Volksfreund", aber oft war ein Blick in die konkurrierenden bürgerlichen Pressorgane recht aufschlussreich, was die Bewertung bestimmter Sachverhalte betraf. Schwerpunkte waren der Kampf gegen die Aufrüstung und den drohenden Krieg, gegen das Dreiklassenwahlrecht (und insbesondere auch gegen den Ausschluss der Frauen vom Wahlrecht) und schließlich die Bedingungen, unter denen der ärmere - und weitaus größere – Teil der Braunschweiger Bevölkerung lebte.
Ev. Akademie Dokumentation: 1913: Jubeljahr? -Trubeljahr?
Die expressionistische Literatur in Deutschland um 1913
Georg Heym
Für das Braunschweiger Friedenszentrum sprach Gabriele Canstein, Germanistin und Politologin aus Braunschweig, am 24.10. in der VHS über den Expressionismus in der Lyrik. Den Rahmen bildeten die Vortragsreihe WEGE ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS und das Projekt des Friedenszentrums zu „Aufstieg und Niedergang 1913".
Letzteres soll einen Kontrast zum Programm der Stadt „Monarchie und Moderne – Braunschweig 1913" anbieten. Deshalb war an diesem Tag neben dem Friedenszentrum auch der Arbeitskreis „AK Jetzt schlägt´s 13" Mitveranstalter.
Landtagfraktionen: Rot-Grün stärkt kommunalen ÖPNV
Rot-Grün stärkt kommunalen ÖPNV - LandesGVFG unterstützt Bemühungen zum Stadtbahnausbau in Braunschweig
Darum geht's:
Dr. h. c. Gerd Biegel auf dünnem Eis
Die Dornse, die Gute Stube Braunschweigs und für besondere Anlässe vom OB Dr. Hoffmann geöffnet, war sehr gut besucht. Kein Geringerer als der australische Historiker Christopher Clark, der am St. Catharine's College Cambridge lehrt und dessen Buch "Die Schlafwandler" auf der Frankfurter Buchmesse hoch gehandelt wurde, war zur Preisverleihung nach Braunschweig gekommen.
Er soll den erstmals vergebenen »Braunschweiger Geschichtspreis« erhalten. Dieser Preis wird vom "Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte" an der TU Braunschweig und der "Gerd und Irmela Biegel Stiftung für Geschichtsvermittlung" zukünftig jährlich vergeben und ist mit 3000 Euro dotiert. Braunschweig hat also eine neue Stiftung zur Förderung von Geschichtsvermittlung und Geschichtsforschung.
Es muss an dieser Stelle nicht weiter auf das Ereignis in der Dornse eingegangen werden, weil die Braunschweiger Zeitung am 16.10.2013 ausführlich berichtete: "Gleich Schlafwandlern in den Krieg".
Pressemitteilung BISS
Pressemitteilung 2013-10-24
Die BürgerInitiative StrahlenSchutz Braunschweig hat aus Spendenmitteln ein Rechtsgutachten zum Thema "Berücksichtigung radioaktiver Nutzungen in der Bauleitplanung" erstellen lassen und der Stadt Braunschweig zur Verfügung gestellt.
Nun wird die BISS der Stadt weitere Lösungen vorschlagen, wie sie Atommüll-Lagerung und -Verarbeitung in Braunschweiger Gewerbegebieten verhindern kann, obwohl die Stadtverwaltung wegen Untätigkeit das Gerichtsurteil gegen die Firma Eckert & Ziegler verlor und nun den Bauantrag für die beantragte Atommüllverarbeitungshalle nicht mehr einfach ablehnen kann. Damit schafft die Stadt einen unglaublichen Präzedenzfall, den es zu verhindern gilt.
Am 28.10. um 19 Uhr im Universum Kino, Kleiner Saal wird die Fachanwältin Frau Heß ihr Rechtsgutachten vorstellen und weitere Möglichkeiten aufzeigen und mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Umweltausschusses Herrn Herlitschke diskutieren. Alle Ratsmitglieder wurden eingeladen und auch Interessierte Bürger können sich informieren und auch selbst Fragen stellen. Diese Themen stehen im Mittelpunkt:







































