Landtagfraktionen: Rot-Grün stärkt kommunalen ÖPNV
Rot-Grün stärkt kommunalen ÖPNV - LandesGVFG unterstützt Bemühungen zum Stadtbahnausbau in Braunschweig
Darum geht's:
Dr. h. c. Gerd Biegel auf dünnem Eis
Die Dornse, die Gute Stube Braunschweigs und für besondere Anlässe vom OB Dr. Hoffmann geöffnet, war sehr gut besucht. Kein Geringerer als der australische Historiker Christopher Clark, der am St. Catharine's College Cambridge lehrt und dessen Buch "Die Schlafwandler" auf der Frankfurter Buchmesse hoch gehandelt wurde, war zur Preisverleihung nach Braunschweig gekommen.
Er soll den erstmals vergebenen »Braunschweiger Geschichtspreis« erhalten. Dieser Preis wird vom "Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte" an der TU Braunschweig und der "Gerd und Irmela Biegel Stiftung für Geschichtsvermittlung" zukünftig jährlich vergeben und ist mit 3000 Euro dotiert. Braunschweig hat also eine neue Stiftung zur Förderung von Geschichtsvermittlung und Geschichtsforschung.
Es muss an dieser Stelle nicht weiter auf das Ereignis in der Dornse eingegangen werden, weil die Braunschweiger Zeitung am 16.10.2013 ausführlich berichtete: "Gleich Schlafwandlern in den Krieg".
Pressemitteilung BISS
Pressemitteilung 2013-10-24
Die BürgerInitiative StrahlenSchutz Braunschweig hat aus Spendenmitteln ein Rechtsgutachten zum Thema "Berücksichtigung radioaktiver Nutzungen in der Bauleitplanung" erstellen lassen und der Stadt Braunschweig zur Verfügung gestellt.
Nun wird die BISS der Stadt weitere Lösungen vorschlagen, wie sie Atommüll-Lagerung und -Verarbeitung in Braunschweiger Gewerbegebieten verhindern kann, obwohl die Stadtverwaltung wegen Untätigkeit das Gerichtsurteil gegen die Firma Eckert & Ziegler verlor und nun den Bauantrag für die beantragte Atommüllverarbeitungshalle nicht mehr einfach ablehnen kann. Damit schafft die Stadt einen unglaublichen Präzedenzfall, den es zu verhindern gilt.
Am 28.10. um 19 Uhr im Universum Kino, Kleiner Saal wird die Fachanwältin Frau Heß ihr Rechtsgutachten vorstellen und weitere Möglichkeiten aufzeigen und mit dem Vorsitzenden des Planungs- und Umweltausschusses Herrn Herlitschke diskutieren. Alle Ratsmitglieder wurden eingeladen und auch Interessierte Bürger können sich informieren und auch selbst Fragen stellen. Diese Themen stehen im Mittelpunkt:
Sharia – was wissen wir wirklich?
Quo vadis, Brunswiek?
Fukushima: Vortrag von Kazuhiko Kobayashi
Fukushima ist nach wie vor in der aktuellen Berichtserstattung, weil es offenbar nicht gelingt, die vorhandenen Lecks des kontaminierten Wassers zu schließen. Dass sich daneben aber auch eine menschliche Katastrophe vollzieht, kommt kaum an das Licht der Öffentlichkeit. Aus aktuellem Anlass seiner Europareise, laden wir Sie herzlich zu einem Vortrag von Kazuhiko Kobayashi ein:
Ev. Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig
„Die aktuelle Lage innerhalb und außerhalb von Fukushima und die Gefahren für Mensch und Umwelt"
Montag, 11.11.2013 um 19:00 h, Alter Zeughof 2/3, 38100 Braunschweig
1914: Der Wille zum Krieg
1914: DER WILLE ZUM KRIEG
von Wolfram Wette
Was war das für eine Welt im Sommer 1914, als der Erste Weltkrieg begann? Ein Krieg, an dem sich am Ende 40 Nationen beteiligten. Ein Krieg, in dem etwa 70 Millionen Menschen unter Waffen standen. Ein Krieg, der das Leben von etwa 17 Millionen Menschen forderte. Ein Krieg, den der amerikanische Historiker und Diplomat George F. Kennan als die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet hat, weil dieser Krieg mit dem Friedensschluss von Versailles nicht wirklich beendet war, sondern sich in den Köpfen fortsetzte, und weil von ihm aus direkte Kontinuitätslinien hinführen bis zu Hitler und zum Zweiten Weltkrieg.
Schlag auf Schlag, wohin will Braunschweig?
Im Lokalteil der Braunschweiger Zeitung vom 23.10.2013 lohnt es sich allemal einen hervorragenden Kommentar von Jörg Fiene zum erneuten Interview-Forum der Braunschweiger Zeitung zu lesen. Er bringt einiges auf den Punkt. So z.B.: „Diese Stadt hat so viele starke Seiten- und in ihnen schlummern Potentiale von großer Anziehungskraft! Was meint er damit? Konnten Wissenschaftsstadt, Eintrachtstadt, beinahe Kulturhauptstadt“ nicht gut vermarktet werden?
Konzept und Ratsvorlagen – Entwicklung des Klostergeländes Riddagshausen
Richtig versichert – Versicherungsbedarf kritisch prüfen
Fachkundiger Rat für den passenden Versicherungsschutz
Braunschweig, 23.10.2013. Mehr als 2.000 Euro gibt jeder Deutsche pro Jahr für private Versicherungen aus. Viele Versicherte zahlen im Schnitt zu viel für ihre Versicherungspolicen, besitzen zu teure Verträge oder haben einen unnötigen Versicherungsschutz abgeschlossen. Auf der anderen Seite werden schwerwiegende Risiken vielfach verdrängt; und im Ernstfall fehlt die entscheidende Absicherung, z. B. wenn es darum geht, Angehörige abzusichern.





































